Schröder hat uns ua. in die Gasabhängigkeit von Russland geführt. Die hat der deutschen Wirtschaft massiven Schaden zugefügt, als Schröders Freund Putin uns 2022 in die Energiekrise stürzen wollte. Ich würde sagen unsere Erfahrungen mit dem Schröder-Putin-Duett sind durchwachsen.
Gibt es im politischen Berlin eigentlich niemanden, der unseren Außen- und Sicherheitspolitikern mal darlegen kann, wie es wirkt, wenn sie zum 43.867 Mal einen "Weckruf" zu sehen meinen?
1996 gab es für mich „zur Begrüßung“ als Wehrpflichtiger noch die Vorgängerversion dieses Buches beim Bund.
„Damit man immer weiß, wofür man das tut.“ kommentierte mein Ausbilder, Stabsunteroffizier Youssef Abouyehia, Sohn libanesischer Eltern.
Johannes Varwick ist bei der AfD angekommen.
Stolz postet er sein Gastspiel beim Hufeisen-Magazin Weltinsel, das von Tino Chrupallas Grundsatzreferent Dimitrios Kisoudis betrieben wird.
Es ist leicht, zu erklären, dass ein guter Freund des Mannes, der diesen Angriffskrieg aus freien Stücken und ohne jede Rechtfertigung begonnen hat, ungeeigneter kaum sein kann. Wichtiger aber ist noch, dass sich vielleicht endlich mal alle Journalisten und Politiker, …
@berlinerzeitung Es ist derselbe Botschafter, der alle Hinweise auf den bevorstehenden Überfall als „Russenfeindlichkeit“ gebrandmarkt und geleugnet hat.
Ebenso wie alle Belege, dass der Tiergartenmörder im Auftrag Russlands handelte: „Russophobie!“
Völlig normaler Gesprächspartner also.
@HasnainKazim@rosidaggi@DB_Bahn In Anbetracht dessen, dass andere Länder vergleichbare Regeln haben (z.B. https://t.co/O9qjCXcgvk), ist dieser Versuch, das als überzogen darzustellen, sehr durchschaubar.
Wo sind denn diese „Nachbarn, die sich bedroht fühlen“? Kenne nur Nachbarn, die froh sind, wenn 🇩🇪 mehr in Verteidigung investiert - damit sich hier niemand verteidigen muss. 🇷🇺 betreibt übrigens längst ein „Wettrüsten“ - aber da sieht Hr. van Aken ja nicht so genau hin.
Bemerkenswert, wie offen @nicolange_ bei #Lanz ausspricht, was in Europa jahrelang verdrängt wurde:
Die russische Bedrohung durch Iskander-Raketen war seit spätestens 2018 sichtbar. Trotzdem hat die damalige Bundesregierung keine ernsthafte Gegenstationierung organisiert und stattdessen auf Beschwichtigung gesetzt.
2022 hat gezeigt, wohin diese Politik führt.
Jetzt wird die Debatte plötzlich radikal ehrlicher:
Falls die USA ihre Mittelstreckenwaffen nicht dauerhaft in Europa stationieren oder sich militärisch zurückziehen, müsse Deutschland eigene Systeme bauen — mit Produktion und Lieferketten in Deutschland.
Und Lange geht noch weiter:
Diese Systeme müssten nicht einmal Kopien der Tomahawk sein. Sie könnten technologisch moderner, günstiger und schneller produzierbar sein.
Der eigentliche Wendepunkt ist deshalb:
Europa diskutiert nicht mehr, ob strategische Eigenständigkeit nötig ist.
Sondern nur noch, wie schnell sie aufgebaut werden kann.
Denn Abschreckung lässt sich nicht outsourcen.
Wie Sie beseelt von der eigenen Grandezza jedes Mal selbstgerechten Unsinn, ist bewundernswert. Analyse egal, Hauptsache, Ihr Pamphlet verkauft sich. Dafür kuscheln sie thematisch auch lieber mit denen, die wirklich Krieg verursachen und ihn aktuell in Europa führen und begonnen haben und betreiben beeindruckende wie gefährliche Täter-Opfer-Umkehr. Chapeau für diese Niedertracht.