It was the middle of the night, at about 1.30am, when Norway lost to England.
Yet thousands of Norwegians went to the Palace in Oslo and celebrated with one final Viking row.
They did not riot. They did not burn cars. They did not smash bus stops or glass windows of shops.
They smiled. The laughed. They saw the positive in their performance. They celebrated their heritage. They were proud of who they have been in the past and who they are today.
Norway might be out of the World Cup 2026 but they are in our hearts.
In the last three weeks, I think we have all fallen a little bit in love with Norwegians.
@RCEY28 Well, it used to be that way and like everybody I learned it. But not having to shift gears is also quite okay. I don't miss the fun of driving.
Österreich? Zwischen Deutschland und Italien müssen Tesla's dann FSD ausschalten? 😂😂😂😂 Wahrscheinlich kommt in Ö eine neue Abgabe für FSD. #bananenrepublik
Ist es nicht merkwürdig, dass sich letzte Woche Länder wie Italien zu FSD geäußert haben? 🇮🇹
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass wir nächste Woche ein WUNDER erleben werden und FSD in Deutschland zugelassen wird 🌎🇩🇪🇪🇺
Meine 10 Gründe, warum Tesla 𝗙𝗦𝗗 (Supervised) jetzt doch noch im Juli in Deutschland und anderen Ländern in Europa freigegeben wird. 🇪🇺🚗👇
1. 𝗗𝗔𝗦 𝗧𝗖𝗠𝗩-𝗚𝗘𝗛𝗘𝗜𝗠𝗡𝗜𝗦 🤫
Das Protokoll der wichtigen 𝗧𝗖𝗠𝗩-Sitzung vom 30. Juni 2026 ist noch immer nicht öffentlich einsehbar. Auch gab es keine öffentliche Stellungnahme. Das deutet darauf hin, dass hinter verschlossenen Türen Beschlüsse gefasst wurden, die noch finalisiert werden. Gut möglich, dass vereinbart wurde, im Oktober EU-weit abzustimmen, einzelnen Ländern aber vorab grünes Licht für eine vorgezogene Freigabe zu geben.
2. 𝗨𝗣𝗗𝗔𝗧𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗧𝗘𝗦𝗟𝗔-𝗪𝗘𝗕𝗦𝗜𝗧𝗘 🌐
Tesla hat vor wenigen Tagen die offizielle 𝗙𝗦𝗗-Infoseite grundlegend umgebaut. Der ehemals starre, ellenlange Fließtext mit allen zugelassenen Ländern wurde durch eine flexible FAQ-Sektion ersetzt. Damit lässt sich die Länderliste problemlos erweitern. Tesla konnte hier ganz offensichtlich Platz für mehrere neue europäische Länder schaffen, ohne den Text immer länger werden zu lassen.
3. 𝗗𝗜𝗥𝗘𝗞𝗧𝗘 𝗦𝗜𝗚𝗡𝗔𝗟𝗘 𝗔𝗨𝗦 𝗦𝗨̈𝗗𝗘𝗨𝗥𝗢𝗣𝗔 🇸🇮🇮🇹
• Slowenien: Der Minister für Infrastruktur und Energie kündigte bereits ein optimistisches "Soon also with us" an – das klingt nach einer Freigabe weit vor Oktober.
• Italien: Ein zuständiger Minister bestätigte den aktiven Austausch zwischen Tesla, der RDW und weiteren Partnern für eine Freigabe (entweder national oder direkt im EU-Kontext).
4. 𝗗𝗘𝗥 𝗦𝗢𝗙𝗧𝗪𝗔𝗥𝗘-𝗩𝗘𝗥𝗦𝗜𝗢𝗡𝗦𝗦𝗣𝗥𝗨𝗡𝗚 💻
Ein technisches Detail verrät viel: Aktuell läuft eine höhere 𝗙𝗦𝗗-Softwareversion (𝟮𝟬𝟮𝟲.𝟮𝟭.𝟭𝟬𝟬), während die reguläre europäische Standard-Fahrzeugflotte auf Version 𝟮𝟬𝟮𝟲.𝟮𝟬.𝟲.𝟭 unterwegs ist. 𝗙𝗦𝗗 ist der normalen Softwareversion damit voraus statt hinterher – das macht ein schnelles, flächendeckendes Update architektonisch so einfach wie nie zuvor.
5. 𝗗𝗔𝗦 𝗛𝗜𝗥𝗧𝗘-𝗗𝗜𝗟𝗘𝗠𝗠𝗔 & 𝗗𝗔𝗦 𝗕𝗠𝗩-𝗦𝗖𝗛𝗪𝗘𝗜𝗚𝗘𝗡 🇩🇪🤐
Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium, hat auf Instagram die Bombe platzen lassen ("Ja, da wird diesen Monat noch etwas kommen"). Brisant: Auf sämtliche Nachfragen – ob via Instagram, E-Mail oder Abgeordnetenwatch – herrscht seither absolute Funkstille.
Die Vermutung: Er hat sich verplaudert, zu viel verraten und nicht den viralen Faktor kommen sehen. Da er "nur" Staatssekretär ist und nicht alleine im Namen des Ministeriums sprechen darf, wird von ihm direkt wohl nichts mehr kommen. Stattdessen steht zu erwarten, dass das 𝗕𝗠𝗩 oder das Kraftfahrt-Bundesamt (𝗞𝗕𝗔) noch im Juli die offizielle, große Ankündigung rausgibt.
6. 𝗗𝗜𝗘 𝗥𝗨𝗛𝗘 𝗩𝗢𝗥 𝗗𝗘𝗠 𝗦𝗧𝗨𝗥𝗠 (𝗡𝗔𝗖𝗛𝗕𝗘𝗦𝗦𝗘𝗥𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡 𝗜𝗠 𝗛𝗜𝗡𝗧𝗘𝗥𝗚𝗥𝗨𝗡𝗗) 🇳🇱➡️🇧🇪
Nach der Niederlande folgten Dänemark, Litauen, Estland und zuletzt Belgien am 10. Juni im Wochentakt. Seit genau einem Monat herrscht nun Funkstille. Warum? Die 𝗧𝗖𝗠𝗩-Sitzung Ende Juni war für viele Länder der logische Meilenstein, um letzte Skepsis auszuräumen. Tesla dürfte im Hintergrund exakt die Punkte korrigiert haben, die für weitere nationale Zulassungen im Juli nötig waren.
7. 𝗗𝗜𝗘 N𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡𝗔𝗟𝗘 𝗭𝗨𝗟𝗔𝗦𝗦𝗨𝗡𝗚𝗦-𝗧𝗔𝗞𝗧𝗜𝗞 🌍📑
Tesla betont immer wieder, dass sie weltweit mit Behörden im engen Austausch stehen. Da verschiedene europäische Behörden sowohl direkt mit Tesla als auch mit der niederländischen Zulassungsbehörde (RDW) verhandeln, liegt die Vermutung extrem nahe: Tesla beantragt gezielt länderspezifische, nationale Einzel-Freigaben und wartet eben nicht ausschließlich auf die träge, große EU-Abstimmung beim 𝗧𝗖𝗠𝗩 im Oktober. Das beschleunigt den Prozess für willige Länder massiv!
8. 𝗗𝗜𝗘 𝗗𝗘𝗠𝗢-𝗗𝗥𝗜𝗩𝗘-𝗦𝗣𝗘𝗥𝗥𝗘 🚫📅
In der deutschen Tesla-Community ist aufgefallen, dass reguläre Tesla-Probefahrten an vielen Standorten (z.B. Berlin, Teltow) aktuell nur bis Mitte Juli (ca. 15.–18. Juli 2026) gebucht werden können. Danach sind die Slots dicht.
9. 𝗗𝗔𝗦 𝗞𝗕𝗔-𝗘𝗩𝗘𝗡𝗧 𝗜𝗠 𝗔𝗨𝗚𝗨𝗦𝗧 🏛️🇩🇪
Am 8. August 2026 lädt das Kraftfahrt-Bundesamt (𝗞𝗕𝗔) zum Tag der offenen Tür nach Flensburg ein. Ein zentraler Fokus liegt dort auf der "Mobilität von morgen". Es wäre der absolut perfekte Rahmen, um das Thema automatisiertes und autonomes Fahren öffentlichkeitswirksam zu präsentieren – eine offizielle Freigabe durch das 𝗞𝗕𝗔 noch im Juli würde zeitlich perfekt als Vorbote für dieses Event dienen.
10. Keine negativen Unfalldaten
Es gibt weiterhin keine negativen Berichte über selbst verschuldete Unfälle oder grobe Fehler von Tesla FSD in den Niederlanden, Litauen, Estland, Dänemark und Belgien. Es wurden bisher auch keine neuen Zahlen veröffentlicht, aber negative Presse hätte man definitiv mitbekommen.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Der Zulassungs-Stopp der letzten Wochen war keine Vollbremsung, sondern möglicherweise die Chance auf mehrere Zulassungen auf einen Schlag. Jetzt im Juli! ⚡
#TeslaFSD #Tesla #FSD #KBA #BMV
@FSDWatcherDE@tpgoebel@EFIEBER_ANDRE@frank_thelen@FSD_DE@RonnyGolisch@teslanerdX
Mit einem Tesla sind lange Urlaubsfahrten doch super nervig. Oder?
Genau diese Frage höre ich immer von bekannten.
Nein. Ein Beispiel:
Von Süddeutschland nach Kroatien fahren wir je nach Ziel rund 800 km.
Unterwegs laden wir zweimal für je etwa 30 Minuten.
Um mit genug Ladung am Ziel anzukommen.
Früher hieß es: tanken, Toilette, weiter.
Heute stecken wir das Auto an, gehen eine Runde spazieren oder setzen uns in Ruhe zum Essen.
Das Auto ist trotzdem immer vor uns fertig.
Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Elektroauto beim Reisen entschleunigt.
Heute möchte ich genau das nicht mehr missen.
https://t.co/sbhVSeT1Ge - War Wiederkehr zu lange in der Sonne??? Distance Learning ist genau das: Auslagern des Problems an die Eltern. jetzt ist auch bei den #NEOS die restliche Vernunft verdampft.
WATCH: The nose comes up but the aircraft doesn't want to fly!
The pilot tried to rotate this Boeing 737 twice but the aircraft refused to leave the ground not once, but twice, before finally lifting off on the third attempt.
Die EU betont Datenschutz mit ihrer DSGVO und ist gleichzeitig eine Datenkrake in nie dagewesenem Ausmaß.
Alles soll überwacht werden, am besten mit direkter Verbindung nach Brüssel.
Zukünftig werden die Insassen mittels Kamera überwacht… was kommt als Nächstes?
Die EU schlägt längst über ihre Zuständigkeit hinaus. Die Staaten sollten wieder lernen, dass sie der Chef sind, sich um Land und Bürger kümmern und nicht die EU, die es den Menschen immer schwerer macht, ohne etwas zu verbessern.
Autofahren in Europa wird zum nervenaufreibenden Unterfangen. Sämtliche Maßnahmen, die durch die EU eingeführt wurden, tragen nicht im Geringsten zur Sicherheit auf unseren Straßen bei. Im Gegenteil, sie nerven einfach nur und lenken uns während der Fahrt ab.
Sie regulieren nur, um zu regulieren. Ohne Sinn und Verstand. Sie müssen sich jeden Tag ihre Daseinsberechtigung erschaffen.
Hey @elonmusk,
Any timeline for when Tesla owners in the Netherlands will get Grok integrated into their vehicles?
We’re already enjoying FSD (Supervised) here, and Grok would be the perfect next step for the Tesla experience.
The Dutch Tesla community is ready. 🇳🇱⚡️
The United States didn’t just lose 4–1 to Belgium… they were exposed. And so were Infantino and FIFA, proving once again how corrupt and compromised they are.
The United States began the tournament playing exciting football. We all enjoyed watching them during the group stage. They had a likable coach and plenty of support from neutral fans. Then suddenly, they decided to take off the football shirt and put on the suit of political influence. A reckless challenge, a deserved red card, and then the White House entered the scene as if football justice were nothing more than a piece of paper that could be rewritten with a phone call, political pressure, or a favor for the host nation.
Belgium went into the game as if they weren’t just facing a football team, but confronting a disgraceful idea: that the United States is entitled to privileges no other nation would ever receive. That’s why the 4–1 scoreline was more than just a result—it was a deserved humiliation for a team that hid behind politics, and a slap in the face for FIFA after bowing to Trump’s arrogant political influence.
I won’t blame the United States, because it’s a great country with an even greater people. I blame those who brought politics into football.
Fahrenheit is superior to Celsius and I’m tired of pretending this is a debate.
Fahrenheit feels like temperature was designed by an human being who walks outside, feels the air, and says, “Yeah, that makes sense.”
Zero is freezing. 100 is brutally hot.
70 is comfortable. 80 is warm.
The numbers feel like what they are describing.
Celsius feels like it was designed by a committee of people who hate joy and want every conversation about the weather to sound like a chemistry lab.
“It’s 22 degrees outside.”
What does that even mean to a normal person? Am I wearing shorts? Am I grabbing a jacket?
Nobody knows. You need a conversion chart and a government employee standing next to you explaining the vibes.
Fahrenheit gives you range. That’s the point. It gives you more numbers for the temperatures human beings actually live in. You can feel the difference between 68, 72, 76, and 80. Those numbers matter. Fahrenheit lets you describe the world with more precision without having to break into decimals like a lunatic.
And here’s the other thing...
Celsius is connected to the metric cult energy that came out of the French Revolution. And the French Revolution was evil. Both of the Revolution were to rip out tradition, faith, monarchy, hierarchy, the Church, the calendar, the clock, and anything that reminded man he was not God.
CELSIUS IS INHERENTLY EVIL
So yes, Celsius may be useful if you’re boiling water in a lab. Congratulations. But Fahrenheit is for living LIFE because Fahrenheit is for walking outside and instantly knowing what kind of day you’re about to have.
100 means hot. 70 means beautiful. Zero means don’t go outside unless you have a death wish.
That’s a real system.
🚨 The EU Commission posted: “Smarter cars mean safer roads.” Starting July 7, all new EU cars must have advanced emergency braking for pedestrians/cyclists, driver distraction warnings, etc.
Yet after 18+ months of rigorous testing, Tesla FSD (Supervised), already approved in the Netherlands with real-world data showing it 3.5x safer than manual driving there (0 highway crashes in 16M+ km), is still not fully approved EU-wide.
5 countries have it via mutual recognition. The big ones are dragging their feet.
If you truly want safer roads, approve proven AI that reduces human error instead of just mandating yesterday’s tech. Bureaucracy shouldn’t cost lives.
What’s the holdup, @EU_Commission?
#FSD #Tesla #RoadSafety
Wir sind Graz.
Eigentlich kann man das Experiment, das Graz wagt, nur begrüßen. Nun hat der moderne Kommunismus endlich die Chance zu beweisen, dass er Wohlstand schaffen kann.
von Sandra Keplinger @Not_Funny
Die warmherzige Elke Kahr wird mit ihrem fulminanten Sieg in ganz Österreich gefeiert. Warum auch nicht? Wohnen für alle leistbar machen, für gleiche Einkommensverteilung sorgen, das Land fairer gestalten! Wer könnte dagegen sein? In Zeiten der großen Krisen sehnt man sich nach Sicherheit. Der „Standard“ nennt sie die „unprätentiöse Welt-Bürgermeisterin“, die deutsche „TAZ“ bricht den Erfolg auf zwei Worte herunter: „Integrität und Bezahlbarkeit.“
„Bezahlbarkeit“ ist ein gutes Stichwort. Der Eigenbetrieb Wohnen Graz schreibt Verluste in Millionenhöhe. Dass Kahr sagt, er sei „nicht gewinnorientiert“, überrascht wenig: Kommunisten waren das noch nie. Überraschend wäre, wenn sie anerkennen würde, dass Gewinne keine Gier sind, sondern die Voraussetzung, morgen noch Wohnungen sanieren zu können. Bequem, denn für die Verluste haftet die Stadt Graz. Doch wer ist die Stadt Graz?
Der österreichische Föderalismus gibt die Antwort: Wir alle. Wenn Graz Verluste schreibt, hebt es die Hand, ruft einmal laut „Finanzausgleich" und schon ist jeder österreichische Steuerzahler Grazer im Herzen.
Wer sich auf die Logik dieses Freiluftexperiments verlässt — Wohlfühlpolitik wird sich früher oder später als unwirksam entlarven — hat Pech gehabt. Im Föderalismus schlagen die Kosten lokaler Politik nie dort auf, wo man sie verursacht. Die Grazer spüren die Wärme, die Rechnung begleicht der österreichische Steuerzahler. Und während das ganze Land ein diffuses Unbehagen beschleicht, dass die Politmitte keine Probleme löst, gedeiht an den Rändern genau die Sehnsucht, die Kahr so meisterhaft bedient.
(Erstmals erschienen am 3. Juli 2026 in "Kleine Zeitung")