@marcfriedrich Was sie aber nicht verstehen ist doch, dass die Menschen bereits kritisch denken. Da können die noch soviel regulieren und zensieren. Es wird immer mehr Gegenwehr geben.
@welt Ich werde nie wieder vergessen, welchen einen großen Schaden dieser Mensch durch seine Fehlinformationen, Massnahmen und schädliche Politik der Gesellschaft angerichtet hat. Das Vertrauen ist weg und wird nicht mehr zurückkommen.
@welt Diese Steuer-Ideen benachteiligen vor allem auch weniger wohlhabende Menschen und sorgt dafür, dass Menschen noch schlechter Vermögen aufbauen zu können. Oder denken die Parteien, dass BTC nur etwas für wohlhabende Menschen ist?
@mario_lochner Was rechtfertigt das Gehalt von Frau Bas? Was tut sie für die arbeitenden Menschen, die ihr ihr Vertrauen schenken? Sie erhält jeden Monat 22.700 Euro vom Steuerzahler. Ihr Handeln sollte daher stets vom Steuerzahler bewertet werden, und bei Inkompetenz muss gehandelt werden.
Neuer Beitrag für @FOCUSonline! 💥
@RomanReher über die neuen Krypto-Steuern, die in Deutschland und auf EU-Ebene drohen. 🇪🇺🇩🇪
Bitte lesen & teilen, sodass die Konsequenzen mehr Aufmerksamkeit bekommen und das Thema in der Debatte nicht untergeht! 🙏
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https://t.co/6TgtMndf1T
Alter, das Ende der Demokratie!
„Es ist nicht Europa, das man uns vorschlägt, sondern das Ende der Demokratie.“
Philippe Séguin am 5. Mai 1992 zum Maastricht-Vertrag
Ehem. Präsident der Nationalversammlung, Sozialminister, Präsident des Rechnungshofes
Ausweislich seiner eigenen Frau, so schreiben es (noch) nicht altersverifizierte Franzosen ins (noch) nicht vollständig kontrollierte Internet, habe der „Kinderschutz“ wohl schon in der analogen Welt versagt. Denn während die (völlig straffrei gebliebene) Premiere Dame in ihrer Zeit als Lehrerin völlig straffrei eine der offiziellen Elysée-Erzählung zufolge als „romantisch“ einzustufende strafbare Handlung an einem schutzbefohlenen Minderjährigen (Macron) beging, ist der seinerzeit schutzlose Schützling nun aufs Wildeste entschlossen, die nutzlosen Geschütze des Kinderschutzes in die digitale Welt zu tragen.
Bis September sollen die sozialen Medien für unter 15-jährige Franzosen verboten sein. Für morgen hat Macron einen Videogipfel angesetzt, um einen „koordinierten Ansatz“ EU-weit voranzutreiben, meldet Reuters, während Lars Klingbeil ein „Positionspapier“ ähnlichen Inhalts und Wortlauts in Hinterzimmern herumgehen lässt, das die einst als „100% freiwillig“ beworbene Altersverifikation der EU nun plötzlich zur verpflichtenden Zugangsvoraussetzung für Online-Plattformen macht (und sogar VPN-Umgehungen blockieren soll).
Zeitgleich zeigt vonderLeyen den Bürgern das für sie vorgesehene Folterinstrument. Die EU-App zur Altersverifikation sei fertig, freut sie sich heute in Brüssel, ein Instrument, das nach demselben „bewährten“ Modell und denselben „Prinzipien“ der „erfolgreichen“ Corona-App („a huge success!“) gestaltet sei. (Smiley. Man darf davon ausgehen, dass vonderLeyen sehr genau weiß, welche Assoziation sie hier bei EU-Bürgern hervorruft, denen in den Jahren 2021 ff. der Zugang zum öffentlichen Raum mit exakt diesem „innovativen“ EU-Instrument verweigert worden war.)
„Aber es ist doch für die Kindaaaa!“ ist dabei der koordinierte Schlachtruf von vonderLeyen, Macron und anderen ihres Schlages: durchgehend so fehlgeleitet fanatische Takfiri-Demokraten, dass sie glatt den totalen Totalitarismus einführen würden, nur um ihre Vorstellung von Demokratie durchzusetzen.
Sie wollen es unbedingt. Man darf sich also fragen, warum.
Sind die Massaker, die unsere demokratischen Vertreter auf der Welt anrichten, unterstützen und befeuern, etwa nicht jugendfrei? Muss man demnächst auch seinen Ausweis zeigen, bevor man in regulären „Nachrichten“ von all den Toden und Morden und Bomben erfährt, von denen die (durch ihr Tun & Schweigen) so kindgerecht mitgestaltete Realität mittlerweile durchzogen ist?
Was könnte junge Menschen im Netz denn so verstören, dass man sie entschiedener davor schützen müsste als vor einem Krieg in ihrer Wirklichkeit? In den sie, die sie ja noch nicht mal ins Internet durften, dann mit vorgehaltener Waffe pfeifend ziehen sollen, um für die geopolitischen Machtzüge der geopolitisch Mächtigen und die Profitinteressen der Profitinteressierten zu sterben?
Und für dahingelaberte Blabla-Werte, die es jenseits dahingelaberter Blabla-Blasen überhaupt nicht (mehr) gibt? Und was kommt als Nächstes, Namensschilder für alle in Pogi’s Getränke-Oase? Klarnamenpflicht am Dönerstand & beim Italiener?
Dieselben, die standardmäßig die verschrobene Frühsexualisierung von Kindern verordnen. Dieselben, die die Bekämpfung mutmaßlich bandenbetriebener Pädophilie für so bedeutend halten, dass sie - etwa im französischen Epstein-Sumpf um Ariane de Rothschild & Jack Lang - eher „Verschwörungstheorie“ als nach dem Staatsanwalt rufen. Dieselben, die uns wieder und wieder mit der Chatkontrolle beglücken wollen. Denselben soll man es nun ernsthaft abkaufen, dass sie ein ehrliches Interesse am Kinderschutz hätten?
Wollte irgendjemand in der EU die Kinder wirklich schützen, dann würde er dafür sorgen, dass sie eine brauchbare Bildung erhalten statt Waffen. Er würde dafür sorgen, dass sie Zugang zu unabhängiger Information und kritischen Perspektiven erhalten und befähigt werden zur Herstellung interpretativer Versuchsanordnungen und eigenständigem Denken - statt auf Manipulation & Indoktrination bis hin zur Gehirnwäsche zu setzen.
Er würde dafür sorgen, dass die seit Jahrzehnten gleichbleibend hohe Kinderarmut (25%) endlich verschwindet: 20 Millionen Kinder sind in der EU von Armut bedroht. Und er würde dafür sorgen, dass endlich (wieder) das Fundament für eine halbwegs intakte Gesellschaft entsteht, die Kindern die Ausbildung einer optimistischeren Perspektive ermöglicht als die, aus einem Zustand ethischer und kultureller Unterernährung sowie blanker utopischer Not die lethargische Hoffnungslosigkeit ihrer Erwachsenen zu reproduzieren.
Mit dem Projekt der Altersverifikation im Internet wird nur ein einziges Ziel verfolgt: Die 99,9% (Veranstalterangabe) erwachsener Nutzer dazu zu zwingen, sich mit digitaler ID oder Biometrie zu identifizieren. Erzwungene Online-Identifizierung ist nicht die Grundlage einer demokratischen & freien Gesellschaft, sondern die conditio sine qua non von Narrativkontrolle & Datensammlung, die ihrerseits die Grundlage autoritärer Staatssysteme & moderner Massenüberwachung sind.
Niemand in der EU braucht eine digitale Gouvernante. (Erst recht keine mit einer fiesen Betonfrisur.) Niemand braucht Bevormundung, Belehrung, Zensur, Manipulation, Überwachung, Intransparenz, Dummheit, Inkompetenz, Korruption, Hybris, Kompetenzüberschreitung & Grundrechtsübergriffigkeit - und erst recht braucht niemand die EU-behördliche Lüge vom Kinderschutz.
Und schließlich: Hat irgendjemand da draußen wirklich Lars Klingbeil oder die SPD gewählt? Und das womöglich auch noch dafür, unter dem (mit jeder missbräuchlichen Verwendung erbärmlicher werdenden) Vorwand des „Kinderschutzes“ die Anonymität im Internet aufzuheben?
@FAZ_Politik Verstehe ich das richtig, dass euer Autor Sanktionen gegen ein EU-Land befürwortet, weil dessen Präsident der EU kritisch gegenübersteht und politisch nicht ins Bild passt? Ist das aus eurer Sicht demokratisch? Klärt mich bitte auf – was übersehe ich?
Die Europäische Kommission bestätigt, dass ihre Website gehackt wurde. Ein Hacker gab an, mehr als 350 GB Daten gestohlen zu haben. Der Hacker plant, die Daten online zu veröffentlichen.
Jetzt stell dir mal vor, sie kontrollieren all unsere individuellen Daten und Konten mit einer digitalen ID und Hacker kommen an diese Informationen. So ein Fehler würde sich nicht mehr rückgängig machen und würde dich auf ewig angreifbar machen.
Digitalisierung ist gut, aber es muss Grenzen geben.
Danke für die klaren Worte Herr Rieck! Regierung (CDU/SPD) plant größte Steuerabzocke für den Mittelstand u gegen das Familienkonstrukt. Ehegattensplittings, Spitzensteuersatz, Mehrwertsteuer etc etc. Das alles trotz Wirtschaftskrise und Inflation: https://t.co/Gb9myWitjQ
@marcfriedrich@_FriedrichMerz@CDU Vielleicht sollte der Herr mal das Grundgesetz lesen und verstehen:
- Artikel 5 GG
Meinungsfreiheit (freie Rede)
- Artikel 2 + Artikel 1 GG
Recht auf informationelle Selbstbestimmung
- Artikel 10 GG
Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis
Mehr muss man nicht wissen.
🚨 Tausende am Brandenburger Tor. Kanzler Merz fordert Klarnamenpflicht. Der Fall Fernandes beherrscht die Schlagzeilen.
Was dir NIEMAND sagt:
Das ist kein deutscher Alleingang. 34 Länder ziehen GLEICHZEITIG dieselben Gesetze hoch.
Jetzt weiterlesen: 🧵👇
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🔴👀🇪🇺 DAS ist groß! Keiner debattiert hier bisher drüber! …
🇺🇸Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses ist der Ansicht, die EU habe in 8 europäische #Wahlen eingegriffen:
X Slowakei (2023)
X Die Niederlande (2023 und 2025)
X Frankreich (2024)
X Rumänien (2024)
X Moldawien (2024)
X Irland (2024, 2025)
@geertwilderspvv reagiert darauf sogar so: „Vielleicht hätten wir ohne die Einmischung der EU die Wahlen 2025 gewinnen können“, seine Partei habe nur 0,2% weniger Stimmen als die linksliberale Siegerpartei D66 gehabt. „Was für ein Betrug das wäre!“
Es geht um nichts anderes als eine mögliche Manipulation der Wahlen durch die EU, die uns als Schutz vor Desinformation und Wahlmanipulation verkauft wird.
Darum geht es konkret:
Es ist ein 160-seitige Interim-Staff-Report des republikanisch geführten House Judiciary Committee (veröffentlicht am 3. Februar 2026)
Inhalt: Die EU-Kommission habe über ein Jahrzehnt hinweg (konkret mittels Digital Services Act DSA von 2022/2023) große Social-Media-Plattformen (Meta, X, TikTok, Google usw.) unter Druck gesetzt, ihre weltweiten Content-Moderations-Regeln zu verschärfen.
- Dadurch werde amerikanische Rede in den USA eingeschränkt („exportierte Zensur“).
- Es gab über 100 nicht-öffentliche Treffen seit 2020, in denen EU-Beamte Plattformen gedrängt haben, Inhalte aggressiver zu zensieren – oft unter dem Vorwand von „Desinformation“, „Hassrede“ oder „systemischen Risiken“.
- Besonders unfassbare Fakten: Dies geschah gezielt vor Wahlen in mehreren Ländern, laut dem Bericht um konservative/populistische Parteien zu benachteiligen.
- Der Bericht stützt sich auf TAUSENDE interne Dokumente (E-Mails, Meeting-Notizen etc), die per Zwangsbeschlagnahmevon den Tech-Firmen angefordert wurden.
Der Bericht ist öffentlich verfügbar:
https://t.co/X21egCJ0zD
Die Europäische Kommission hat die Vorwürfe zurückgewiesen und nennt sie reiner Unsinn und „completely unfounded“ (völlig unbegründet).
EU-Argumente:
- Der DSA ziele auf Transparenz, Risikomanagement und Schutz vor systemischen Gefahren (z. B. Desinformation vor Wahlen), nicht auf gezielte Zensur politischer Inhalte.
- Treffen mit Plattformen dienten angeblich freiwilligen Best Practices (EU Code of Practice on Disinformation) und waren inhaltsneutral.
- Es gibt kein generelles Monitoring oder Verbot legaler Meinungsäußerung.
- Viele Vorwürfe seien parteipolitisch motiviert und würden freiwillige Kooperation mit Zwang verwechseln.
Die EU behauptet ihr Vorgehen sei keine Zensur, sondern notwendigen Schutz vor ausländischer Einflussnahme (z. B. russische Desinformation in Rumänien/Moldau).
Bisher: gibt es noch keinen unabhängigen internationalen Beweis für systematische Wahlmanipulation durch die EU. Und doch muss jeder beim genauen Hinsehen in den letzten Jahren mindestens zugegeben, dass das Handeln der EU zum Beispiel in Rumänien äußerst fragwürdig war. Das ist ein Fall, der untersucht werden müsste und worüber ernsthaft debattiert werden muss. Man kann nicht alles in Namen der Demokratie durchwinken, denn das führt nicht zu Demokratie.
Genau in solchen Phasen wie jetzt passiert bei vielen immer das Gleiche:
Plötzlich fühlt sich bitcoin nicht mehr wie eine Überzeugung an, sondern wie ein Risiko.
Ich bin ehrlich: Nach knapp zehn Jahren erwische ich mich selbst manchmal bei diesen Gedanken.
Wenn der Preis nicht so performt, wie man es sich erhofft hat, fängt das Kopfkino an.
Man zweifelt am Investment, man stellt alles in Frage, was vorher felsenfest war.
Das ist nicht “schwach”. Das ist menschlich.
Unser Gehirn bewertet Sicherheit oft über den aktuellen Preisverlauf, nicht über die eigentliche Idee dahinter.
Und genau deshalb helfen mir in solchen Momenten ein paar einfache Fragen, die nichts mit Charts zu tun haben:
Was ist eine realistische Antwort auf Probleme, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürften?
Eine Gesellschaft, die sich weiter spaltet.
Eine politische Landschaft, die Vertrauen verliert.
Politik, die sich für viele wie Theater anfühlt: große Worte, kleine Wirkung.
Ein System, in dem Verantwortung oft nach unten durchgereicht wird, während oben weiter verwaltet wird.
Politiker, die sich lieber die eigenen Taschen vollmachen, statt dem Volk zu dienen.
Entscheidungen, die gefühlt näher an Lobbyinteressen sind als an der Lebensrealität der Mehrheit.
Schuldenberge, die kaum noch “abgetragen” werden, sondern verwaltet.
Defizite, die tendenziell wachsen, weil niemand das Problem wirklich anfassen will.
Geldentwertung, die vor allem die breite Mitte trifft, während Vermögenswerte davonlaufen.
Neue Abgaben, neue Regeln, neue Versprechen, aber am Ende bleibt das Gefühl: Es wird nicht besser, nur teurer.
Geopolitische Krisen, Konflikte, Machtmissbrauch auf verschiedensten Ebenen.
Wenn ich mir dieses Gesamtbild anschaue, dann frage ich mich:
Welche Form von Eigentum ist wirklich robust, wenn Rahmenbedingungen instabil werden?
Und welche Form von Eigentum hängt nicht davon ab, ob “die da oben” gerade liefern oder eben nicht?
Klar: Gold hat Eigenschaften, die seit Jahrhunderten funktionieren.
Aber stell dir den Ernstfall vor. Flucht, Kapitalverkehrskontrollen, ein Landwechsel, Chaos.
Wie sicher transportierst du Gold? Wie unauffällig? Wie teilst du es, wenn du etwas Kleines bezahlen musst?
Das geht alles, aber es ist eben nicht leicht, nicht elegant, nicht grenzenlos.
Bitcoin ist für mich in diesem Punkt ein anderes Werkzeug:
Du kannst Werte speichern und bewegen, ohne um Erlaubnis zu bitten.
Du kannst es selbst verwahren, statt Vertrauen auszulagern.
Es ist teilbar, global übertragbar, rund um die Uhr nutzbar.
Und es hängt nicht davon ab, ob eine einzelne Institution “mitspielt”.
Das Netzwerk selbst ist der Kern meiner These:
Zensurresistent, offen, nachvollziehbar, mit festen Regeln.
Der Preis ist kurzfristig manipulierbar wie jeder Markt, aber das Fundament ist für mich etwas anderes als die Volatilität.
Solange dieses Fundament steht, gibt es für mich im Prinzip keinen Preis, bei dem ich meine Überzeugung fundamental über Bord werfe.
Das heißt nicht, dass bitcoin die einzige Wahl ist. Ich halte auch andere Assets, inklusive Aktien und Gold.
Aber wenn ich nach “der” Lösung suche, die am besten zu den Problemen der Zukunft passt, lande ich immer wieder bei Bitcoin.
Und ja: Am Ende heißt es dann oft “du hattest halt Glück”, wenn es wieder hochgeht.
Nur: Dieses “Glück” ist häufig einfach die Fähigkeit, in der ungemütlichen Phase nicht die eigene These zu vergessen.
Wenn du nicht dran glaubst: vollkommen okay. Ich bin nicht hier, um dich mit aller Macht zu überzeugen.
Ich glaube nur, dass jeder am Ende den Bitcoin Preis zahlt, der zu seiner eigenen Überzeugung passt.
🧡
Diese Dateien sind eine Bombe.
Dank der @JudiciaryGOP haben wir nun den Beweis, dass die EU aktiv legale Inhalte zensiert, die ihrer Agenda widersprechen – und dass sie sich in mindestens acht europäische Wahlen eingemischt hat, darunter die niederländischen Wahlen von 2023 und 2025, indem sie sich mit Social-Media-Plattformen traf, um diese unter Druck zu setzen, politische Äußerungen in den Tagen vor der Wahl zu zensieren.
Im Vorfeld der niederländischen Wahlen 2023 ernannte die EU-Kommission das damalige niederländische Innenministerium @hugodejonge sogar zu einem „vertrauenswürdigen Melder“, der berechtigt war, vorrangige Zensuranträge gemäß dem DSA zu stellen.
Sie fragen, welche Art von politischer Rede sie zensieren wollten?
- „Populistische Rhetorik“
- „Regierungsfeindliche/EU-feindliche Inhalte“
- „Anti-Elite“-Inhalte
- „Politische Satire“
- „Antimigranten- und islamophobe Inhalte“
- „Flüchtlingsfeindliche Inhalte/einwanderungsfeindliche Stimmung“
- „Anti-LGBTQI-Inhalte“
- „Meme-Subkultur“
Mit anderen Worten: alles, was ihrer Agenda entgegensteht, alles, was auch nur entfernt rechtsgerichtet oder konservativ ist, und alles, was mit der desaströsen Migrationssituation hier in Europa zu tun hat.
Und raten Sie mal, welche Plattform als einzige nicht kooperierte? Natürlich @X . Dieselbe Plattform, gegen die die EU gemäß dem DSA eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro verhängt hat und deren Büros derzeit in Frankreich durchsucht werden.
Das sind die Gründe, warum Regierungen zurücktreten und Institutionen wie die EU zerschlagen werden sollten. Die Demokratie ist tot.
Die EU abschaffen! Jetzt!