Top Tweets for #freetaurus
@bundeskanzler @ZelenskyyUa Und wann realisierst du die großmäuligen Forderungen des verlogensten Oppositionsführer aller Zeiten und #FreeTaurus?
#MerzWarLangeGenugKanzler
#MerzKannNix
#SechzehnProzentRücktritt
#MehrzweckEier
@bundeskanzler Tu endlich das, was der verlogenste Oppositionsführer aller Zeiten von @KanzlerScholz gefordert hast #FreeTaurus.
#KanzlerZumFremdschämen
#MerzKannNix
@ChuckPfarrer @ariasprieto @bundeskanzler , this would be a great playground for our wild young bulls! #freeTaurus
@blue_eyedKeti Believe me, many of people in my country will help the Ukraine much more, but unfortunally we have a big- mouth cowardly Chancellor. He prefers delivering fine speeches rather than finally delivering the Taurus and giving the finger to the asshole in the Kremlin. #FreeTaurus
@bundeskanzler Was. Sind. Die. Konsequenzen?
#FreeTaurus? Schließung von #RussischesHaus in Berlin? Produktion von #PATRIOT-PAC-3-MSE in Lizenz? #CloseTheSky? Entzug von #Visa für Russen?
Sagen Sie es mir bitte: Was geschieht wann konkret?
Heute Mittag wurde Selenskyjs Brief an Trump und den US-Kongress geleakt. Der Inhalt ist kurz erzählt, weil er ohnehin überall zu lesen ist.
Die Patriot-Interceptoren werden knapp. Beim jüngsten Oreschnik-Angriff in der Region Kyjiw waren gerade noch zwei übrig.
Und Lawrow hat Rubio am 25. Mai offiziell mitgeteilt, dass die systematischen Schläge gegen die Kyjiwer Entscheidungszentren laufen. Ausländische Botschaften möge man bitte evakuieren.
Was jedoch niemand schreibt: Dieser Brief löst absolut nichts.
Die Ukraine braucht durchaus weitere Patriot-Systeme. Doch das eigentliche Nadelöhr sind längst nicht mehr die Batterien selbst, sondern die Raketen, die darin fehlen.
Was der Ukraine verzweifelt ausgeht, sind PAC-3-Interceptoren, die mehrere Millionen Dollar das Stück kosten. Lockheed Martin in Arkansas produziert mit den neuen Linien im gesamten Jahr 2026 maximal 700 Stück.
Zum Vergleich: Im Iran-Krieg wurden im Golf innerhalb von nur vier Tagen 943 Raketen verschossen. Die USA selbst haben laut CSIS bereits bei mehreren Schlüsselmunitionen einen erheblichen Teil ihrer eigenen Bestände in der Operation Epic Fury verbraucht.
Selbst wenn Spanien jetzt aus seinen rund 50 Reserveraketen ein paar Dutzend nach Kyjiw schickte, wäre das lediglich die Patrone für die nächste Woche, nicht die für die Zeit danach.
Madrid hätte trotzdem jeden Grund, es zu tun. Pedro Sánchez hat Trump im Iran-Krieg verärgert, woraufhin der Handel mit Spanien gekappt werden sollte und im Umfeld des Pentagon sogar Überlegungen über massive Konsequenzen bis hin zu einem NATO-Ausschluss kursierten.
Eine Geste an Kyjiw wäre die billigste Form, sich politisch zu rehabilitieren, ohne in den Hormus-Wahnsinn hineingezogen zu werden. Doch bisher herrscht nur Schweigen.
Aber selbst wenn Madrid handelte, liegt das eigentliche Problem nicht dort.
Russland produziert unentwegt weiter: Schahed-Drohnen, Marschflugkörper, Iskander, Oreschnik. Russland hat das Geld dafür, auch weil Trump am 13. März die Sanktionen für russisches Öl ausgesetzt hat. Vorgeblich geschah dies temporär, um die Hormus-Preisspirale zu dämpfen.
Tatsächlich war es ein Konjunkturpaket für den Kreml, mitten im Krieg. Der Brent-Preis stand zeitweise über 120 Dollar, und Moskau hat seither Tankerladungen nach Indien, auf die Philippinen und an alle verkauft, die bei drei nicht auf den Bäumen waren. Die mühsam aufgebaute G7-Sanktionsarchitektur seit 2022 ist damit völlig durchlöchert.
Wir stehen im Mai 2026 also genau da, wo wir 2022 standen. Russland greift an, der Westen liefert reaktiv, und Putin behält jeden konventionellen Vorteil, den er hat. Allen voran betrifft das die ballistischen Raketen, die Selenskyj in seinem Brief bitter als Putins letzten Vorteil auf dem Schlachtfeld bezeichnet.
Die Friedensinitiative aus dem Weißen Haus hat nichts erreicht außer einer Sache: Sie hat Russland massiv den Rücken gestärkt. Das geschah über Sanktionserleichterungen, über Verhandlungsformate, in denen die Ukraine nicht einmal am Tisch saß, und über die öffentliche Demütigung Selenskyjs.
Selenskyj schreibt also an Trump, von dem er weiß, dass er nicht helfen wird. Er schreibt parallel an den Kongress, von dem er ahnt, dass die MAGA-Mehrheit nichts beschließen wird. Dieser Brief ist kein Hilferuf mehr, er ist ein historischer Protokollvermerk der eigenen Verlassenschaft.
Wenn die Interceptoren knapp sind und der Nachschub auf Jahre hinaus nicht reicht, dann gibt es genau einen einzigen militärischen Hebel, der das Problem an der Wurzel anfasst.
Man darf nicht mehr versuchen, jede einzelne Schahed mühsam abzufangen, sondern muss die Fabriken treffen, in denen sie gebaut werden. Es müssen die Munitionslager getroffen werden, aus denen sie verschossen werden, und die Logistikknoten, über die der Nachschub auf die Krim rollt.
Genau für diesen Zweck gibt es ein Waffensystem, das weiterhin ungenutzt in deutschen Hangars liegt. Den Taurus. Fünfhundert Kilometer Reichweite, präzise, einsatzbereit. Dass sein Einsatz komplexe Planung, Zielintegration und Ausbildung voraussetzt, ist bekannt.
Doch genau deshalb wirkt es umso absurder, dass Berlin seit Jahren weder liefert noch ernsthaft vorbereitet. Friedrich Merz sagt als Kanzler weiterhin Nein – derselbe Merz, der in der Opposition noch vehement die Lieferung gefordert oder zumindest die Drohung damit verlangt hatte.
Roderich @RKiesewetter, außenpolitischer Obmann seiner eigenen Fraktion, hat Merz gestern in der Süddeutschen Zeitung frontal angegriffen und gefordert, dass die Lieferung längst überfällig sei.
Mittel, um die russische Kriegslogistik, Produktionsanlagen und Munitionslager auszuschalten, bevor Russland von dort Raketen und Drohnen auf die ukrainische Zivilbevölkerung abschießen kann, blieben essenziell.
Die bequeme Ausrede aus dem Kanzleramt, die Ukraine brauche den Taurus nicht mehr, weist Kiesewetter ausdrücklich als unzutreffend zurück.
Dabei verliert Putin eigentlich auf dem Schlachtfeld. Es gibt kaum noch operative Durchbrüche, die Soldaten werden weniger, und das russische Wirtschaftsmodell ächzt unter der Last.
Genau in dem Moment, in dem er konventionell am Ende ist und nur noch seine ballistischen Raketen als Hebel besitzt, entscheiden wir uns im Westen, ihn einfach gewähren zu lassen.
Wir tun das mit dem Taurus in der Halle, mit einem Kanzler, der seine eigenen Oppositionsreden bricht, und angesichts einer Ukraine, die seit vier Jahren ihr Blut lässt, damit dieser Krieg nicht in Warschau, Vilnius oder Berlin ankommt.
Das ist die bittere Lage am heutigen 27. Mai 2026.
Die einzig richtige Antwort auf militärische Ziele in ᵣussland - nach dem massiven Terror gegen die Zivilbevölkerung von heute Nacht … 🤬😤 #Taurus #FreeTaurus #fckptn #RussiaIsATerroristState

@bundeskanzler The only 'peaceful' solution for Ukraine is to destroy ruSSia's capabilities to wage war. The rest ist just you fondling orange balls, and putting the economic interessts of a few over Ukrainian lives. ruSSia needs to be isolated, weapons need to be sent. #CloseTheSky #FreeTaurus
@bundeskanzler Time to deliver on your promises, Herr @bundeskanzler‼️
Words won't contain ruSSia's terror, only heavy weapons will 👊
#FreeTaurus ❤️🇺🇦

@DakdaR22 And Germany had lived up to the personal promises of a certain @bundeskanzler @_FriedrichMerz concerning a certain #freeTaurus weapon system, there would already be no Kerch bridge any more. It’s appalling, and I can only ask for forgiveness for such treason.
#Karfreitag
...bekomme Infos aus #Kyjiw: Schwerste russische Angriffe, die ganze Stadt wackelt...
😡😡😡
#RussiaIsATerroristState
Wir dürfen nicht zusehen. Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen.
#FreeTaurus
🇺🇦🇩🇪🙏🏼
Da wäre es ausnahmsweise mal schön, wenn sein Wort irgendwas wert wäre.
Friedrich Merz sagt „Ja“ zu Taurus-Lieferung.
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