@BachmannRudi@christianbaye13@GrimmVeronika Nochmal: Die „Gaspreisbremse“ war eben keine Preisbremse, sondern ne Kostenbremse. Entsprach einer Pauschalzahlung, die Haushalte für den Preisanstieg kompensiert, ohne die Einsparanreize zu mindern. Und nächstens hoffentlich gezielter für die, denen‘s wirklich weht tut …
Hier treffen sich die Käuflichkeit eines deutschen Ex-Kanzlers und die Skrupellosigkeit eines Familienunternehmens. Weshalb gehen die deutschen Behörden nicht gegen die Globus-Eigentümer wegen Beihilfe zum russischen Angriffskrieg vor?
Da sieht man wieder, dass unser Rentenniveau viel zu niedrig ist - wenn selbst ein Altkanzler im hohen Alter noch unwürdigen Tätigkeiten nachgehen muss.
Altkanzler Gerhard Schröder bekommt neuen Job in Russland https://t.co/8vkfjieEYr
"Der neue Tankrabatttrifft auf eine Versorgungskette ohne Reserven: An einzelnen Tankstellen in Köln, Bonn, Koblenz, Mannheim oder Frankfurt sind Diesel und Benzin zeitweise ausgegangen."
Aus dem @handelsblatt Evening Briefing.
Abgesehen davon, dass man sich über so viel Schamlosigkeit wundert: Hieß es nicht, er sei zu krank, um vor einem deutschen Gericht zu erscheinen? Hat Russengeld Heilkräfte?
On his return flight from France, Pope Leo XIV is asked about the steady decline of Catholic Church in Germany and the astonishing rise of both the extremist Left and Far Right in Germany.
On the former the Pope says: "The phrase you said the Church is dying in Germany, or the diminishing numbers. People have said that about France in the past and yet we saw what happened over the past four days. I believe that if we find the true missionary spirit and the right way to go about it, there are still many, many people in Germany who want to live and celebrate their Christian and Catholic faith."
On the latter: "we go back to the values of the Gospel, which are not about hatred and division, but they're about understanding and compassion and accompanying. I hope deeply, and hopefully the Church can also be a part of this—that we can find ways of reaching out to a majority of people of goodwill who will understand how important that their commitment, even in terms of participating in political processes, will enable them to make clear choices for the common good and not for extremist ideas that perhaps will do much more damage than we are even aware of right now."
Lieber @SteffenKrach, bitte brecht die Sondierungen in #Berlin mit der Linkspartei ab. Mit Clan-Mafia-Netzwerken und ihren Leuten wollen wir als #SPD nichts zutun haben. Wenn die Grünen ganz gescheit sind, tun sie das gleichermaßen auch. #Linke#Neukölln#Remmo#Clankriminalität
Freu’ mich erst: Mal was Vernünftiges zur Reformdiskussion. Von Georg Cremer (Caritas). Dann les‘ ich die Kommentare: Der Schwachsinn schwappt von allen Seiten über🤢.
Hier mal eine Experten-Antwort auf den Vorwurf, die bisherigen Reform-Anstrengungen seien reine „Kürzungsorgien“. Und warum die Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gerade gegenüber dem Dachdecker ungerecht ist. https://t.co/o3Wh5yo48H
„Wer mit der Gießkanne regiert, erspart sich die Mühe, harte Entscheidungen zu treffen.“
Mein Gastbeitrag in der @faz_net über den #Tankrabatt, zielgenaue Entlastungen und die Frage, wie Finanzpolitik Vertrauen schaffen oder eben zerstören kann.
https://t.co/y8e0C0Nftp
Liebe Berliner Grüne,
Wenn ich schon dabei bin, mich unbeliebt zu machen: Ich kann das Gerede von einem "progressiven Linksbündnis" nicht mehr hören. Was ist fortschrittlich an einer Partei, die offene Türen für militante Israelhasser bietet und Stimmen im "antizionistischen" Miieu fischt? Und was habt ihr gemeinsam mit einer Partei, die in Antikapitalismus macht und Verstaatlichung als Lösung der Berliner Misere verkauft?
Wo ist eure Zukunftsvision von Berlin jenseits von alternativem Bullerbü, wie wollt ihr nicht nur umverteilen, sondern die Wirtschaftskraft dieser Stadt wieder stärken, die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben und gegen die Verwahrlosung des öffentlichen Raums vorgehen? Was wollt ihr tun, damit Berlin zu einem attraktiven Bildungsstandort wird? Welche Prioritäten setzt ihr bei knappen Kassen, statt euch und andere in einer Wohlfühlrhetorik einzulullen?
Und weshalb traut ihr euch nicht zu sagen: Wohnungsknappheit und steigende Mieten müssen vor allem durch forcierten Neubau bekämpft werden - wir schreiben für das Tempelhofer Feld einen internationalen Wettbewerb für kostengünstiges, ökologisches und familienfreundliches Bauen aus, bei dem immer noch reichlich Freifläche bleibt?
Mit eurer bescheuerten Vorfestlegung auf eine Koalition mit der LInken habt ihr euch in eine Falle manövriert. Wollt ihr wirklich zum Steigbügelhalter für eine Partei werden, die das Leben für Juden in dieser Stadt noch prekärer macht, Investoren abschreckt und Clankriminalität deckt?
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Wenn ihr jetzt in Sondierungsgespräche geht, erwarte ich von euch in diesen Fragen eine harte, klare Haltung statt verschwiemelter Formelkompromisse. Das setzt voraus, dass ihr bereit seid, eure geliebte "Linkskoalition" scheitern zu lassen. Ihr habt es gemeinsam mit der SPD in der Hand, einen politischen Dammbruch in Berlin zu verhindern.
Mit freundlichen Grüßen,
Ralf Fücks (Mitglied der Grünen seit 1982, ehemaliger Bundesvorstand und Senator in Bremen)
Der Chef der Linken will den Wohnungskonzernen mit einem Verkehrswert ihrer Berliner Immobilien von 42 Mrd. Euro bei der Enteignung sogar nur "8-12 Mrd. Euro", also sagen wir 10 Mrd. Euro, das sind 23,8% des Verkehrswertes, erstatten.
Die Entschädigungssumme läge wohl unter der Nettoverschuldung aller dieser Konzerne. Hinzu kommt die fragliche Werthaltigkeit des Schuldscheins für die Entschädigung, denn die soll ja nicht sofort, sondern über 100 Jahre Laufzeit fliessen. Darüber entscheiden dann aber nicht die Linken, sondern der Markt und der würde das Ding gnadenlos abwerten. Die steuerlichen Verlustvorträge wären vermutlich wertlos und die Zahlungsunfähigkeit nur eine Frage der Zeit.
Auch bei den Linken wird es Leute geben, die sich im Bilanzrecht auskennen. Wenn trotzdem so ein Schwachsinn propagiert wird, will man seine Wähler verarschen. Es gibt nur eine logische Erklärung: Sie wissen genau, dass das nicht funktioniert, setzen darauf, dass sie von Gerichten gestoppt werden und können dann sagen: Wir haben es wenigstens versucht.