@_FriedrichMerz
Die AFD und die Linke sitzen im Bundestag, weil Menschen ihre Politik mögen und wollen. Diese Menschen gehören zum Volk, das der Souverän ist. Das entscheidet, welche Partei uns mit welchem Programm vertreten soll. Wer das nicht respektiert, ist ein Antidemokrat.
Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger:
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
Das Land soll ausgerechnet gegen die Bedrohung durch Russland „kriegstüchtig“ werden, aber bei 5 cm Neuschnee bricht Panik trotz Winterreifen, Bremsassistenten, Streufahrzeugen, Hightech Goretex Jacken und Thermofäustlingen aus.
Also wenn Putin uns einnehmen will, muss er nur auf den ÖRR Wetterbericht mit Warnung vor gefrierender Nässe warten und wir ergeben uns alle kampflos aus dem Homeoffice
@BildungslandNRW@landnrw Wegen Glättegefahr... lächerlich.
Ich findelandesweite Schulschließungen als Instrument sollten abgeschaft werden, da es lokal immer unterschiedlich ist und es lieber vor Ort entschieden werden sollte und ein Aussetzen der Präsenzpflicht hätte völlig ausgereicht.
In einem Interview äußert sich #Bohlen deutlich zu linken Steuerforderungen. Er erklärt, dass bei einem Wegzug für ihn keine Wegzugssteuer anfällt, und kritisiert fehlende wirtschaftliche Kompetenz.
Wir haben all das schon einmal erlebt: In der DDR. Und wir steuern erneut darauf zu. Über Jahre wurden viele Menschen durch staatliche Institutionen und Medien geprägt, bis eigenständiges Denken zur Ausnahme wurde. Wach werden sie erst, wenn Ausreisen verboten oder massiv eingeschränkt sind, wenn Reisen kontingentiert werden, wenn persönliche CO₂-Konten eingeführt sind, digitales Geld ein Verfallsdatum hat, Konten wegen falscher Meinungen gesperrt werden können, privater Fahrzeugbesitz eingeschränkt wird und Regeln, Vorschriften sowie Steuern explodieren!
Das alles kommt nicht vielleicht. Das kommt schrittweise. Dagegen wirkt die DDR rückblickend fast harmlos.
Die EU zieht die Schlinge jedes Jahr ein Stück weiter zu, die ersten Schritte sind längst getan.
Wähler der Altparteien schlafen derweil weiter, üben sich im Leugnen und nennen das Fortschritt.
#Politikwechsel. Jetzt.
Früher war ich "woke". Oder einfach links? Jedenfalls Teil der grün-linken Blase, war auf jeder Demo gegen rechts. Teilte das wohlige Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen.
Das erste Fremdeln mit meiner akademischen linken Blase hatte ich bei Corona. Nicht, weil ich gegen Maßnahmen war, ich war sehr dafür. Geimpft, alles. Sondern weil ich eine Gnadenlosigkeit bemerkte, Maßnahmen auf unmenschliche Weise durchzuziehen, von der ich abgeschreckt war. Ich hatte plötzlich das Gefühl: es geht nicht nur um die Sache. Sondern um das Richtig-Sein. Um die Bereitschaft, den Sinn von Maßnahmen einem "großen Ganzen" unterzuordnen.
Viele Linke feierten den Lockdown als Kampf gegen den Kapitalismus. Für manche wurde der Lockdown zum Selbstzweck, unabhängig davon, ob er noch Sinn machte. Unabhängig davon auch, welche schlimmen Folgen er hatte. Besonders für die Armen, die keine großen Wohnungen hatten. Für die Bildungsfernen, die ihre Kinder nicht im Homeschooling fit machen konnten. Für die Firmen, die ihn nicht überlebten. Da war eine Lust an der Ideologie, die mich erschreckte. Die Erstunterzeichner der Zero-Covid-Kampagne waren, kein Zufall, die woke Schickeria, Strobl und Co.
Ich kann mich auch gut an die erste woke Umdeutung des Solidaritätsbegriffs erinnern. Plötzlich war man als guter Linker nicht mehr solidarisch mit eben jener großen Zahl an Schülern, die gerade für immer den Anschluss verloren. Sondern mit der Minderheit der sog. Hochrisiko-Kinder, für die einschränkende, krankmachende Maßnahmen aufrecht erhalten werden sollten. Die Bereitschaft der Gesellschaft, massive Schäden auf sich zu nehmen, die viele betreffen (vor allem aus "niedrigen Klassen"), um wenige zu schützen (vor allem aus der akademischen Klasse), die man durchaus auch anders hätte schützen können, wurde zum Gradmesser der Menschlichkeit. "Mörder", wer Zweifel an diesem Vorgehen hatte.
Moralismus statt vernunftbasierte Politik. Wäre es nach vielen Leuten in meiner linken Blase gegangen, hätten wir bis heute nicht zur Normalität zurück gefunden. Ich kann das nicht vergessen. Zum ersten Mal war Normalität ein Schimpfwort. In dieser Zeit fing es für mich an, das Fremdeln mit der eigenen Blase, das jetzt ein Bruch ist.
All das war schon "woke". Die Umdeutung der Werte. Das Aufgeben einer Politik, die pragmatisch vielen nützt und viele schützt, weil es wichtiger war, "Minderheiten zu schützen". Die Gnadenlosigkeit, die Härte, die Liebe zum Totalitären, zum Staat, sofern er hilft, diese Moral entgegen aller Widerstände zu verankern. "Woke" fing für mich mit Corona an. Dann kam der Transaktivismus. Dann der Postkolonialismus und mit ihm der Antisemitismus.
Meine Einschätzung nach der Pressekonferenz: Der Kanzler hat keine eigene Mehrheit. Und das völlig zurecht.
Die nächsten Tage bleiben spannend.
Und ich bleibe dabei: Unser Rentensystem ist tot und muss auf privat umgestellt werden. Dafür müssen die Steuern und Abgaben massiv sinken, damit die Menschen privat vorsorgen können. Dafür muss der Staat seine Ausgaben zurückfahren.
Nur wer das nicht will und kann, dem soll der Staat noch helfen, zum Beispiel durch einen Staatsfonds. Alle andern sollen bitte in die Freiheit entlassen werden und selbst für sich vorsorgen dürfen.
Einer der größten Einsätze, der Polizei Hessen
Präsenzpflicht an Innenstadt-Schulen aufgehoben
Weihnachtsmarkt: Viele Buden machen zu
Händler fürchten Millionenverlust
Krankenhaus und Netzbetreiber sehen sich gewappnet
Massive Verkehrseinschränkungen erwartet – viele Taxiunternehmen schließen
In Gießen.
Der Grund?
Das Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation.
Was für ein Wahnsinn.
Hier sind längst alle, wirklich alle, Grenzen verrutscht.
Die Wahlkampf-@CDU lacht sich doch über die heutige CDU kaputt. Zitat vom Beschluss heute: „Die Einbeziehung weiterer Einkunftsarten in die Beitragsbemessung“. Schulden, Strompreis, Taurus, Sozialsysteme: @_FriedrichMerz ist der Wortbruch-Kanzler.
Da ist man fassungslos, dass der Kompromiss von Union und SPD für die junge Generation heißt, dass sie evtl. bald auch auf Aktiengewinne Krankenversicherungsbeiträge bezahlen müssen. Kalte Enteignung nennt man so etwas!
Hätten damals alle das Wissen vom Herbst 2025 gehabt, wäre dieser Mann niemals Parteivorsitzender der CDU geworden. Er fuhr einen expliziten Anti-Merkel-Kurs, nur deshalb wurde er gewählt. Er hat die Delegierten betrogen. Friedrich Merz wäre nie Bundeskanzler geworden, wenn er im Wahlkampf ehrlich gesagt hätte, dass er Billionenschulden, eine Erhöhung der Abgabenlast, die Sprengung von Kernkraftwerken und eine Ankettung an Lars Klingbeil plant. Er fuhr einen explizit konservativen Kurs. Er hat die Wähler betrogen. Friedrich Merz will seine Fraktion nicht frei abstimmen lassen, weil er weiß, dass er dann die Abstimmung verlieren würde. Er wollte seine Bundestagsfraktion stärken, jetzt will er eine möglichst schwache Fraktion haben. Er hat seine Abgeordneten betrogen. Friedrich Merz lässt die Bundestagswahl nicht neu auszählen, weil er befürchtet, dass dann seine Mehrheit verloren geht. Friedrich Merz ist nicht der Demokratie verpflichtet, sondern dem Machterhalt.
Die größten Feinde von Friedrich Merz – die ihn sein ganzes Leben lang begleiten – sind die Wahrhaftigkeit und die offene Abstimmung. Mit Wahrhaftigkeit hätte er nie eine offene Abstimmung gewonnen. Deshalb flunkert er entweder oder er will offene Abstimmungen verhindern.Wenn die Abgeordneten der Jungen Gruppe dieses Trauerspiel nicht in diesen Tagen beenden, wird das Trauerspiel die ganze Union beenden.
Zum ganzen Kommentar: https://t.co/1dgckqNyN6
Hätten damals alle das Wissen vom Herbst 2025 gehabt, wäre dieser Mann niemals Parteivorsitzender der CDU geworden. Er fuhr einen expliziten Anti-Merkel-Kurs, nur deshalb wurde er gewählt. Er hat die Delegierten betrogen. Friedrich Merz wäre nie Bundeskanzler geworden, wenn er im Wahlkampf ehrlich gesagt hätte, dass er Billionenschulden, eine Erhöhung der Abgabenlast, die Sprengung von Kernkraftwerken und eine Ankettung an Lars Klingbeil plant. Er fuhr einen explizit konservativen Kurs. Er hat die Wähler betrogen. Friedrich Merz will seine Fraktion nicht frei abstimmen lassen, weil er weiß, dass er dann die Abstimmung verlieren würde. Er wollte seine Bundestagsfraktion stärken, jetzt will er eine möglichst schwache Fraktion haben. Er hat seine Abgeordneten betrogen. Friedrich Merz lässt die Bundestagswahl nicht neu auszählen, weil er befürchtet, dass dann seine Mehrheit verloren geht. Friedrich Merz ist nicht der Demokratie verpflichtet, sondern dem Machterhalt.
Die größten Feinde von Friedrich Merz – die ihn sein ganzes Leben lang begleiten – sind die Wahrhaftigkeit und die offene Abstimmung. Mit Wahrhaftigkeit hätte er nie eine offene Abstimmung gewonnen. Deshalb flunkert er entweder oder er will offene Abstimmungen verhindern.Wenn die Abgeordneten der Jungen Gruppe dieses Trauerspiel nicht in diesen Tagen beenden, wird das Trauerspiel die ganze Union beenden.
Zum ganzen Kommentar: https://t.co/1dgckqNyN6
Hätten damals alle das Wissen vom Herbst 2025 gehabt, wäre dieser Mann niemals Parteivorsitzender der CDU geworden. Er fuhr einen expliziten Anti-Merkel-Kurs, nur deshalb wurde er gewählt. Er hat die Delegierten betrogen. Friedrich Merz wäre nie Bundeskanzler geworden, wenn er im Wahlkampf ehrlich gesagt hätte, dass er Billionenschulden, eine Erhöhung der Abgabenlast, die Sprengung von Kernkraftwerken und eine Ankettung an Lars Klingbeil plant. Er fuhr einen explizit konservativen Kurs. Er hat die Wähler betrogen. Friedrich Merz will seine Fraktion nicht frei abstimmen lassen, weil er weiß, dass er dann die Abstimmung verlieren würde. Er wollte seine Bundestagsfraktion stärken, jetzt will er eine möglichst schwache Fraktion haben. Er hat seine Abgeordneten betrogen. Friedrich Merz lässt die Bundestagswahl nicht neu auszählen, weil er befürchtet, dass dann seine Mehrheit verloren geht. Friedrich Merz ist nicht der Demokratie verpflichtet, sondern dem Machterhalt.
Die größten Feinde von Friedrich Merz – die ihn sein ganzes Leben lang begleiten – sind die Wahrhaftigkeit und die offene Abstimmung. Mit Wahrhaftigkeit hätte er nie eine offene Abstimmung gewonnen. Deshalb flunkert er entweder oder er will offene Abstimmungen verhindern.Wenn die Abgeordneten der Jungen Gruppe dieses Trauerspiel nicht in diesen Tagen beenden, wird das Trauerspiel die ganze Union beenden.
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