@RockDaddy9999@SchullerKonrad@_FriedrichMerz Was sollen Ihre Diplomaten denn erreichen? Dass die Ukraine sich ergibt? Anders will Putin nicht. Wenn es um Deutschland ginge, würden Sie akzeptieren, dass Deutschland ihr Territorium abgibt? Das wäre doch Verrat oder?
Das Emirat am Golf, Großaktionär bei VW, bremst einen Rüstungs-Deal mit Israel zur Sanierung des Werks in Osnabrück aus. Wer autoritäre Staaten als Miteigentümer hofiert, verkauft nicht nur Aktien – sondern seine Seele. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Tichys Einblick, Link im ersten Kommentar! #volkswagen #katar #deutschland #wirtschaft #geopolitik
Ich bin Kriegsforscher. Im Gazastreifen findet kein Völkermord statt. Von John Spencer. Die Militäraktionen Israels richten sich gegen Terroristen. Der Tod von Zivilisten ist tragisch, aber im Gazastreifen ist er Teil der Strategie der Hamas.
https://t.co/IfvA4x27ca
Woher kommt der Drang, den Krieg im Gazastreifen als Genozid zu bezeichnen?. Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg in einen Völkermord umlügen wollen.
https://t.co/T4UQbphDtz
Dr. Mengele aus Gaza!
Er arbeitete in einem Krankenhaus mit Tunnelzugang in Gaza.
Als Arzt!
Am 7. Oktober 23 wurde eine entführte, verletzte Jüdin eingeliefert. Soldatin bei der IDF.
19 Jahre jung.
Er filmte, wie er ihr mit dem Tod drohte. Und ihr dann eine Spritze mit Luft setzte.
Die junge Frau bat um Erbarmen. Weinte. Und starb jämmerlich unter Schmerzen.
Das Video schickte er den Angehörigen der Ermordeten!
Dieses Monster hat die IDF nun erwischt. Und ihn und seinen Judenhass ins Jenseits gebracht.
Die friedliebenden Palästinenser berichten nun, er sei ein Arzt gewesen, der umgebracht wurde.
Das ist nicht ganz falsch. Und dabei so gelogen wie selten etwas.
Es hängen übrigens bereits Poster von ihm in Gaza, Judäa und Samaria. Als „Märtyrer“ verehrt!
Nicht vergeben.
Danke, @IDF
Hamas is a genocidal cult: Recently uncovered documents from slain Hamas leader and October 7 mastermind Yahya Sinwar reveal the depth of his depravity and the extent to which he knowingly steered Gaza toward catastrophe. Handwritten notes drafted a year before the attack show Sinwar anticipated a ferocious Israeli counter‑offensive, even speculating, in his own words, about the possibility of an Israeli nuclear retaliation on Gaza. Despite uncertainty over whether Iran or Hezbollah would join the fight, he outlined a plan to deploy up to ten thousand fighters from Gaza to seize Israeli towns, expel civilians, hold hostages, and wage what he described as a life‑or‑death battle. These notes align with earlier documents from Sinwar’s archive detailing his intent to use extreme brutality to maximize terror, fear, and psychological trauma among Israelis.
The implications are stark. Hamas’s crimes against humanity were not only committed against Israelis but also against the Palestinian people. The fascist organization employed ISIS‑grade tactics, fully aware that the attack went far beyond any military objective and could provoke overwhelming Israeli retaliation. Sinwar’s delusions were matched only by his ignorance: Israel does not need nuclear weapons to inflict devastating harm on Gaza. Yet Hamas deliberately launched an intentionally genocidal assault, predicting, and banking on, an Israeli survival response that would devastate Gaza and then be weaponized for global sympathy. In doing so, Hamas sacrificed 2.3 million Palestinians for a propaganda strategy.
This alone should compel the immediate, unconditional, and unequivocal rejection of Hamas by anyone claiming to support Palestinian rights. It should erase any doubt that Islamist extremists pose an existential threat to Palestinian survival, freedom, and the possibility of building a society not dragged into wars its rulers knowingly design to be catastrophic. When you are the weaker party facing the most far‑right government in Israel’s history, your obligation is to safeguard your people, not gamble their lives on apocalyptic fantasies. Hamas’s failure to do so is a betrayal worthy of absolute condemnation. It forfeits any Hamas claim to political relevance and demands that those responsible for October 7 be treated as traitors and murderers of their own people.
𝗦𝗜𝗡𝗪𝗔𝗥-𝗗𝗢𝗞𝗨𝗠𝗘𝗡𝗧𝗘 𝗘𝗡𝗧𝗛Ü𝗟𝗟𝗘𝗡 𝗗𝗜𝗘 𝗭𝗬𝗡𝗜𝗦𝗖𝗛𝗘 𝗞𝗔𝗟𝗞𝗨𝗟𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗗𝗘𝗥 𝗛𝗔𝗠𝗔𝗦
Handschriftliche Notizen des getöteten Hamas-Führers Yahya Sinwar aus dem Jahr 2022 belegen, was Kritiker der Terrororganisation seit Langem sagen: Der 7. Oktober war kein spontaner Ausbruch von Verzweiflung, sondern ein bewusst geplanter Akt mit einkalkulierter Katastrophe für die eigene Bevölkerung.
Sinwar rechnete ausdrücklich mit einer massiven israelischen Gegenoffensive - bis hin zur Möglichkeit eines nuklearen Schlags - und trieb dennoch zehntausend Kämpfer in einen Angriff, der israelische Ortschaften überrennen, Zivilisten vertreiben und Geiseln nehmen sollte. Die von israelischen Kräften in Gaza sichergestellten Dokumente zeigen eine klare Strategie: maximale Brutalität, um Schrecken zu säen, verbunden mit der Erwartung, dass Israels Überlebenskampf anschließend international gegen den jüdischen Staat gewendet werden kann.
Das ist kein „Widerstand“, sondern Verrat an den eigenen Leuten durch eine faschistoide Führung, die Gaza bewusst als Opferaltar missbrauchte. Ahmed Fouad Alkhatib, selbst aus Gaza stammend und langjähriger Kritiker der Hamas, bringt es auf den Punkt: Wer wirklich die Rechte der Palästinenser verteidigen will, muss diese Organisation bedingungslos ablehnen. Sie hat nicht nur Israelis ermordet und traumatisiert, sondern Millionen Palästinenser in einen Krieg gestürzt, den ihre Anführer von Anfang an als propagandistisches Spektakel planten.
Israel hatte und hat keine andere Wahl, als sich gegen eine solche Bedrohung zu verteidigen. Die Sinwar-Papiere machen deutlich, warum jede Debatte über „Verhältnismäßigkeit“ ohne diesen Kontext irreführend ist. Wer die Hamas schont oder relativiert, opfert nicht nur die israelische Sicherheit, sondern auch jede echte Chance auf ein besseres Leben für die Menschen in Gaza.
@AlexSchaumburg Für die Freilassung von Geiseln, die die Hames genommen hat, darunter etliche Nicht-Israelis,
haben sie sich aber nicht so sonderlich bemüht.
The terrorist Munther Yousef Al-Zaharna, who took part in the October 7 massacre, was also eliminated by the IDF and sent straight to hell, where he belongs.
Auch Munther Yousef Al-Zaharna, der am Massaker vom 7. Oktober beteiligt war, wurde von der IDF ausgeschaltet.
Auch das ist keine Genugtuung. Keine Familie bekommt dadurch ihren Sohn, ihre Tochter, ihre Mutter oder ihren Vater zurück. Kein Schmerz verschwindet. Keine Wunde schließt sich.
Es ist die Konsequenz eines Verbrechens. Es ist der Schutz der Lebenden. Es ist eine Maßnahme für ein Nie wieder.
Wer nach dem 7. Oktober immer noch nicht versteht, warum Terroristen gestoppt werden müssen, hat nichts gelernt.
Lernt. Endlich lernt.