@AfD_FraktionBB@Dennis_Hohloch Verstehe ich das richtig?
Geld, dass zuhöherende AFD Wähler bringen, ist HARAM?
Geld, dass AFD Wähler durch Zwangsbeitrag bringen, ist HALAL?
Die deutsche Medienblase auf Weltreise! 🎬🌴 Wenn die Realität am Mittelmeer nicht zur gewünschten Moralpredigt passt, wird sie eben kurzerhand passend gemacht.
Schauplatz: Der Strand La Ribera in der spanischen Exklave Ceuta.
Ein deutsches Kamerateam inszeniert dort laut Augenzeugen völlig ungeniert ein dramatisches Schauspiel mit jugendlichen Migranten, um den Zuschauern in der Heimat die nächste herzzerreißende Doku aufzutischen.
Doch das Drehbuch hatte einen entscheidenden Fehler:
Die Einheimischen spielen nicht mit. Ein aufmerksamer Spanier zückt sein Smartphone und dokumentiert das Fake-Theater.
Und wie reagiert unser ach so weltoffener Medienmacher auf dieses bisschen unerwünschte Transparenz?
Mit sachlichem Dialog? Fehlanzeige.
Der Kameramann wird direkt handgreiflich und greift den lästigen Zeugen an.
Es ist der absolute Gipfel der Heuchelei:
Man jettet nach Nordafrika, um die dortige Grenzkrise für die eigene politische Agenda zu romantisieren.
Man bastelt sich am Strand die perfekten Propagandabilder – und rastet völlig aus, wenn die Anwohner, die die echten Konsequenzen dieser Krise täglich ausbaden müssen, die Inszenierung entlarven.
Wer die Realität erst erfinden und sie dann erprügeln muss, hat jeden journalistischen Anspruch längst beerdigt.
Die Zeiten, in denen uns dieser betreute Haltungsjournalismus unwidersprochen als Wahrheit verkauft wurde, sind vorbei.
Jeder Bürger hat heute eine Kamera in der Tasche. Solche billigen Manipulationen fliegen schneller auf, als der Regisseur „Cut!“ rufen kann.
Videohinweis von: @ResetGermany
#Ceuta #FakeNews #Haltungsjournalismus
Die „Pleiteuhr“ der @BILD. Fakten, damit endlich der Letzte kapiert, dass die etablierten Parteien gescheitert sind und es eines disruptiven Wandels bedarf!
WeRemember
#RichtigErinnern@Bundeskanzler@CDU
"Es gibt Probleme mit Ausländern in Deutschland. Nicht nur in den großen Städten und in den Ballungsräumen, sondern auch in den ländlichen Regionen. Und diese Probleme beunruhigen und bewegen die Menschen.“
Der Mann spricht das aus, wie ganz viele Menschen das sehen, nur die angesprochenen Leute schnallen es einfach nicht.
Diese linksgrünen Woken sind eine schrumpfende Minderheit, der Zenit ist weit überschritten.
Ich verfolge gerade -wie immer- den Livestream der Bundestagssitzung.
Folgende Nachricht habe ich eben an Phoenix geschickt:
"Ich bin dankbar für die Übertragungen aus dem Deutschen Bundestag, aber der Kommentar wird zunehmend unerträglich.
Diese elende "Einordnung", die grundsätzlich nur nach AfD-Beiträgen von den Kommentatoren vorgenommen wird und vor Verachtung nur so trieft ist wirklich aus der untersten Schublade der TV-Geschichte.
Ich bin es so leid, dass man glaubt, für mich als mündige Bürgerin alles "einordnen" zu müssen. Und bei den Kommentaren zu AfD-Reden wird das oftmals nachweislich falsch bzw unvollständig oder stark verkürzt dargestellt.
Ich bin es so leid!
Bei offensichtlichen Fehlern in Wortbeiträgen anderer Fraktionen kommt nie eine Richtigstellung, aber wenn von der AfD eine Aussage kommt, bei der der Kommentator lediglich anderer Meinung (wohlgemerkt: Meinung! Nicht Tatsachenbehauptung!) ist, muss natürlich sofort eingeschritten werden.
Das für diese Nachricht ausschlaggebende Beispiel:
Dr. Curio sagt in seiner Rede "Helmut Kohl würde heute AfD wählen" - Ganz offenkundig ein für Plenarreden vollkommen übliches und regelmäßig angewendetes Stilmittel, das noch nichtmal im Plenum selber für größere Aufregung gesorgt hat.
Aber nach der 7-minütigen Rede greift der vorgeblich neutrale Kommentator dieses Zitat auf und widerspricht Curio mit "Nein Herr Curio, .." und sinngemäß, weil er den Euro vorangetrieben habe, wäre Kohl heute sicher kein Mitglied der AfD.
Ich empfinde das als bodenlose Frechheit mir als Zuschauerin gegenüber.
Solche schwachsinnigen "Einordnungen" sind lächerlich - Auch ganz besonders deshalb, weil sie ausshcließlich bei der AfD kommen:
Nur wenige Minuten zuvor hatte Dirk Wiese (Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion) sich über eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion lustig gemacht und anschließend betont, dass Frau Dr. Weidel und Herr Chrupalla diese Anfrage unterschrieben hätten.
Was Herr Wiese dabei bewusst weglässt -da er PGF seiner Fraktion ist, ganz offensichtlich wider besseren Wissens, also mit böser Absicht- ist, dass ALLE Kleinen Anfragen und Anträge von den Fraktionsvorsitzenden unterzeichnet sein MÜSSEN. Das ist auch bei der SPD so.
Den Kommentator hat diese widerliche Aktion von Wiese natürlich nicht zu einer -an dieser Stelle notwendigen- Einordnung bewogen.
Der Kommentar ist grundsätzlich vollkommen unnötig - Er erfolgt lediglich alle paar Minuten indem der Redner überflüssigerweise seitens des Kommentators nochmals vorgestellt wird (Name und Fraktionszugehörigkeit werden sowieso durch den Präsidenten genannt) und etwa ein Mal pro Stunde eine erfolgt eine "Einordnung" eines AfD-Redners.
An dieser Stelle kann man sich den Kommentator schlichtweg sparen, die Bundestagssitzung einfach kommentarlos übertragen und jeder kann sich beim Zuhören einfach sein ganz eigenes Bild machen, ohne dass mir ein vor Verachtung der AfD gegenüber strotzender Kommentator erklärt, was ich von den Reden zu halten habe!
Aber beim ÖRR ist man offenkundig durch die Bank weg von Lernresistenz geprägt, sodass ich davon ausgehe, dass das tendenziell nur noch schlimmer wird.
Machen Sie ruhig einfach so weiter - Bei mir zu Hause in Sachsen-Anhalt haben Ihre "Einordnungen" ja bereits Wirkung gezeigt und ich bin zuversichtlich, dass das bald auch bundesweit geschieht.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit."
@welt Da seht IHR, was EURE satanische👹WEF-Agenda2030-Politik in der EU anrichtet.
Sie bringen die Länder in die Überschuldung, für ihren Hitl.. Krieg u treiben sie somit in den Bürgerkrieg, weil die Länder für Schulen u Soziales KEIN Geld mehr haben.
Wie die WEF-Mafia in Deutschland
Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Hape Kerkeling für ein Verbot der AfD ausgesprochen und dabei auch vor einer vermeintlichen Gefahr für Juden, Homosexuelle und andere Minderheiten gewarnt. Der Schriftsteller Frank W. Haubold widerspricht ihm in einem offenen Brief entschieden – und fragt, ob hinter dem vielbeschworenen „Kampf gegen rechts“ tatsächlich nur die Sorge um die Demokratie steht oder nicht auch handfeste Interessen an Macht, Geld und gesellschaftlicher Deutungshoheit.
Hier sein Brief im Wortlaut.
Sehr geehrter Herr Kerkeling,
Ihre vehemente Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren hat mich nachdenklich gemacht und befremdet, nicht wegen der Forderung selbst, sondern wegen der Art, wie Sie sie vorgebracht haben.
Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, unterstellt Andersdenkende keinen Faschismus, was zudem den Verdacht historischer Unkenntnis weckt. Und er glättet auch nicht die eigene Familiengeschichte, um sich als moralische Instanz und Sprecher der NS-Verfolgten zu präsentieren (oder worin liegt sonst Ihre Expertise zum Thema Parteienverbot?)
Ihr Großvater war ein vom NS-Regime verfolgter Kommunist, hatte aber auch eine ausgeprägte kriminelle Karriere (Verurteilung wegen Bandendiebstahls). Dass Sie in Ihren öffentlichen Darstellungen nur den politischen Widerstand erwähnen, mag aus Ihrer Sicht nachvollziehbar sein, schwächt aber Ihre Position, wenn Sie sich als moralische Instanz inszenieren, während Sie die unbequemen Teile der Familiengeschichte ausblenden.
Aber das ist nur eine Facette der Fragwürdigkeit Ihres politischen Engagements. Im Kern behaupten Sie, die AfD sei so eine Art Wiedergängerin der NSDAP und damit eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik, daher müsse sie verboten werden. Ernstzunehmende Belege für diese Behauptung können Sie nicht vorbringen, dennoch werden Sie insbesondere aus den Reihen von Politik, Kultur, Medien und NGOs bejubelt.
Das schmeichelt sicherlich Ihrem Ego, nur sollten sie sich irgendwann die Frage stellen, ob diese Begeisterung tatsächlich Ihrer Person gilt oder ob man Sie nur benutzt. Tatsächlich haben nicht wenige aus der Schar der Jubler begründete Sorgen wegen des Aufstiegs der AfD, nur eben nicht um die Demokratie, sondern um die eigenen Pfründen. Das sind u. a. hochdotierte Abgeordnetenmandate mit Mitarbeiterstellen für den Freundeskreis, weit überzogene Gehälter im ÖRR mit Auftragsgarantie für gute Freunde, der Geldsegen aus Steuermitteln für dubiose NGOs und ja, geehrter Herr Kerkeling, auch die Filmförderung, die ihren letzten Schlämmer-Film mit 2,9 Millionen Euro bedachte. Das Publikumsinteresse war dagegen mit 650.000 Zuschauern eher mäßig. Dafür hätte man besser eine Schule renovieren sollen…
Sie alle haben etwas zu verlieren, Macht, Geld, Privilegien und Deutungshoheit, das erklärt ihren Hass auf die AfD, der wenig bis nichts mit Sorgen um das Gemeinwohl zu tun hat.
Menschen dagegen, die dieses Land mit wertschöpfender Tätigkeit am Laufen halten, dürften die Begeisterung über Ihre markigen Worte kaum teilen.
Ich erspare mir, auf die teils unsäglichen NS-Vergleiche („Buchenwald“) einzugehen, mit denen Sie Ihre Verbotsforderungen „begründen“. Dergleichen ist zu geschichtsfern und schäbig, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen, und gleichzeitig eine gefährliche Verharmlosung des NS-Regimes.
Nur soviel: Die Menschen wählen die AfD nicht, weil sie Hitler wiederhaben wollen, sondern weil die etablierten Parteien unser Land auf allen Ebenen heruntergewirtschaftet haben, wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch.
Diese Bürger möchten bei der nächsten Infektionswelle nicht medizinisch sinnlos zuhause eingesperrt werden wie zu Coronazeiten, sie möchten keine Polizeibesuche, wenn sie Politiker verspotten, sie möchten keine Dauergäste finanzieren, derentwegen sich Frauen und Mädchen nachts nicht mehr auf die Straße trauen können, sie möchten den billionenteuren Wahnwitz der „Energiewende“ nicht weiter finanzieren und sie möchten sich auch nicht von Politikern als „Vulgärdemokraten“ beschimpfen lassen.
Noch ein Wort zu Ihrer Behauptung, die AfD sei eine Gefahr für Juden, Queere und Muslime. Die Realität sieht anders aus: Die dokumentierten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle in Berlin gehen überwiegend von einer anderen Klientel aus — das belegen die Polizeistatistiken. Oder sind Sie wegen militanter AfDler aus Berlin weggezogen? Und was die angebliche Gefahr für Muslime angeht, verweise ich auf dieselben statistischen Auswertungen.
Wenn die Demokratie in diesem Land tatsächlich in Gefahr ist, dann nicht durch die AfD und ihre Wähler, sondern durch jene, die sie durch Einschränkung von Bürgerrechten, Socialmedia-Überwachung, de facto-Sprechverbote und Wahlrechtsverweigerungen beschädigen, um ihren Platz an den Futtertrögen nicht zu verlieren. Ob Sie dazugehören, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil.
Das Wohlwollen der Regierenden und der meisten Medien ist Ihnen jedenfalls sicher — dafür kann Ihre Argumentation gar nicht platt und demagogisch genug sein. Einige sehen Sie schon als künftigen Bundespräsidenten. In normalen Zeiten wäre das ein Schenkelklopfer gewesen, aber inzwischen ist in diesem Land alles möglich. Die Messlatte liegt nach den letzten beiden Amtsinhabern ohnehin nur noch auf Kniehöhe.
Vermutlich genießen Sie es, endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen, und vielleicht sehen Sie sich inzwischen sogar selbst als moralische Instanz — aber die Achtung vieler Menschen, auch jener, die Ihr komödiantisches Talent schätzen, haben Sie unwiderruflich verloren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank W. Haubold