Richtig! Weil im islamischen Kulturkreis das Familienleben hochgehalten wird und die betagten Familienmitglieder von den Jüngeren mit tiefer Liebe und Hingabe umsorgt werden.
Die Überprüfung der Gefangenen in den Gefängnissen und Internierungslagern stellt für die neue Macht in Damaskus eine Bewährungsprobe dar. Es muss gelingen, die individuelle Schuld jedes Einzelnen gerichtsfest nachzuweisen. Kollektivstrafen, Sippenhaft und die pauschale Verdammung ganzer Gruppen stellen ein großes Unrecht dar. Besonders dringlich ist dies bei den Tausenden von Kindern und Minderjährigen, die oft als Säuglinge oder Kleinkinder nach der Eroberung von Raqqa und Deir ez-Zor in Lagern wie al-Hol und Roj interniert wurden; ebenso bei ganzen Familien, die unter katastrophalen Bedingungen festgehalten werden, ohne dass je ein individuelles Verfahren stattgefunden hätte. Diese Kinder und Jugendlichen tragen keine Schuld an den Verbrechen. Viele kennen kein anderes Leben als das im Lager. Ihnen ein faires, individuelles Gerichtsverfahren zu verweigern, stellt ebenfalls ein Verbrechen dar. Gleichzeitig muss verhindert werden, dass sich die IS-Miliz in einer Form reorganisieren kann, die zur Gefahr wird.
Gülden Hennemann setzt auf eine klassische Dividierungsstrategie innerhalb der islamischen Community, die sich bereits in der Kolonialzeit bei der Beherrschung islamisch geprägter Gesellschaften als wirksam erwiesen hat. Sie spricht von einem „arabischen“ Islam einerseits und einem davon abzugrenzenden „türkischen“ Islam andererseits, deren Unterschiede sich angeblich bereits in den „atmosphärischen Schwingungen“ Berliner Straßenzüge manifestieren sollen. Als maßgebliche Ursache nennt sie dabei vor allem den unterschiedlichen Bezug zu den islamischen Rechtsschulen bei Arabern. Diese Vorgehensweise ist einerseits perfide, weil sie gezielt das kollektive Selbstwertgefühl der einen Gruppe anspricht und dadurch Abgrenzungsanreize schafft; andererseits dokumentiert sie, trotz ihres akademischen Hintergrunds, eine erhebliche Unkenntnis der realen Verhältnisse. Gerade in der islamisch-türkischen Community ist das Denken und die religiöse Praxis stark durch die hanafitische Rechtsschule geprägt. Hennemanns Strategie ist durchschaubar: Sie arbeitet gezielt mit der Ethnisierung des Islams, will Bruchlinien innerhalb der islamischen Community erzeugen und so politische Handlungsoptionen legitimieren. Dadurch können Ressourcen gebündelt und die Gesamtcommunity stückweise zerlegt werden. Ziel ist es, zu verhindern, dass sich die gesamte Community gegen einen wendet; am Ende jedoch trifft es alle.
We Remember!?
Ausgerechnet am Internationalen Holocaust-Gedenktag fällt Jan A. Karon von NIUS nichts Besseres ein, als gegen Roma in Deutschland zu hetzen. Bis zu 500.000 Sinti und Roma wurden unter NS-Herrschaft systematisch verfolgt und ermordet.
Abartig! #WeRemember#NIUS
@RebelRadioAM "Guvk mal wie böse ich bin - ich esse Schweinefleisch" einfacg trotziges kind besitzer dieses Accs - junge geh zur schule und nerv niemanden. Das juckt original keinen
@ahmtamim9 Das Ende der freien Welt und ihren vermeintlichen universellen Werten. Spätestens jetzt ist jedem klar, dass diese Werte nur selektiv relevant sind, nämlich dann wenn sie in die Agenda passen - siehe Iran / Palästina etv
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Vollverschleierungsverbot als Präzedenzfall!
Das aus den Reihen der Union geforderte Verbot der Vollverschleierung markiert lediglich den Auftakt einer systematischen Verschärfung repressiver Maßnahmen gegen Erscheinungsformen islamischen Lebens in Deutschland. Es fügt sich nahtlos in eine assimilatorische Integrationsdoktrin ein, deren ultimativer Telos die Auflösung der islamischen Identität zugunsten von Mehrheitspräferenzen und -kultur ist. Hierbei wird eine subtile Strategie kulturalisierender politischer Kontrolle angewandt, die unter dem Deckmantel der Liberalität die Unterordnung abweichender Lebensweisen erzwingt. Die konstruierten Legitimationsnarrative, wie die Förderung individueller Selbstbestimmung oder die Verhinderung paralleler gesellschaftlicher Strukturen, sind transferierbar und können mühelos auf andere sichtbare Ausdrucksformen islamischen Lebens (wie das Kopftuch oder rituelle Praktiken) übertragen werden. Solche Argumentationsmuster dienen als diskursiver Hebel, um die kulturelle Autonomie der Muslime schrittweise abzubauen. Dafür werden Vorschriften erlassen, die nur eine marginale Gruppe innerhalb der muslimischen Gemeinschaft betreffen, um das Widerstandspotenzial zu minimieren. Sollte diese Maßnahme ohne nennenswerten Widerstand implementiert werden, wird sie als Präzedenzfall für weitere Übergriffe fungieren, die schrittweise die Grenzen des Akzeptablen verschieben und den öffentlichen Raum zum Nachteil der Muslime homogenisieren. Vor diesem Hintergrund liegt es in der gemeinsamen Verantwortung der gesamten muslimischen Gemeinschaft, dieses Vorhaben entschieden zurückzuweisen. Nur durch ein geschlossenes und entschlossenes Auftreten lässt sich diese illegitime Assimilationsagenda abwenden, an deren Ende die Auflösung der islamischen Identität steht.
Die deutsche Erinnerungskultur weist eine deutliche Schlagseite auf.
Warum werden Opfer hierzulande in erste und zweite Klasse eingeteilt? Warum bleibt das Schicksal der Sinti und Roma, anders als das der jüdischen Opfer, so stark unterrepräsentiert, ja fast unsichtbar in der öffentlichen Narration? Und warum ist aus dem universellen Imperativ „Nie wieder“ ein exklusiver und partikularistischer Leitsatz geworden, der seine inklusive, alle Menschen umfassende Kraft weitgehend eingebüßt hat?
Zwei primitive Sätze. Keine ausreichende Begründung, keine Würdigung des Rechts, keine Erörterung eines Regelungsbedarfs.
Das ist Hass, einfach nur Hass!
Springer- Standard!
Mehr muss man über seinen Journalismus eigentlich gar nicht wissen. Den Beweis für mangelnde Objektivität hat er damit selbst geliefert👇