Gratulation an das gesamte Team Tesla, das heute begonnen hat seinen ROBOTAXI Fahrdienst in Austin Texas anzubieten.
Anders, als der Wettbewerb, beschreitet Tesla als einziger Anbieter einen „vision only“ Ansatz, der auf der Basis aller bislang aufgezeichneter Tesla-Videodaten den zugrundeliegenden Algorithmus trainiert und fortlaufend verbessert. Auf diese Weise wird kaum noch eine einzige Programmzeile geschrieben und ein ML hoher Ausbaustufe erreicht.
Ohne den extrem aufwändigen Einsatz von hochauflösenden Karten in definierten Terrain und ohne teure und schwer zu koordinierende Multisensortechnik ist Tesla überzeugt, NUR SO einen bezahlbaren Dienst in hohem Ausbautempo anbieten zu können.
Der extra als ROBOTAXI designte „Cybercap“ ist ein Zweisitzer ohne Pedale, Lenkrad und ohne Ladeport, aber mit induktiver Ladelösung ohne Stecker und mit Karosserieteilen, die durchgefärbt ohne aufwändigen Lackiervorgang zu konkurrenzlos minimalen Produktionskosten vom Band läuft.
„No part is a good part“
„No code is a good code“
Das für diese Neuausrichtung der Produktion erforderliche „retooling“ der Teslafabriken brachte den kompletten Plan des manufactoring aus dem Lot, und es ist bis heute offen, welche Stückzahlen jeweils geplant werden können.
Aber Tesla hat schon Raketen rückwärts landen lassen.
Bei all dem bleibt für mich klar, die AFD zu empfehlen, ist durch nichts zu entschuldigen!
Sonntag 22.6.2025 gestern nachmittags war der Beginn einer neuen Form des autonomen Transport, der alles, was mit Transport in Verbindung steht neu sortieren wird
Wer hier noch den Durchbruch der Elektrifizierung in Frage stellen will, möchte mir das bitte erklären.
JEDER Entscheidungsträger, der Verantwortung für unsere Kinder und Enkel trägt,
(mich betrifft es mit Mitte 60 nicht mehr)
möge in sich gehen!
Der nächste Hammer sind die Batteriespeicher, die Kosten liegen schon bei rund 50€/kWh. Aber die nun in Massenproduktion befindliche Na-Ion Batterie crusht das noch mal, da die Materialien dazu komplette allerwelts Stoffe sind, Natrium, Hartkohlenstoff, Aluminium und Elektrolyt. Deren Kennzahlen sind „next level“: 15.000Zylen, 30 Jahre Lebensdauer und Temperaturfenster bis -40°C!
6/8
Vielen Dank, lieber @HelmPeter für diese sachliche Einordnung des Themas:
Verbrennungskraftmaschinen im Laufe der Jahrhunderte.
vs
Entwicklung von Elektrifizierung, Schalttechnik und Speicher!
…hinein ins 21. Jahrhundert,
…in der uns Nordamerika und China gerade im Bereich von KI vormachen, wo die Wertschöpfung in der Zukunft entsteht.
China hat die besten Karten mit ihrer kompromisslosen Ausrichtung auf Elektrifizierung.
Die auf das kurzfristige Füllen der eigenen Schatullen der trumpschen drill-baby-drill Philosophie führt bereits vor der Zielgeraden zu einem nicht achtbaren 2. Platz, den die USA noch niemals bereit waren zu akzeptieren.
Hilft alles nicht.
Aber der „hocheffiziente Verbrenner“ ganz bestimmt auch nicht. Und Herr Merz und Frau Reiche werden sich eben nur mit Beratern umgeben, die bedauerlicherweise auch nicht ein prosperierendes Europa als mittelfristiges Ziel vor Augen haben.
Aber in Deutschland zumindest war der Wähler nicht bereit, seinem Bauchgefühl nachzugehen und den authentischen „Kinderbuchautor“ seie Stimme zu geben oder doch noch einmal näher hinzuschauen, was hinter den Manövern, wie Heizungshammer und D-Day stecken könnte.
Naja, es kommen zum Glück bald wieder Wahlen.
Das Problem der ewiggestrigen Verbrennungsfans ist, dass sie gedanklich in der Vergangenheit leben und die rasante Entwicklung der erneuerbaren Energien sowie der Speichertechnik nicht wahrnehmen. Solche Geschwindigkeiten bei Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen passen schlicht nicht in ihr Weltbild.
Die Effizienz thermischer Kraftwerke hat sich in den vergangenen 50 Jahren – also über den Zeitraum eines gesamten Studiums und Berufslebens – lediglich von 33 % auf 39 % erhöht. Das entspricht einer absoluten Verbesserung von 6 Prozentpunkten bzw. einer relativen Steigerung von rund 18 %. Gleichzeitig haben sich die Kosten pro installiertem MW mehr als verdoppelt. Auch die Stromgestehungskosten der fossilen Kraftwerke sind in diesem Zeitraum von etwa 30 €/MWh auf rund 90 €/MWh gestiegen.
Dieses Erfahrungsmuster prägt das Mindset vieler Verbrennungsfreunde.
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Hinweis, wer hier unqualifiziert trollt, wird ohne Vorwarnung geblockt und der Post von mir ausgeblendet.
Daher besser den Thread erst komplett lesen und verstehen und die aufgenommene Desinformation zu dem Thema mal ausblenden.
Ich will nicht aussagen, dass es bei der Energiewende in Deutschland keine Fehler gab/gibt, dass Gegenteil ist richtig, dennoch ist der Weg unausweichlich.
Kolumne: Neue #Batteriegroßspeicher aus Salz (sicher) und Rost (mit guten Chancen) stellen bisherige Kosten- und Zeitkalkulationen auf den Kopf. Kobalt und Nickel werden teils überflüssig, die Preise sind im freien Fall. Und was tut die Bundesregierung? Aussitzen, auf Gas setzen.
Many believed that because the FSD test drives supposedly ended July 15th that means FSD supervised will be approved - I didn't.
FSD test drives are now extended to July 31st.
Der Wechsel von Lithium-Ionen auf Lithium-Eisenphosphat (ohne kritisches Nickel & Kobalt & Brandgefahr) ist bereits erfolgt. Der Wechsel auf hochverfügbares, spottbilliges Salz (ja Salz!!!) ist gerade in der Entwicklung. Gut für unsere Spezies, die Konzerne suchen gerade nach Erlös- und bestenfalls Beschäftigungsquellen.
Musk hat recht,
….sicher was die Physik angeht.
…was die AFD angeht….never / ever.
@Karl_Lauterbach Ich fahr seit sieben Jahren Tesla. Für Pkws stimmt die Rechnung, aber nicht für Lkws. Ein Mittelklasse Pkw hat eine Batteriekapazität von ca. 50 - 60 kWh an Bord, ein Lkw mindestens 500 bis aber zu 1000 kWh und die Batterie wiegt dann 5 - 10 t.
Woher den Rohstoff nehmen?
Beeindruckend. Während @VW, @BMW und @MercedesBenz massiv die Produktion in Deutschland kürzen und Mitarbeiter abbauen, fährt Tesla die Giga Factory Berlin mal eben senkrecht hoch und schafft damit 3.500 neue Arbeitsplätze. Aber was kann man anderes von Firmen erwarten, die die festgefahrenen Strukturen nicht ändern wollen. Bei Tesla dagegen werden quasi im Monatsrythmus Prozesse optimiert und angepasst.
Wer den Chinese Paroli bieten möchte, sollte bei Tesla in Berlin genau hinschauen.
So verrückt es auch klingen mag.
Ein riesiges Potential schlummert in unseren allgemein bildenden Schulen. (Zumindest in Oberstufen)
Würden wir die eine reziproke Struktur akzeptieren können, in der die Schüler die Lehrer in KI unterrichten, würden sich bei agilem Monitoring in 1 bis 3 Jahren ungeahnte Wege eröffnen. Gibt es in den Schubladen des Kultusministeriums etwa Pilot Tests?
Ist aber leider aus dem Bereich Wolkenkuckucksheim, oder doch nicht?
This is a onehundred of 100 !!!
@arthurmensch is right, an expert on AI to follow:
AI is what matters the future. AT ALL.
If we do not keep our best innovators in our home countries, invest like crazy and get brave to make mistakes, our state of welth will dissappear !!
AI is breaking ground for our prosperaty we need to pay our bills, food and mortgages !!
In Europe we have rich countries, smart people & smart developed infrastructures.
Do not belive people who says that chips, datacenters & and data itself is good, is bad. It is at the forfront of our Independence.
Every single european country got to get going, As much as [Land] can.
Mistral CEO Arthur Mensch walked into the French parliament this week and told lawmakers Europe has exactly two years to build independent AI infrastructure or hand over one trillion dollars in spending to American tech companies.
The math he laid out should be front-page news.
This is not a technology story. It is a macroeconomic one.
Global wages are fifty trillion dollars. AI will cost around ten percent of that. Europe's share is nine trillion. Which means over one trillion dollars in AI spending over the next five years flowing somewhere.
Europe already sends 250 billion dollars a year to the US in digital services. Every dollar that leaves funds American R&D. None of it comes back.
Mario Draghi's competitiveness report last year made the same point from a different angle. Europe needs eight hundred billion euros in annual investment just to close its existing productivity gap with the US.
AI dependency makes that gap structural. You cannot close a productivity gap when the tool driving productivity is owned by your competitor.
Mensch compared it to gas. The same way Europe discovered too late what energy dependence costs in a crisis, it is standing at the same crossroads with AI right now.
The compute is being allocated today. The chips are being spoken for today.
Europe is watching it happen and calling it a technology debate.
It is not. It is a sovereignty one.
Watch the full podcast on YouTube at @CNBCi
In Belgium 🇧🇪, the media is extremely enthusiastic about FSD. They are even testing it together with a dealership that sells EVs.
Sweden should take note and follow this example.
I’d say take a look at the video here. 👇🏻
Source https://t.co/isZqVDbrsu
In the past couple of days we had a few thunderstorms late at night from the heat here in Belgium and I couldn't resist to go out and put @Tesla FSD Supervised to the test for a real challenge: heavy rain and darkness. I was surprised how well it did, even though it's not all positive news. #FSDEurope @teslaeurope@tesla_AI@teslaownersSV@wholemars@SawyerMerritt@KRoelandschap
https://t.co/PlDFpeEqCr
Wie ich herausgefunden habe (s. mein neuestes Video auf meinem Kanal zum RDW), war das KBA federführend bei der Level 2 und Level 3 Zulassung von Mercedes (Drive Pilot), BMW, und zu einem Teil auch Ford (BlueCruise). Warum nun die Zurückhaltung bei Tesla FSD? Nur weil der Hersteller hier keinen dedizierten Antrag gestellt hat?
Hier habt ihr vielleicht eine Chance, mehr darüber zu erfahren
Es ist sicher in der prekärsten Stufe die Sicherheitspolitik, die wir - wenn ich alleine Deutschland betrachte - ja immer schon nach dem 2. Weltkrieg gerne „ausgelagert“ als abgesichert sehen durften.
Nein: Apple, Google, Excel & Co sind massiv in unserem alltäglichen Prozeduren verwoben, dass wir eine ernsthaft konzertierte und dauerhafte Strategie benötigen.
Europa heeft decennialang gedacht dat je welvaart kunt reguleren, innovatie kunt belasten en ondernemerschap kunt wantrouwen, terwijl Silicon Valley en Shenzhen de toekomst bouwden.
Nu waarschuwt Eurocommissaris Virkkunen “Spuit11” dat Europa afhankelijk is van Amerikaanse en Chinese AI voor digitale veiligheid. Alsof dat een natuurramp was. Het is geen natuurramp. Het is beleid.
De EU produceert regels. De VS produceert bedrijven. China produceert schaal. Europa produceert commissies die uitleggen waarom we achterlopen.
Jarenlang werden techgiganten beboet, AI streng gereguleerd en ondernemers bedolven onder compliance. Ondertussen bouwden Amerikanen OpenAI, Palantir en Nvidia. China bouwde zijn eigen AI-ecosysteem. Europa bouwde PDF’s van 400 pagina’s.
En dan nu verbaasd zijn dat er geen Europese alternatieven bestaan?
Innovatie ontstaat niet uit subsidies, expertgroepen of strategische autonomie. Innovatie ontstaat wanneer ondernemers vrij zijn om risico’s te nemen, kapitaal aan te trekken en te falen zonder eerst toestemming te vragen aan Brussel.
De ironie is prachtig: dezelfde politieke klasse die Europese innovatie verstikte, waarschuwt nu voor afhankelijkheid van het buitenland.
Misschien ligt het probleem niet in Washington of Beijing maar in Brussel.
Wie ondernemerschap behandelt als een risico, eindigt afhankelijk van degenen die innovatie behandelen als een kans.
A message to Germany’s Minister of Transport, Patrick Schnieder.
In the Netherlands, Minister Karremans has already taken an FSD ride himself.
In Belgium, Minister Annick De Ridder has also experienced FSD firsthand and spoke positively about the technology.
So the question is simple:
When will you take an FSD ride yourself?
Don’t rely on headlines.
Don’t rely on second-hand opinions.
Experience the technology firsthand. See how it performs in real-world traffic.
Europe needs decisions based on facts, testing, and real-world experience.
That is the only way to evaluate innovation fairly.
Felt the same way after guest-passenger-driving FSD (supervised) for 8 times near munich, Germany. I absolutly dislike Mr. Musks political opninions but his cars and manufactoring processes seems to reach us from different galaxies.
Much worth trying and becoming aware of what Tesla did for safty driving, preventing accidents & saving transportation spendings !!
I have now been driving around with @Tesla FSD in Belgium in my own car for a few days now. This is obviously a game changer. The European fleet is waking up with FSD after years and years of being stuck in basic Autopilot. Even Enhanced Autopilot couldn’t do much in Europe and wasn’t worth the price.
This is the moment people will show the car to their friends and family. This is when the question shifts from “Why would you buy a Tesla?” To “Why WOULDN’T you buy a Tesla?!”.
It’s bizar to drive on FSD on the highway and pass a truck carrying brand new “regular” cars. All these obsolete vehicles still being produced and sold…
Marketing is clearly the bottleneck for Tesla in Europe. And now FSD will generate enormous word of mouth. The press is already writing negative articles about it because @elonmusk is wildly unpopular here, but this is a case where the product is so good there is no such thing as bad publicity. It only makes people ask about it and then Tesla owners like myself can set the record straight.
It’s a pity there is no more S or X to capture the high end of the emerging European market!
Thank you @AnnickDeRidder for approving FSD!
Das ist der Punkt. Schuss mit dem Klein-Klein! Aber sind unsere OEMs dazu bereit? Ich fürchte jeder kocht weiter sein eigenes Süppchen, ähnlich wie bei „Freenow“, dass in die USA an „Lyft“ verkauft worden ist. Eine der wenigen ernstzunehmenden deutschen Fahrdienstleister im Taxibereich. Warum entscheidet man das so?
Das trifft es auf den Punkt. Wenn wir weiter beklagen, wie hoch der Energieverbrauch von einem Datenzentrum ist, darüber entscheiden, „Das passt nicht in unsere Energiepolitik“, dann dürfen wir uns nicht beklagen, wenn wir uns stetig zu einem Industriemuseum entwickeln. Wir können noch entscheiden. Zukünftige Industrienationen brachen Sonne, Wind, Speicher, Chips und 1a Unis. Die Unis haben wir schon, …also auf geht‘s. Niemals aufgeben !!
Deutschland ist zu langsam für die KI-Welt und das müssen wir ändern 🇩🇪
Mit BILD habe ich beim Money Mittwoch darüber gesprochen, wie wir in Europa aktuell mit dem Thema KI umgehen, wo wir gerade die größten Fehler machen 🚨 und was sich ändern muss, damit wir langfristig wieder vorne mitspielen können!
Spoiler: Es geht nicht um fehlendes Talent oder fehlende Ideen, sondern um die Umsetzung. Es geht um Tempo und Mut zu echter Veränderung.
Während andere Länder Milliarden in KI-Infrastruktur pumpen und Regulierung als Standortvorteil begreifen, diskutieren wir in Deutschland noch über Datenschutz-Bedenken, lange bevor das erste Produkt überhaupt live ist 🐌 Und während Talente aus Deutschland nach London oder ins Valley abwandern, weil dort Kapital und Geschwindigkeit aufeinander treffen, fehlt uns hier oft schon der Mut für die erste Finanzierungsrunde.
Allways a plesure following @aikisteve, cos you are staying serious dispite Tesla ( and I am talkkng about the products, not Mr. Musks political behavior) is treating unfair.
I wanted to find out how the car would react when crossing the border to another FSD-enabled country. So I took the car and drove it on @Tesla FSD Supervised into The Netherlands. But along the way I encounter some strange speed behaviour that I have yet to figure out exactly why it is happening, as it is not yet consistent enough to have a definitive answer. Only a theory. https://t.co/1WbOEpMzwQ @teslaeurope@Tesla_AI@teslaownersSV@SawyerMerritt@wholemars
@iamtobi
….und dann heißt es auf der Website von ETSC unter: Our mission im 2. Absatz:
Zitat Anfang:
… dedicated to reducing deaths and injuries in transport.
Zitat Ende.
Sind die Mitglieder dieser Gremien jemals als Gast mitgefahren? Wohl kaum.
RDW (Niederländische Fahrzeugbehörde) hat Tesla FSD Supervised über 18 Monate intensiv getestet:
✅ Mehr als 1,6 Millionen km auf EU-Straßen
✅ Über 13.000 Mitfahrten
✅ Tausende Test-Szenarien auf dem Prüfgelände
✅ Über 400 Compliance-Dokumente
Und dann gibt die RDW grünes Licht, weil es die Sicherheit verbessert. 👍🏻
Aber der ETSC (Europäischer Verkehrs-Sicherheitsrat) will FSD trotzdem nicht in Europa? 🤨
18 Monate reale Tests von der offiziellen Zulassungsbehörde reichen nicht?
Oder geht’s doch eher um Lobbyismus statt um Leben retten?
Europa verdient bessere Verkehrssicherheit – nicht mehr Bürokratie.
#FSD #Tesla #RDW #ETSC