Bärbel Bas war so inkompetent, dass ihre Ausführungen am Arbeitgebertag 2025 spontanes Gelächter auslösten. Und sie war innerhalb der schwarz-roten Koalition offenbar so destruktiv, dass sie Reformen blockierte und verschleppte – und Kanzler Merz sogar einmal unterstellte, „Bullshit“ zu erzählen. Bas war kein Opfer. Bas war eine Fehlbesetzung.
Wenn Sie mich fragen, ist das Verhalten der SPD hinterfotzig, wie man in Bayern sagt. Weil man ein Streithansl ist, aber einen auf armes Hascherl macht: Die SPD marschiert zum Bebelplatz, wo Pistorius und Miersch der Union unterstellen, sich zum Steigbügelhalter des Faschismus gemacht zu haben. Und nur eine Woche später beschwert sich dieselbe SPD über einen zu rauen Ton in der „politischen Mitte“.
Jetzt mal ernsthaft, liebe SPD und liebe Kollegen jener Redaktionen, die sich dieser Tage als verlängerte Pressestelle der SPD-Kampagne outen und fleißig die Erzählung von der herzlosen CDU weiterverbreiten, darunter der Spiegel und das Handelsblatt: Bas war keine Ich-AG. Bas hatte als Bundesarbeitsministerin einen ganzen Apparat unter sich. Vom Staatssekretär bis zur Verwaltungsfachkraft.
Doch offenbar gelten im besten Deutschland, in dem wir jemals lebten, gewisse Selbstverständlichkeiten nicht mehr: dass eine Ministerin einfach ihren Job macht zum Beispiel. Den Job, für den sie sehr gut bezahlt wird und der ihr sehr viele Privilegien beschert. Nein, offenbar zählen die Gefühle einer Ministerin jetzt mehr als das Wohl des Volkes.
Jedenfalls versucht die SPD, uns das weiszumachen. Weil man die Union als Partei der Unmenschen darstellen will. Und warum? Weil man's kann. Zur Demontage einer Partei gehören nämlich immer zwei dazu. Die, die demontieren, und die, die das mit sich machen lassen. https://t.co/9w5vhZcV4t
📌 11.10.49
Herzlichen Glückwunsch, Herz(ens)blatt: Die erste Ausgabe der „Neue Fußballwoche“ erscheint.
Sie berichtet vom Länderspiel Sachsen–Ungarn, von der Zonenliga sowie vom internationalen und westdeutschen Fußball.
Die „fuwo“ erscheint bis 1992.
Ein Stück Fußballgeschichte wird zum Dauerbegleiter.
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📌 10.10.81
Die #GDR verpasst durch ein 2:3 gegen Polen erneut die WM-Qualifikation.
Die Gäste führen in dem enttäuschenden Spiel bereits nach fünf Minuten 2:0.
Die Anschlusstreffer stabilisieren die Elf nicht. Georg Buschner muss gehen – es ist sein letztes Spiel als Trainer.
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Heidi Reichinnek hat mir gestern auf ihrer Empörungs-PK zwei Fragen gestellt. Ob ich mehr kann als Bücher lesen. Und ob mir recht ist, was in Magdeburg passiert.
Meine Antwort im Video. In ihrer Geschwindigkeit.
Man kann weit über 1.000 Menschen grausamst foltern und umbringen, das alles auf Kamera aufnehmen und in aller Welt verbreiten, aber dennoch den Propagandakrieg im dummen Westen gewinnen. Das ist die Lehre.
📌 06.10.56
Jahrhunderttor in Leipzig: @RoteTeufel mit Fritz Walter gastieren beim @FCErzgebirgeAue.
Rund 100.000 Zuschauer sehen den 5:3-Erfolg der Gäste. Fritz Walter erzielt dabei ein legendäres Hackentor. Wismut schlägt sich tapfer, Tröger trifft zweimal für @FCErzgebirgeAue.
Fritz Walter bezeichnet die Wismut-Elf hinterher als Mannschaft europäischer Klasse.
Das soll die DDR-Sportführung dazu bewogen haben, 1957 erstmals für den Europapokal zu melden.
#DDRFußballkalender #DDR #Oberliga #Fußballgeschichte #WismutAue #FritzWalter #Europapokal
📌 01.10.80
Jenas Sternstunde: Der @fccarlzeissjena dreht nach dem 0:3 bei @ASRomaEN das UEFA-Cup-Duell.
Vor 16.000 Zuschauern gelingt zuhause die Wende.
Am Ende steht ein 4:0 – zwei Tore erzielt der eingewechselte Andreas Bielau.
Das Spiel bleibt als Jenas legendärstes in Erinnerung.
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28.09.71 Vor dem UEFA-Cup-Rückspiel des @HallescherFC in Eindhoven kommt es im Hotel zu einer Brandkatastrophe.
HFC-Spieler Wolfgang Hoffmann kommt im Hotel ums Leben.
Klaus Urbanczyk und andere werden schwer verletzt, nachdem sie weitere Hotelgäste gerettet haben. Der HFC verzichtet auf das Rückspiel und scheidet aus.
Urbanczyk bleibt lange verletzt. Für den hochtalentierten Erhard Mosert ist die Oberligakarriere durch die erlittenen Verletzungen praktisch beendet.
Ein Europapokalspiel wird zur Tragödie.
#DDRFußballkalender #DDR #Oberliga #Fußballgeschichte #HallescherFC #UEFACup #Eindhoven
Das erste Bundesverdienstkreuz bekam 1951 der Bergmann Franz Brandl, der zwei Menschen bei einem Wassereinbruch, das Leben rettete.
Ruprecht Polenz bekommt es 2026, weil er die Partei, die ihn zum Generalsekretär machte, 24/7 vom Sofa bepöbelt.
Ich nenne es magischen Realismus.
Der FC Bayern trauert um Peter Hermann, der im Alter von 74 Jahren den langen Kampf mit der Nervenkrankheit ALS verloren hat.
Hermann war beim historischen ersten Triple-Sieg der Vereinsgeschichte 2013 als rechte Hand von Chefcoach Jupp Heynckes ein unverzichtbarer Teil im Trainerteam des deutschen Rekordmeisters.
Ruhe in Frieden, Peter.
🔗 https://t.co/MWRnUr1pSt