@AndreasMoser007 - Nutzer müssen lernen, den Umgang mit KI einzuschätzen
- Nicht alles sollte man mit KI ohne Expertenwissen tun
- Man kann "KI" nicht verallgemeinern (weder im Positiven, noch im Negativen)
- Vieles lässt sich mit KI (intelligent) effizienter machen
menschlichen Algorithmus, und setze den dann als KI basierte Lösung um. Der Vorteil: ich weiß, was passiert und kann es besser anpassen, als wenn es durch #VibeCoding entsteht.
Die meisten funktionierenden Lösungen mit KI basieren bei mir auf Ideen, die ich mit Stift und Papier entwickle. Die Überlegung ist, wie würde ich etwas manuell tun. Zum Beispiel einen Stapel Zeitungen nach relevanten Artikeln durchsuchen. Dazu überlege ich mir einen 1/2
Agentisch... aber dann keine Kontrolle mehr über was passiert. Deswegen sind zwei Dinge wichtig: ACL (Access Control List) und Conversation Log (Observability). Deswegen haben wir unsere eigene Lösung als Agentic OS entwickelt.
Wozu #RAG wenn wir auch file based index Systeme bauen können. Wir haben ein Cognitive Layer entwickelt, das jede Quelle "händisch" durchliest und nach verschiedenen Blinkwinkeln Wissen extrahiert und zusammenfasst. Das ist #Grounding. RAG ist für Search.
Agentische Lösungen -> da machen einige n8n, andere führen MS Copilot ein. Wir machen weder noch. Wir schauen uns Use Cases an im Prozess. Und dann merken wir, ob es überhaupt Sinn macht. Dann kommt KI zum Einsatz. Eigene OS-Plattform. Durchdachte Guardrails. Und Step-By-Step
Burnout is real.
I’m leaving my job at the end of the month. It’s not anything to do with the job. I just can’t do it anymore.
I’m also leaving the tech industry at the end of the month.
Burnout is real.