Die Haltefrist bleibt (vorerst)! 👏
@Die_Gruenen sind mit ihrem Vorstoß zur Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin & Co. im Finanzausschuss gescheitert!
@cducsubt, @AfD und sogar die @spdbt waren dagegen. Nur @dieLinke drückte Unterstützung aus.
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https://t.co/7HDpeN8J34
Merkt euch DIESEN #Bitcoin-Chart!
M2-Geldmenge 🟡 und Zentralbank-Liquidität 🔴 verhalten sich wie 2020
Was danach für bitcoin:native und #Altcoins passiert ist, wissen wir alle 👀
Warum ist das wichtig?
Und wiederholt sich das 2021-Muster?
Unsere Analyse:
👉👉 https://t.co/mxekqhrNmm
THE RUSSELL 2000 JUST GAVE THE SAME SIGNAL THAT TRIGGERED EVERY MAJOR CRYPTO BULL RUN IN THE PAST.
The Russell 2000 just broke out after consolidating for 64 months. That's the longest base in over 20 years. And it matters now more than ever.
Q4 2012: Russell breaks out. 2013 crypto bull run follows.
Q4 2016: Russell breaks out. 2017 crypto bull run follows.
Q4 2020: Russell breaks out. 2021 crypto bull run follows.
Q1 2026: Russell breaks out after a 64-month base. 17 months longer than any of the previous three.
The Russell 2000 is a leading indicator of liquidity and risk appetite. When small caps rally, it means capital is flowing to risk-on assets. And no asset class is more risk-on than crypto.
The length of this consolidation matters. It means liquidity was constrained for an unusually long time. April's 11% breakout is a signal that conditions have materially changed. This breakout has been building for a long time.
The ISM Manufacturing PMI confirms the liquidity expansion. Crypto cycles have historically started 4-5 months after the PMI bottoms. It bottomed in June 2023 and just hit a 3.5 year high at 52.7.
Small caps and the PMI are sending the same message. Liquidity is rising and risk appetite is returning. The setup for a new crypto cycle is here.
And given the depth of the consolidation, the coming bull run could be equally powerful.
Past performance is never a guarantee of future results. But the Russell 2000 has a strong track record of calling major shifts in the liquidity cycle. And liquidity is the fuel that powers crypto.
3x this week
I sat in 200°F (93°C) dry sauna
for 55 min
to get my core body temp to 102.4°F (39°C)
That temp, at that duration, triggers primal panic.
Took blood samples before and after each session to measure heat shock protein expression.
Sauna is one of the world's best longevity therapies. What we don't know is whether hitting the core temp threshold unlocks a meaningfully superior response or whether the benefits are more fundamental: vascular shear stress, nitric oxide release, sweating.
Most people doing sauna never reach 102.4°F. That's high-grade fever territory.
I'm excited to see the data.
Raoul Pal: There's a magic pattern most traders never find.
The year-on-year rate of change of every financial asset is identical to the ISM survey. Oil, equities, the dollar - all the same.
And +50 is the magic level to breach.
"When the business cycle picks up, the year-on-year rate of change of everything picks up."
One thing moves everything. And it's liquidity.
FT @wordsofrizdom@RaoulGMI
Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten.
Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”.
Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen.
Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich.
Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast.
Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum.
Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen.
Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto.
Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden.
Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”.
Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample.
Genau dieses Muster kennt man aus Österreich.
Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit.
Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter.
Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt.
Was bedeutet das konkret?
Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll.
Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform.
Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert.
Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen.
Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt.
Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
The Everything Code suggests that over time the NDX has a 97% correlation with GMI Total Global Liquidity.
Total Liquidity is at all time highs.
NDX is following.
We have been long tech stocks in GMI (and RV Pro) since Dec 2022 when liquidity bottomed.
Crypto has digested the lagged effect of the US shutdown and liquidity crunch and should follow suit and head back to new highs as the business cycle improves and the Iran war fades. This has been a nasty mid cycle correction in my view and as marginal liquidity was withdrawn it got hit hard but as it comes back, it should accelerate.
Let's see but nothing in my framework has changed. That led me to keep adding into weakness.
Once we hit over 1 standard deviation overbought on the log trend, that'll be the time to take lifestyle chips off. I didn't before because it didn't get to that zone so I added on weakness instead.
Good luck. Let's see...
Total Global Liquidity is rising
Global M2 is rising
US Total Liquidity is rising
US M2 is rising
China Total Liquidity is rising
ISM is rising
Try not to over think it.
PMI up to 52.7% today
up from 52.4% in Feb
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New Orders still expanding - good for Bitcoin
Prices exploding - good for Bitcoin
Supplier Deliveries slowing - probably good for Bitcoin
AND: 3 months of PMI>50 = we are DEFINITELY in an "expansion!"