Kurz vor der WM 2026 wird uns bei ARTE Tracks erklärt, die positive Stimmung mit Deutschlandflaggen bei der WM 2006 führten zur AFD und Pegida. Auch die Normalisierung von der deutschen Flagge wird kritisiert. #OerrBlog
Der größte Schurkenstaat der Welt, die USA...
Sahra Wagenknecht hat sich nie verändert. Sie ist nicht interessant, nicht klug, nicht anhörenswert. Sie ist einfach nur eine Steinzeit-Kommunistin.
An diesem Punkt muss man fragen: Reicht der Grimme-Preis bei so herausragendem Journalismus überhaupt aus? Wer den Nahostkonflikt so „hochpräzise“ und „menschennah“ begleitet wie Sophie von der Tann, sollte konsequenterweise auch fürs Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen werden. Oder gleich für den Friedensnobelpreis - für die grandiose Völkerverständigung, die sich aus so viel mutiger „Ausgewogenheit“ ganz von selbst zu ergeben scheint.
#Satire
#DefundÖRR
Mit Halbwahrheiten hetzt das #ÖRR-Magazin #Monitor wieder über #Israel, schürt damit Hass auf Juden.
- Warum wohl wurden Terroristen von der israelischen Armee getötet?
- Warum wollten die blockierten Hilfsorganisationen keine Auskunft über ihre „Ortskräfte“ geben, obwohl sie dann, wie viele andere Organisationen, hätten weiter operieren können?
- Warum steht ( laut palästinensischer Umfrage) eine große Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung immer noch auf Seiten der Hamas?
- Warum will ein Großteil der palästinensischen Bevölkerung nicht, dass Hamas entwaffnet wird?
- Warum ist Hamas bei #Monitor gar kein Thema?
- Warum lassen @WDR und @DasErste
diese Hetze seit Jahren zu?
@georgrestle und sein Team sind Teil des Problems!
Ich will das NICHT finanzieren müssen!
ℹ️ Koordinierte Kampagne: Israel verbietet Hilfsorganisationen
Die Kampagne gegen Israel wegen des angeblichen Verbots von Hilfsorganisationen ist derart unerträglich und gegen jedes Gerechtigkeitsempfinden, dass ich zumindest einen kurzen Faktencheck dazu bringen muss:
▶️ Die israelische Regierung hat im Regierungsbeschluss Nr. 2542 am 09.12.2024 (!) geänderte Bedingungen für Nichtregierungsorganisationen (NGO) beschlossen, die als Hilfsorganisationen im Gazastreifen tätig sein wollen.
▶️ Die Frist zur Erfüllung der Regeln begann im März 2025. Die NGOs hatten also fast zehn Monate Zeit, sie zu erfüllen und eine Lizensierung ab 2026 zu beantragen.
▶️ Mehrere NGOs haben bereits vorher geäußert, dass sie die Bedingungen nicht erfüllen werden! (u.a. Ärzte ohne Grenzen, Oxfam, der Norwegische Flüchtlingsrat, etc.)
▶️ Israel verlangt von den NGOs vor allem, eine Liste der palästinensischen Mitarbeiter einzureichen. Mehrere NGOs haben sehr deutlich argumentiert, sich dem zu widersetzen.
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⏸️ In der Nacht zum 01.04.2024 wurde ein Luftschlag gegen einen Konvoi der NGO Worlds Central Kitchen durchgeführt. In der Recherche fand ich heraus, dass vier der sieben Getöteten keine Mitarbeiter von WCK waren, wie angegeben, sondern des britischen Unternehmens Solace Global. Allesamt ehemalige Soldaten aus Großbritannien und Kanada. Solace Global ist ein Unternehmen für „Sicherheits- und Risikomanagementfirma in Hochrisiko-Umgebungen“. Es waren also Söldner, die WCK angestellt hatte. Keine direkten Mitarbeiter von WCK, wie immer wieder behauptet. Nur die einzige getötete Frau war direkte Mitarbeiterin von WCK.
Die NGO nutzen also Subunternehmer. In wie weit sie überhaupt Einsicht haben, wer da für sie arbeitet, ist also fraglich.
Israel hat später Informationen an WCK gegeben, woraufhin diese 62 (!) Mitarbeiter entlassen haben, die nach Israelischen Informationen „Verbindungen und direkte Verknüpfungen zu Terrorgruppen“ hatten.
⏸️ Mohammad El Halabi wurde bereits im Juni 2022 verurteilt Mitglied der Hamas zu sein. Er war der Büroleiter von World Vision International aus Kalifornien.
⏸️ Fadi Al-Wadiya war Arzt für Médécins sans frontières (Ärzte ohne Grenzen, MSF). Er wurde im Juni 2024 in Gaza getötet. Israel konnte nachweisen, dass er seit etwa 15 Jahren Mitglied des Islamischen Dschihad in Palästina war, vor allem als Bomben- und Raketenbauer. Auf Social Media finden sich viele Fotos von ihm, sowohl im Kittel als auch in Uniform.
⏸️ Fatah Sharif wurde im September 2024 bei einem Luftschlag im Libanon getötet. Er war Schulleiter einer UNRWA-Schule in Tyr und hochrangiges Mitglied der Hamas.
Die Liste ist lange fortzusetzen.
Aus diesen Gründen hat die israelische Regierung die neuen Vorschriften erlassen.
Es sei nochmal erwähnt, dass alle Krankenhäuser und Ärzte im Gazastreifen dem Gesundheitsministerium unterstehen. Es ist ausgeschlossen, einen Studienplatz oder eine leitende Funktion in einem Krankenhaus zu bekommen, ohne dass das von der Hamas abgenickt wurde. Das ist kein Verschwörungsmythos, sondern ganz offiziell.
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▶️ Diese Änderung kommt nicht plötzlich aus der Luft. Sie sind auf den Seiten der Regierung einsehbar, inklusive Formulare. Auf der Seite des zuständigen Ministeriums für Diaspora sind die Anforderungen genau beschrieben.
❗️ Meiner persönlichen Meinung nach (!) ist auch ein anderer Grund für die Weigerung der NGOs nicht unwesentlich: Israel verlangt auch einen Jahresabschluss. Die Organisationen müssten also ihre Finanzierung offenlegen, inklusive einer Liste von Spendern. (Gemeint sind sicherlich Großspenden, kleine Einzelspenden sind nur schwer nachzuvollziehen.) Ebenso wird eine Offenlegung der Finanzierung von palästinensischen Mitarbeitern verlangt.
In den Aussagen wird das als „vertrauliche Informationen“ bezeichnet, denn „vertrauliche Informationen“ zu den Mitarbeitern werden nicht verlangt.
▶️ Laut der israelischen Botschafterin in Belgien haben 104 NGOs eine Lizensierung ab 2026 beantragt. Nur 9 wurden tatsächlich abgelehnt. Die nun 37 angeblich „verbotenen“ NGOs haben die Bewerbung einfach nicht vollständig eingereicht. Mehrere Vertreter Israels haben betont, die NGOs sind herzlich eingeladen, auch weiterhin noch die Lizensierung zu beantragen.
Es betrifft also nur ca. 36% der NGOs. Organisationen der UN, wie das UNRWA oder UNICEF, sind nicht betroffen. Es geht ausschließlich um privatwirtschaftliche NGOs.
▶️ Laut Schätzungen der zuständigen Behörde COGAT sind diese 37 NGOs nur für etwa 1% der Hilfslieferungen in den Gazastreifen verantwortlich. (Was umso mehr die Frage aufwirft, womit sie sich überhaupt finanzieren, wie die Hilfe konkret aussieht und was die palästinensischen Mitarbeiter tun.)
▶️ Die Berichterstattung ist – über die Propaganda hinaus – überwältigend. Obwohl diese neuen Regeln seit Monaten bekannt sind, haben die NGOs wohl gewartet, bis Israel ernst macht. Dann wurden Statements und Presseerklärungen veröffentlicht, von Amnesty International bis Ärzte ohne Grenzen. Genau zum Jahreswechsel, obwohl auch das bereits seit dem 20.12.2025 bekannt war.
Hier nicht von einer koordinierten Kampagne auszugehen ist schwer.
▶️ Die Direktorin des Netzwerks von Hilfsorganisationen Aida sagte laut Tagesschau „Die Zustimmung einer Konfliktpartei zur Überprüfung unserer Mitarbeiter, insbesondere unter Besatzungsbedingungen, stellt einen Verstoß gegen humanitäre Grundsätze dar, insbesondere gegen die Grundsätze der Neutralität und Unabhängigkeit“.
Aber erstens gibt es im Gazastreifen keine „Besatzungsbedingungen“, es ist ein aktiver Krieg. Und zweitens will Israel mit diesen Maßnahmen ja eben genau diese „Neutralität und Unabhängigkeit“ sicherstellen, die die NGOs verweigern.
▶️ Weiter schreibt die Tagesschau, die Organisationen hätten „Überprüfungen der Mitarbeiter durch neutrale Akteure angeboten“. Das ist absurd, da kein „neutraler Akteur“ die Informationen hat, die der Nachrichtendienst Schin Bet besitzt.
▶️ Humanitäre Hilfe ist geschützt, das ist richtig.
Doch wenn in einem aktiven Kriegsgebiet 37 von über 100 NGOs nicht zugelassen werden, weil sie den Anmeldeprozess verweigern, kann man kaum von einer Unterbindung von humanitärer Hilfe sprechen. Umso weniger, wenn diese für nur etwa 1% der Hilfslieferungen verantwortlich waren. Noch weniger, wenn Organisationen der UN weiter zugelassen sind.
▶️ Auf Social Media wird von pro-palästinensischer Propaganda immer wieder behauptet, Israel habe das Hilfswerk UNRWA verboten. Das ist schlicht falsch. Das kann Israel gar nicht.
Israel hat aus genannten Gründen die Betätigung des UNRWA auf israelischem Staatsgebiet verboten. Es ist nach wie vor der größte Arbeitgeber in den palästinensischen Autonomiegebieten. Selbst wenn die Einreise durch Israel untersagt würde, könnten die Mitarbeiter, die zu über 99% eh Palästinenser sind, auch über Jordanien und Ägypten einreisen.
Ich unterstelle den Nachrichten- und Agenturmedien keinen bewussten Antisemitismus, sondern ein False Balancing.
Die Äußerungen der NGOs werden prominent erzählt. Die Hintergründe und Abläufe weniger, die Erklärungen Israels werden so gut wie gar nicht wiedergegeben.
Und ich sehe ein Kräftemessen der NGOs mit Israel, dass Populismus und Propaganda sehr gezielt einsetzt, oder mindestens in Kauf nimmt.
🆓 Dieser Beitrag hat inklusive Tippen und Veröffentlichen genau zwei Tassen Kaffee in Anspruch genommen. Es ist schwer nachvollziehbar, warum großen Redaktionen das nicht gelingt.
"Pro Palästina" zu sein, ist entweder das Ergebnis von Unwissenheit oder die Folge von Gruppenzwang. Jedoch ist Gruppenzwang überhaupt erst deshalb wirksam, weil die Unwissenheit einer kritischen Masse ihm den Weg geebnet hat.
Jeder normaldenkende Mensch weiß, dass das was Dieter Nuhr hier sagt, die bittere Wahrheit ist. Aber nicht jeder hat den Mut die Dinge so klar und deutlich beim Namen zu nennen, aus Sorge gecancelt, beschimpft, ausgeladen und bedroht zu werden.
Danke @dieternuhr 🇩🇪💪❤️🇮🇱
#DefundÖRR
Laut #extra3 war Jesus also ein „jüdisch-palästinensisches“ Kind.
Wer erklärt den #ÖRR-Dumpfbacken, dass Arafat das Volk der Palästinenser erst in den 60er Jahren erfunden hat? 🤔
https://t.co/Cef0E0mpWX
Ab Min 22:
https://t.co/cm81FtKdz3
Die Antwort von Sophie von Tann offenbart das krude Geschichtsverständnis der Anhänger der postkolonialen Ideologie, für welche der Imperialismus und der Kolonialismus von nichtwestlichen Staaten irrelevant respektive in bester Ordnung ist.
Für Postkolonialisten ist es völlig unproblematisch, dass das Osmanische Reich Teile Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens beherrschte, was sie nicht als Kolonialismus und Imperialismus wahrnehmen. Erst als das Osmanische Reich die entsprechenden Gebiete an die Siegermächte des Ersten Weltkrieges verlor, entstand aus ihrer Sicht Unrecht.
Mit Geschichtsforschung hat die postkoloniale Ideologie nichts zu tun, zumal die Wiederbesiedelung des dünn besiedelten Landstrichs Judäa mit Juden, der von den Römern nach dem Bar-Kochba-Aufstand (135 n. Chr.) umgetauft und Syria Palaestina genannt wurde und wo schon immer Juden lebten, bereits in den 1880er Jahren begann, was mit den Pogromen im Russischen Zarenreich zusammenhängt. Tel Aviv beispielsweise, wo Sophie von Tann tätig ist, wurde im Jahr 1909 gegründet, also bevor das Osmanische Reich zusammenfiel.
Man kann allerdings die postkoloniale Ideologie als Beginn des Zerfalls des Westens ansehen. Der Ausgangspunkt dieser pseudowissenschaftlichen, antiwestlichen, rassistischen, pro-islamistischen und antisemitischen Ideologie ist die Publikation des Buches "Orientalism" von Edward W. Said im Jahr 1978.
Nieder mit dem Postkolonialismus!
Nieder mit den Woke-Linken!
Immer wieder dieselbe Leier: Deutschland ist rassistisch, die Polizei ist böse, die Lehrer sind diskriminierend. Aber nie die Frage: Was trage ich selbst dazu bei? Eigenverantwortung ist längst out, die Opferrolle ist bequemer.
Schaffen diese Menschen eigentlich auch irgendetwas, ohne sofort in diese Rolle zu verfallen?
Wer sich bewusst von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzt, ihre Werte ablehnt und nur im eigenen kulturellen Umfeld bewegt, darf sich nicht wundern, wenn Entfremdung die Folge ist.
Ich habe selbst erlebt, wie schwierig es mit einem ausländischen Namen sein kann - bei der Wohnungssuche, im Beruf, in Formularen.
Aber ich habe gelernt, damit umzugehen. Ich mache nicht das Land verantwortlich, sondern akzeptiere die Realität, dass Menschen Vertrauen brauchen, bevor sie jemanden in ihre vier Wände lassen.
Auftreten, Zuverlässigkeit und Haltung entscheiden oft mehr als Herkunft.
Ich habe meinen Vater einmal gefragt, warum er mir überhaupt so einen Namen gegeben hat, obwohl er wusste, dass wir in Deutschland bleiben. Seine Antwort war keine, er hatte schlicht nicht darüber nachgedacht. Das war nie böse gemeint, nur naiv. Aber es hat mir gezeigt, dass man selbst Verantwortung übernehmen muss, wenn andere es nicht tun.
Ich habe Deutschland als erstaunlich tolerant erlebt, aber nur, wenn man selbst bereit ist, auch tolerant zu sein. Ich hatte immer einen gemischten, offenen Freundeskreis, habe mich integriert, ohne mich zu verleugnen und mir meinen eigenen Platz geschaffen.
Was wir hier sehen, sind Menschen, die aus Unzufriedenheit eine Identität formen und aus der Opferrolle Kapital schlagen. Sie suchen keine Integration, sondern Bestätigung im Gegensatz.
Und genau das macht diese Haltung gefährlich, weil sie Spaltung nährt, anstatt Brücken zu bauen.
Am Ende geht es nicht um Herkunft.
Es geht um Haltung, Respekt und den Willen, die Werte dieses Landes mitzutragen, nicht nur von ihnen zu profitieren.
Kein "Ultralinks", kein "Linksradikal", kein "Linksextrem", kein Populismusvorwurf.
Hochspannend, wie die Tagesschau bei Linken auf negative Zuschreibungen verzichtet.
200 Millionen € nach #Gaza!!!
In einem Land mit mündigen, mit informierten Bürgern, würden die Menschen spätestens jetzt auf die Straße gehen!
Das, was Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan, @spdbt, da vor hat, mag ihrer Agenda dienen, dem deutschen Volk dient es nicht.
In einer Zeit, in der sogar der Rentner den Gürtel enger schnallen soll, ist diese deutsche Subvention von islamistischem Territorium ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler!
Es ist unverzeihlich, dass @cducsubt da mitmachen!
Leider, wie so oft, zeigt @GeorgRestle nicht die Wahrheit, sondern eine Haltung. Eine einseitige, berechenbare Haltung gegen Israel.
Objektivität? Fehlanzeige. Dafür viel Moral, wenig Realität.
Immer wieder dasselbe Muster: Der Aggressor wird verharmlost, Israel dämonisiert.
Und niemand fragt, wer den Krieg begonnen hat – weil das offenbar nicht ins Weltbild passt.
Der sogenannte „neue Plan“ war nie neu. Neu ist nur, dass endlich beide Seiten zustimmten.
Aber wer lieber auf Israel zeigt, statt hinzuschauen, wird auch das ignorieren.
Europa versteht den Nahen Osten nicht.
Trump – der oft gescholtene Geschäftsmann – hat mehr verstanden als all die moralisch überhitzten Diplomaten in Brüssel.
Er hat die Sprache der Macht erkannt, nicht die Sprache der Empörung.
Die europäische Arroganz verwechselt Haltung mit Erkenntnis.
Und wundert sich dann, warum die Welt sich weiterdreht – nur eben ohne Europa.