Colour me skeptical — how a diversity poster boy’s extraordinary claims went unchallenged for years, because no one dared ask if they were true for fear of being called racist. https://t.co/ntYPlk8YPe
I hear @PaliNewsNetwork really hates when you post this video of them getting absolutely embarrassed when they tried to sucker punch a dude and got knocked the fuck out 😂
Münchner und Münchnerinnen nimmt euch in Acht! Dieser junge Mann versucht einfach Auto Türen zu öffnen !!!! Zudem hat er 3 Kinder verfolgt !!!! Region #München#Westpark! Polizei hat ihn natürlich laufen lassen weil es ist ja nix passiert... er wollte angeblich nach Wasser fragen !!!! Passt auf euch & eure Kinder auf!!!
Eine Kindergärtnerin verliert ihre Stelle – nach einem Streit um das Kartenspiel «Schwarzer Peter».
Ein dunkelhäutiger Klassenassistent fühlte sich diskriminiert und erstattete Strafanzeige. Er erklärte, die Lehrerin habe ihm ein Kartenspiel mit einer angeblich dunkelhäutigen Figur gegeben und zuvor gegenüber einem Kind eine problematische Bemerkung gemacht.
Die Lehrerin bestritt dies. Die bekannten Spielkarten zeigten laut Bericht entweder einen hellhäutigen Knaben oder eine schwarze Katze. Das Strafverfahren wurde eingestellt. Was tatsächlich gesagt wurde, bleibt Aussage gegen Aussage.
Gerade deshalb ist der Fall beunruhigend. Ein Vorwurf genügte, um Polizei, Staatsanwaltschaft und Schulbehörden zu beschäftigen. Am Ende gab es keine strafrechtliche Verurteilung – die Lehrerin verlor ihre Stelle dennoch.
Rassistische Herabsetzungen dürfen an einer Schule keinen Platz haben. Aber ebenso wenig darf ein unbewiesener Vorwurf genügen, um eine berufliche Existenz zu zerstören.
Wo jedes missverständliche Wort zur Anzeige und jede Anschuldigung zur faktischen Vorverurteilung führt, entsteht kein respektvolleres Zusammenleben. Es entsteht Angst.
Ein Rechtsstaat muss Betroffene schützen – auch vor unbelegten Anschuldigungen.
Teile diesen Beitrag, wenn auch du findest: Erst sorgfältig klären, dann urteilen.
#Schule #Meinungsfreiheit #Rechtsstaat
https://t.co/IQg86Ud1p4
Dr. Mengele aus Gaza!
Er arbeitete in einem Krankenhaus mit Tunnelzugang in Gaza.
Als Arzt!
Am 7. Oktober 23 wurde eine entführte, verletzte Jüdin eingeliefert. Soldatin bei der IDF.
19 Jahre jung.
Er filmte, wie er ihr mit dem Tod drohte. Und ihr dann eine Spritze mit Luft setzte.
Die junge Frau bat um Erbarmen. Weinte. Und starb jämmerlich unter Schmerzen.
Das Video schickte er den Angehörigen der Ermordeten!
Dieses Monster hat die IDF nun erwischt. Und ihn und seinen Judenhass ins Jenseits gebracht.
Die friedliebenden Palästinenser berichten nun, er sei ein Arzt gewesen, der umgebracht wurde.
Das ist nicht ganz falsch. Und dabei so gelogen wie selten etwas.
Es hängen übrigens bereits Poster von ihm in Gaza, Judäa und Samaria. Als „Märtyrer“ verehrt!
Nicht vergeben.
Danke, @IDF