Ich als ihre Mutter würde eigentlich gern ein bißchen mehr dazu erzählen.
Es ist ganz & gar haarsträubend.
So ein langes (und trotz der Kinder sehr erfolgreiches) Studium, und dann das...
Aber wenn Sippenhaftung gilt und die "Distanzierung zu den Eltern nicht ausreichend sichtbar" war, schweige ich vorerst lieber.
Nur Mißstände im eigenen Land hielten damals die Kreml-Führung zurück.
Das wirtschaftliche Entgegenkommen Hitlers hat Stalin nicht im geringsten von seinen Zielen, Deutschland zu vernichten, abgebracht. Er hätte gewiß schon 1933 den Vormarsch gegen Mitteleuropa befohlen, hätten ihn nicht zahlreiche Rückschläge in seinem Land davon abgehalten.
Mangelhafte Planerfüllung, schlechte Qualitätslieferungen von Waffen und Ausrüstung an die Rote Armee, unzureichende Koordinierung der Zulieferer ~ so blockierten z.B. in den Leningrader »Woroschilow«Werken 700 halbfertige Panzer die Hallen und Höfe, weil bestimmte Bauteile nicht angeliefert worden waren; schlechte Wartung, fehlende Reparaturwerkstätten mit Fachpersonal, unzureichende Ersatzteile, zu großer Verschleiß vor allem an Panzern bei Übungen und Paraden, mangelhafte Disziplin, unqualifizierte Führungskräfte und vieles mehr.
Das Resümee = Panzer statt Friedenspolitik!
Nichtsdestotrotz waren die weit unter Plan gelieferten Panzer sehr zahlreich im Vergleich zu den Panzern, über die die kapitalistischen Länder damals verfügten. Nach sowjetischen Schätzungen hatten Frankreich im Jahr 1933 = 3.500 Panzer, Großbritannien und die USA besaßen je 1.000 und Japan 400 bis 500 Stück. Die Rote Armee verfügte bald über weit mehr Panzer.
Deutschland und die kleinen osteuropäischen Länder waren in diesen sowjetischen Schätzungen als zu vernachlässigende Größen gar nicht erst einkalkuliert.
Zahlen der Panzer in der Roten Armee jeweils am 1. Januar 1934 bis 1941:
1934 - 7.574
1935 - 10.180
1936 - 13.339
1937 - 17.280
1938 - 18.839
1939 - 21.110
1940 - 21.982
1941 - 23.307
Trotz der spektakulären Rückschläge in der Panzerproduktion verfügte die Sowjetunion im Jahre 1934 über mehr Panzer als alle anderen europäischen Länder zusammen.
Im Juni 1941 seien davon jedoch 80% zu leicht und schon veraltet gewesen. Die Pläne für die Umrüstung der Panzerverbände vom April 1938 sind ein weiteres Indiz, daß sich Stalin und seine Genossen auch im Jahre 1938 auf den Angriff gegen den Westen vorbereiteten. Denn die Durchbruchpanzer und insbesondere die schnellen Panzer konnten nur auf den mitteleuropäischen Ebenen mit dem relativ ausgebauten Straßensystem eingesetzt werden.
Doch wie war das gemeint?
Die "schnellen" "Durchbruch"-Panzer konnten bei Bedarf ihre Ketten abwerfen und mit Rädern 50 - 60 Stundenkilometer erreichen! Dieses Novum in der Panzergeschichte besaß eine 3 cm Panzerung, einen Dieselmotor, eine 4,5 cm Kanone und 3 MGs. Der Hauptkriegsrat der Roten Armee hat im April 1938 anläßlich seiner Umrüstungsbeschlüsse auch diesen Panzer zu bauen befohlen.
In den nächsten Monaten (nach April 1938) wurde u.a. der schwere Panzer KW ( Kliment Woroschilow) als Durchbruchpanzer konstruiert, im August 1939 war das erste Exemplar zusammengebaut, und ab September wurde getestet. Im Dezember 1939 wurde der Panzer KW im Winterkrieg gegen Finnland erprobt, und 1940 sollte er in serienmäßige Produktion gehen. Am 1. Juni 1941 besaß die Rote Armee 504 Panzer KW. Seine serienmäßige Fertigung lief erst im Frühjahr 1941 an.
Bis Herbst 1939 wurde auch der Prototyp des neuen mittelschweren Panzers entwickelt, des legendären T-34, der allerdings erst im Frühjahr 1941 in die serienmäßige Produktion ging. Am 1. Januar 1941 verfügte die Rote Armee über 97 und am 1. Juni 1941 über 892 Panzer T-34.
Seine Serienproduktion war im Mai 1941 mit dem Monatsausstoß von 200 dieser Ungetüme angelaufen. Zu dieser Zeit hatte das Politbüro bis Ende 1941 die Herstellung von 2.800 T-34 befohlen.
Derart viele Panzer sind nicht für die Defensive gedacht gewesen!
"Ausländische Ärzte werden Sachsen-Anhalt wegen der #AfD verlassen."
Hier kündigt ein iranisch-stämmiger Arzt an #Berlin zu verlassen wegen der gestern gewählten islamistischen Regierung.
Das erste Bundesverdienstkreuz bekam 1951 der Bergmann Franz Brandl, der zwei Menschen bei einem Wassereinbruch, das Leben rettete.
Ruprecht Polenz bekommt es 2026, weil er die Partei, die ihn zum Generalsekretär machte, 24/7 vom Sofa bepöbelt.
Ich nenne es magischen Realismus.
Unsere Ahnen starben im Feld nicht für verstümmelte Besatzerkonstrukte, Fremdinteressen-Parteien-System, verräterrische Erfüllungsgehilfen-Politik, Schlechtenauslese, Ersetzungsmigration oder Demokratie.
Sie waren Schutzschild für Frauen, Kinder, Heimat und Reich, gaben ihr Leben für Freiheit, Nation und Vaterland. Die Besten des Deutschen Volkes, die tapfersten Kämpfer, welche der Erdball je sah, hielten stand gegen die übermächtigen Heere unserer verlogenen, hinterhältigen, neidischen, gierigen Feinde und fielen im Glauben an unsere Zukunft.
Wollt ihr heute Lebenden sie wirklich auf ewig enttäuschen, entehren, ja verleugnen?
Foto: das wunderschöne Kriegerdenkmal in Frankendorf
Das Ziel des sowjetischen Angriffskrieges war, die kommunistische Herrschaft in Europa und der Welt mit Waffengewalt zu verbreiten. Deutschland kam in den Plänen der Bolschewiken für die Weltrevolution die Schlüsselrolle zu und zwar aufgrund seines Industriepotentials, der Stärke seiner Arbeiterschaft, der künftigen disziplinierten Soldaten der Revolution sowie der geopolitischen Lage im Zentrum Europas. Die Bolschewiken betrachteten Deutschland als den Schlüssel zur Beherrschung Europas.
Ab Beginn 1931 wurde die Rote Armee nach dieser Konzeption ausgebaut, umstrukturiert und ausgerüstet. Die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft des Landes wurde dem einen Ziel, den massiven Vorbereitungen zum revolutionären Eroberungskrieg untergeordnet.
Auch der Beschluß des Revolutionären Kriegsrates in Moskau vom September 1931 über den Aufbau der motorisierten Verbände als "gepanzerte Faust aus motorisierten Truppen" visierte 1933/1934 als Angriffsbeginn für die Rote Armee an.
Ab 1940 wurde die Rote Armee wieder stark umstrukturiert, umgerüstet und ausgebaut, um sie in eine der schlagkräftigsten und mächtigsten Invasionsarmeen der Weltgeschichte zu verwandeln.
Ab Ende 1940 und besonders intensiv ab Frühjahr 1941 bereitete Stalin die Rote Armee bereits explizit auf den Angriff gegen Deutschland vor.
Die Politik der Vorbereitung zum Angriffskrieg gegen den Westen verfolgte Stalin bis zum 22. Juni 1941, daran änderte auch die Erschießung Tuchatschewskis und seiner engsten Mitarbeiter im Juni 1937 nichts. Der Pakt mit Hitler am 23. August 1939 bedeutete für Stalin nur ein vorübergehendes Zweckbündnis. Stalins Ziel war es, Europa in einen Krieg zu stürzen und die westlichen Länder ausbluten zu lassen, um im geeigneten Moment anzugreifen, wie aus seinen eigenen Aussagen und denen seiner Vertrauten hervorgeht. Der Pakt mit Hitler ermöglichte es Stalin zugleich, die kommunistische Herrschaft über die Grenzen der UdSSR hinaus zu verbreiten.
Ab Frühjahr 1941 bereitete sich Stalin nun sehr intensiv auf den Angriff auf Deutschland vor, wobei er trotz zahlreicher Warnungen nicht an die unmittelbaren deutschen Kriegsabsichten glaubte.
Alle Dokumente, die mit Kriegsvorbereitungen zu tun hatten, wurden zumindest als »streng geheim« eingestuft und waren nur für die Politbüromitglieder zugänglich. Für das ZK als Institution waren sie dagegen gesperrt. Auch für den Rat der Volkskommissare, die nominelle sowjetische Regierung, waren diese Dokumente tabu.
Derweil hatten sich die deutschen Regierungen der Weimarer Republik, aber auch Hitler anfangs intensiv bemüht, über den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen den Bolschewisten entgegenzukommen.
Von 1926 wuchs der deutsche Export in die Sowjetunion von 266 Millionen auf 762 Millionen Mark im Jahr 1932 an (von 5,5% am deutschen Außenhandel auf 11,9%). Entscheidend war aber die Qualität des deutschen Exports. Im ersten Halbjahr 1932 exportierte Deutschland in die UdSSR 92% aller ins Ausland ausgeführten hydraulischen Pressen, 88% der Hebekräne, 80% der Dampfmaschinen, 75% der Metallverarbeitungsmaschinen usw.
Diese wirtschaftliche Kooperation hatte auch Adolf Hitler nach seiner Machtübernahme 1933 zunächst fortgesetzt, um eine außenpolitische Ruhigstellung in Osteuropa zu erreichen.
Am 20. März 1935 gewährte die Reichsregierung der UdSSR sogar einen 200-Millionen Reichsmark-Kredit für den Einkauf von deutschen Maschinen und Industriegütern.
Der Kredit erlaubte Stalin und seiner Clique, die sowjetische Rüstungsindustrie und die Rote Armee weiter auszubauen. Es ist wohl kein Zufall, daß nur wenige Wochen nach Erhalt des Kredits, am 19. Mai 1935, das Politbüro den Ausbau der Roten Armee von 1.094.000 am 23. März 1935 auf 1.513.400 Mann zum 1. Januar 1938 beschloß.
Hitler war jedoch vorsichtig und achtete darauf, die wichtigsten Rüstungsgüter nicht in die UdSSR ausführen zu lassen.
Ein Jahr später, im Januar 1936 verbot Hitler den Export von Kriegsgerät in die UdSSR.
Märchenpropaganda über sowjetischen Friedenswillen im Jahr 1939 wird unverdrossen verbreitet. Die Ansichten Josef Stalins zum Ausbruch des Krieges klangen damals deutlich anders:
"Der Krieg wird zwischen zwei Gruppen kapitalistischer Staaten (armen und reichen in bezug auf Kolonien, Rohstoffe usw.) um die Aufteilung der Welt und um die Weltherrschaft geführt. Wir haben nichts dagegen, wenn sie ordentlich gegeneinander Krieg führen und sich gegenseitig schwächen. Es wäre nicht schlecht, wenn durch die Hand Deutschlands die Position der reichsten kapitalistischen Länder (besonders Englands) zerrüttet werden würde. Ohne es zu wissen und zu wollen untergräbt Hitler das kapitalistische System. ...
Wir können manövrieren und die eine Seite gegen die andere aufhetzen, damit sie sich um so heftiger gegenseitig zerfleischen. Der Nichtangriffspakt hilft Deutschland in gewisser Weise. Bei nächster Gelegenheit muß man die andere Seite aufhetzen. ...
Wir hätten ein Abkommen mit den sogenannten demokratischen Ländern vorgezogen und haben deshalb Verhandlungen (mit ihnen) geführt. Aber die Engländer und Franzosen wollten uns in Knechtschaft halten und nichts dafür bezahlen."
(7. September 1939, Aufzeichnung des Generalsekretärs der Komintern)
Verrückt, dass es für diesen Krieg in Deutschland nicht einen bundesweiten Gedenktag gibt. Nicht einmal einen in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung umgekommen ist.
Bis in die 1980er-Jahre war diese Tausendernote in der Schweiz noch im Umlauf.
Sie zeigt den Totentanz und sollte jeden, der Tausend Franken besitzt, daran erinnern, dass Geld nicht alles ist, alles vergänglich ist und er selbst auch eines Tages sterben wird.
Die Schweizer waren die einzigen, die den Tod selbst auf einer Geldnote verewigten und diese Mahnung auch auf das Geld selbst pressten.
Das sagt viel über die damalige Volksseele aus.
25-jähriger Gambier, erstmals 2015 (damals etwa 14) nach Deutschland eingereist, Asylantrag 2018 erstmals abgelehnt, seit 2020 rechtskräftige Ablehnung des Asylantrags. 2022 taucht auf einmal sein jahrelang verschollener gambischer Pass auf. Trotz Duldung in Deutschland reist der Gambier zwischendurch nach Spanien auf "Familienbesuch", womit die Duldung erlischt.
Zusätzlich erhält der Gambier keine Ausbildung in Deutschland wegen ungenügender Deutschkenntnisse nach 11 Jahren Aufenthalt hierzulande.
Dass der Gambier jetzt abgeschoben werden soll, ist eine der zugegebenermaßen ganz wenigen richtigen Entscheidungen des Ministers für Justiz und Migration in Baden-Württemberg, Moritz Oppelt (CDU).
All denjenigen, die meinen "jeder, der hier arbeiten will, ist herzlich willkommen", sei gesagt, dass Deutschland eine Leistungsgesellschaft ist. "Jeder, der hier arbeiten will" heißt ausdrücklich nicht "jeder, der die Fähigkeiten mitbringt, hier zu arbeiten"!
Und all denjenigen, die nun behaupten, "er arbeitet hier, also soll er auch bleiben", sage ich ganz klipp und klar, dass dieser dreiste Ansiedlungsversuch des Gambiers nicht mit einer Jobgarantie, geschweige denn mit einer deutschen Staatsbürgerschaft belohnt werden darf!
Wir haben weder die Notwendigkeiten noch die Kapazitäten für eine Politik der Moral. Nicht zuletzt möchte ich feststellen, dass Deutschland kein Siedlungsgebiet für alle ist, die hier leben wollen. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration!
Außenminister Molotov bezeichnete bei seinem Aufenthalt in Berlin das zum Nichtangriffspakt gehörende Abkommen über die Abgrenzung der Interessensphären als "überholt und erschöpft". Er stellte Forderungen, die weit darüber hinausgingen, was auch den Pakt selber obsolet machte.
Die UdSSR förderte über die Kommunistische Internationale die politische Zersetzung und den Terrorismus im deutschen Machtbereich, sie griff aktiv in den gegen Deutschland gerichteten jugoslawischen Staatsstreich 1941 ein, sie lieferte nicht die vereinbarten Rohstoffe und sie veranstaltete an der deutsch-sowjetischen Grenzlinie den größten Aufmarsch der Weltgeschichte.
Die Liste lässt sich noch beträchtlich erweitern.