Bei Habecks Ausbautempo für die Erneuerbaren hätte die US-Firma KKR mehrstellige Milliardenbeträge verloren (weil weniger Öl und Gas gekauft worden wäre), Geld, das dann in Deutschland geblieben wäre und Deutschen zugute gekommen wäre.
KKR hat erfolgreich Meinungen manipuliert.
Weil es viele offenbar nicht verstehen: Kurze Erklärung, warum die Stadtbild-Äußerungen von Merz rassistisch sind und aus einem rechtsextremen Weltbild entstammen. #merz#stadtbild#rassismus
„Wir können nicht mehr ausschließen, dass wir die 3-Grad-Marke Erwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit schon in dem Jahr 2050 herum streifen oder überschreiten werden. Also deutlich schneller, als es selbst die pessimistischen Klimaszenarien bisher gezeigt haben.“
Karsten Schwanke
Menschen mit Migrationsgeschichte sind also für Merz ein Problem für das Stadtbild. Abschiebungen also als "Verschönerung" des Stadtbildes. Offener rassistisch und faschistoid kann man sich eigentlich kaum äußern. Der Mann ist als Kanzler ein Totalausfall.
UNO bestätigt russischen Angriff auf Hilfskonvoi in der Ukraine
Die russischen Streitkräfte haben nach UN-Angaben einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen im Süden der Ukraine angegriffen. Vier Lastwagen mit Hilfsgütern, "die klar als Eigentum der UNO gekennzeichnet waren", seien in Biloserka in der Region Cherson nahe der Front von russischen Drohnen und Artillerie beschossen worden, erklären die Vereinten Nationen.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bezeichnet den Angriff als "eine weitere brutale Verletzung des Völkerrechts", die Moskaus "völlige Missachtung des Lebens von Zivilisten und seiner internationalen Verpflichtungen" unter Beweis stelle. "Solche Angriffe sind völlig inakzeptabel. Humanitäre Helfer sind durch das humanitäre Völkerrecht geschützt und dürfen niemals angegriffen werden", erklärte der für die Ukraine zuständige humanitäre UN-Koordinator Matthias Schmale. Zwei Lastwagen des Welternährungsprogramms (WFP) seien bei dem Angriff beschädigt worden
Die AFD hat höhere Freibeträge für Alleinerziehende - ABGELEHNT Grundrente für 1,3 Mio Rentner und Rentnerinnen - ABEGELEHNT Streichung des Solidaritätszuschlags -ABGELEHNT Einmaligen Kinderbonus von 300 €/Kind - ABGELEHNT
Mehr Geld für ,,Digitalpakt Schule" - ABGELEHNT...
Ok, dann machen wirs doch mal ehrlich:
Das Fahrzeug unten hat - und da ignoriere ich jetzt mal jegliches Motoröl und hier auch verschwiegene Wartungen wie z.B. Bremsscheiben (2-3 Sätze) und die durchgelassenen Bremsbeläge, wo wir hier von wenigstens 4-5 Sätzen ausgehen dürfen, sowie Reifensätze - damit mindestens 12500 Litler Diesel durchgelassen. Da ich dem BMW die 5l über die gesamte Lebensdauer nicht glaube wirds eher mehr sein, aber nehmen wir die Zahl mal so hin. Wenn er die verbrennt hat er damit, Produktion und alles andere komplett ignoriert, 33,125 Tonnen CO2 nur durch das Verbrennen emittiert, sowie eine ganze andere Menge Stickoxide, Schwefelverbindungen und Feinstaub.
Auch hier ignoriere ich well-to-tank-Zahlen des Dieselkraftstoffs, realistisch müssten da nochmal 30-50% obendrauf.
Wenn ich einen 100kWh NMC bzw NCA Li-Ion Akku dagegenstelle, und die sehr pessimistische alte Zahl von 106kg CO2 pro kWh bei der Produktion unterstelle, hat dieser Akku 10 Tonnen CO2 emittiert bis er im Auto steckt. Die realen Zahlen heute liegen aber eher im Bereich 20-30kg/kWh, das ist also zu Ungunsten des BEV gerechnet.
Während das BEV fährt teilt es sich als einzige Emission mit dem Verbrenner den Reifenabrieb, Bremsabrieb ist praktisch fast vernachlässigbar, nehmen wir mit guten Willen mal 20% an.
Restliche Feinstaub/Stickoxid/Schwefelemissionen entfallen im Lokalbereich komplett, und selbst bei Fossilen kraftwerken sind diese aufgrund heutiger Filter eher eine Randnotiz.
Auf CO2 verengt kommt dann natürlich noch die Qualität des Stroms mit dazu. Diese Zahl ist für das BEV nicht realistisch bestimmbar, weil sie massiv davon abhängt WO und WANN und WOMIT geladen wird.
Von Solareigennutzern bis zum nachts-im-Winter-Laternenlader dürfte die Spanne hier irgendwo von fast 0g/kWh zu bis zu 200 oder 300g/kWh reichen.
Wenn wir im Schnitt mal von 150g/kWh ausgehen (auch vermutlich zu Ungunsten des BEV), und einen auch nciht niedrigen Verbrauch von 200Wh/km unterstellen, also 1kWh auf 5km oder 20kWh/100km, dann sind das um die 3kg CO2 auf 100km mit einem dreckigen Strommix. Der 5l Diesel oben, erzeugt durch die reine Verbrennung aber bereits 5x2.65kg/100km, also 13,25kg. Wie gesagt, ohne das was anfällt bis der Diesel im Tank landet.
Was sagt uns das: Selbst mit horrend schlechten Annahmen für das BEV, Ignorieren von Wartungsbetriebsstoffen des ICE und Ignorieren von Well-to-Tank-Emissionen und Ignorieren von CO2 der Produktion des ICE macht man mit dem Weiterfahren von den Dingern nur eins: Einfach noch mehr emittieren.
Deshalb ehrliche Ansage: Macht euch doch endlich mal ehrlich, und sagt, dass euch Emissionen - vor allem auch lokale die viel wichtiger als CO2 sind - scheißegal sind. Es ist und war schon immer unplausibel, dass ein Fahrzeug mit 20-30% thermischem Wirkungsgrad best-case niemals effizienter sein kann als ein Fahrzeug welches mindestens das doppelte, eher mehr, an Wirkungsgrad aufweist.
Da Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke aber immer im besten Betriebspunkt laufen und damit eher 50% Wirkunsgrad und evtl. mehr erreichen, ist es sogar effizienter lieber das fossile dort zu verfeuern und es in ein BEV als Strom zu laden, als es in einen Tank im Fahrzeug zu kippen und da ineffizienter zu verfeuern.
Wenn ihr BEVs also scheiße findet und lieber eure Explosionsmotoren weiterfahren wollt, oder das für euch aufgrund von Anschaffung gerade noch mehr sinn ergibt: Fein, you do you.
Aber versucht euch nicht als die Umweltengel hinzustellen, seid ihr nicht. Alter Verbrenner sind nicht sauberer als neue Verbrenner und auch neue Verbrenner sind nciht sauberer als BEVs, unter keinen realistischen Umständen.
Ende.
🇵🇱 Poland has prepared for the worst-case scenario: becoming the front line in a war between Russia and the West
With an eye on growing Russian aggression in Europe, Warsaw’s military planners built out the country’s armed forces, turning it last year into the largest European military in NATO.
It ramped up military spending to 4.7% of GDP.
The country has purchased $50 billion worth of U.S. weapons, created new divisions and territorial defense forces, and is conducting large-scale exercises with its allies.
📰 WSJ