Engineer, PhD, Dad of 3 Kids, Technologist, Anti-Communist, #FreeSpeech — „I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.“
So, Leudde, es wird ernst...
Wir haben zwei Anzeigen wegen Volksverhetzung kassiert, da wir uns nach den Anschlägen und Morden vom 7. Oktober 2023 eindeutig zu den Angegriffenen bekannt haben und den Konflikt und die Folgen daraus erläutert haben. Das haben die üblichen Unverdächtigen wie die ZMI Hessen jetzt nicht so gerne gesehen.
Wir haben uns natürlich einen Anwalt genommen, der sowohl mit dem Internet, als auch der Problematik vertraut ist. Aber der macht das natürlich nicht "pro bono" und es ist auch noch nicht klar, ob es zu einer Verurteilung kommt. Fakt ist, dass wir diese Seite in dieser Form nicht weiterführen können, wenn wir verknackt werden. Andererseits ziehen wir unsere Aussagen nur dann zurück, wenn wir verurteilt werden.
Wir wissen also noch nicht, was an Anwalts- und Gerichts-, aber auch an weiteren Kosten auf uns zukommt, werden unsere Ausgaben jedoch belegen. Dies bedeutet gleichzeitig, dass, sollten wir mehr als genug Spenden einsammeln, den überschießenden Betrag an die Organisation Keren-Hayesod spenden werden.
Wir brauchen Euch jetzt! Prima Zeitpunkt nach Weihnachten.
Euer QuarkDDR Team, das nur Euer Bestes will.
Spenden gerne unter Paypal [email protected]
@Kl_Stone@MoormannRainer Wer trotz 30 Mrd. € Steuersubventionen immer noch Rekordstrompreise hat, ist zu bemitleiden. Umso mehr, wenn er sich dies selbst eingebrockt hat.
@EnergyHuber Polen hat keine Alternative, wenn sie von Kohle weg und die Rohstoff-Abhängigkeit wenigstens minimieren wollen.
Man kann den Investitionskosten zugute halten, dass viel davon lokale/regionale/nationale Wertschöpfung ist.
Aber klar: Die Kosten für neue AKWs müssen runter!
@Markus_Soeder Dobrindt versucht zu tun, was er kann.
Der Rest der Regierungsarbeit ist eine Luftnummer. Und die wichtigen Brocken werden gar nicht angepackt:
- Atomausstieg
- Selbstbestimmungsgesetz
- Einbürgerungsrecht
- Bürokratie
- Subventionen
- „551“
Nach Voith (2.500 Stellen, was 10% der Belegschaft entspricht) heute nochmal ein Update zum Jobverlust-Ticker 2025. Dies ist die sortierte Liste der deutschen Firmen, die im Jahr 2025 mehr als 1.000 Stellen abgebaut haben bzw. angekündigt haben Stellen abzubauen (Stand: 09.12.2025):
1. Volkswagen AG: ca. 35.000
2. Deutsche Bahn: ca. 30.000
3. ZF Friedrichshafen: ca. 14.000
4. Bosch: ca. 13.000
5. Thyssenkrupp Steel: ca. 11.000
6. Mercedes-Benz Group: ca. 10.000
7. Continental: ca. 10.000
8. Deutsche Post DHL: ca. 8.000
9. Audi: ca. 7.500
10. Daimler Truck: ca. 5.000
11. Evonik: ca. 5.100
12. Lufthansa: ca. 4.000
13. SAP: ca. 3.500
14. Commerzbank: ca. 3–4.000
15. Schaeffler: ca. 2.800
16. Ford-Werke: ca. 2.900
17. Voith: ca. 2.500
18. Siemens: ca. 2–5.000
19. BSH: ca. 1.400
20. Michelin: ca. 1.500
21. Brose: ca. 1.380
22. Bertrandt: ca. 1.200
23. EDAG: ca. 1.000