Turns out grocery stores are really competitive. Using "gross" profits instead of "net" profits is misleading. It ignores labor costs! We need greater rigor from our intellectuals w large platforms to work towards a more competitive market.
@OliverBWeber@maxim_k@BachmannRudi Das Problem entsteht vielmehr an der Stelle, an der gewisse Güter für nahezu alle prohibitiv teuer werden und sich reichere *die Alternativen dazu* schon leisten können, ärmere aber nicht. Diese Problematik haben wir aber no matter welche policy wir nutzen.
@OliverBWeber@maxim_k@BachmannRudi Ich glaube, du suchst das Gerechtigkeitsproblem an der falschen Stelle. Es tritt, wie @maxim_k sagt, eben gerade *nicht* bei den Gütern auf, die wir bepreisen (solange wir mindestens Rückverteilen), da ärmere ihren Konsum eben eher unterproportional einschränken müssen.
Zudem ist diese Theorie, dass Wachstum nur durch neue öffentlicher Finanzierung entsteht, absuter Humbug. Zum einen gibt es Marktfinanzierung neuer Projekte, was durch Geldschöpfung nicht ermöglicht sondern akkomodiert wird.
@ArashMV Doesn't the practicability of such an instrument largely rely on the compliance with international trade-law? I had understood that this was one big advantage the CBAM had, as it clearly links a tariff to, in this case, an externality.
Das ist schon interessant und kommt raus wenn alle bei allem dabei sein wollen. In Bayern soll sogar jeder Landkreis einen Elektrolyseur bekommen. Im Sinne der Technologieförderung vielleicht ok aber langfristig wird H2 Prod. nur da Sinn machen, wo EE im Überfluss vorhanden ist.
Always lots of squabbles over what CO2 metrics to use: per country, per capita, historical, trade-adjusted.
It depends on what question you want to answer.
In this @OurWorldInData article we run through each metric so you can have data-driven squabbles.
https://t.co/qqgkftNr5b
Der Konflikt in der Migrationsdebatte lässt sich ultraleicht auflösen. Hier gehen nämlich die ganze Zeit zwei Dinge durcheinander, die man sauber trennen kann: der theoretische Anreiz und dessen empirische Messbarkeit.
🧵, n = 11, 1/n
10 yrs ago, I published a paper on the economic value of wind & solar energy.
I estimated the capture rate, the per-MWh revenue compared to the av price, aka market value factor.
Below, you see model predictions vs. market outcomes since then.
https://t.co/8S2XhGaUxr
Interessantes Papier von Conor Walsh und Koautoren: Inflation is regressiv wenn sie von Energiepreisschocks kommt, aber progressiv wenn sie von expansiver Geldpolitik kommt. Aber NICHT wegen anderer Anteile im Konsumkorb.
Es ist durchaus überraschend, dass wir eine Mitte-links Regierung haben, die an verschiedenen Stellen - sehenden Auges - zu regressiven Maßnahmen gegriffen hat. Warum ist das so? Hier einige politik-ökonomisch inspirierte Mutmaßungen. Der Ausgangspunkt ist meinen Augen ... /1
Germany's "informational capacity" is notoriously low, despite it being a relatively wealthy country with a strong Weberian administrative tradition.
I wonder whether this is, at least partly, attributable to Germany's corporatist structures. /1
Seit heute ist "Ökonomie, Moral und Geschichte" erhältlich.☺️ Gedacht für eine "Einführung in die VWL" aber auch für Vorlesungen zu Philosophie und Ökonomie. Oder für Laien, die VWL ohne Formeln und Ballast kennenlernen möchten. #wohlfahrtsökonomie#Lebenszufriedenheit#wachstum