Spannendes neues Gesicht bei der @fdp@NadinZaya kam als irakisches Flüchtlingskind mit ihren Eltern nach D. Sie will denen „eine laute Stimme geben“, für die Freiheit bedeutet „Aufstieg, Selbstbestimmung und die faire Chance, aus eigener Kraft etwas aus sich zu machen“. Trotz zweier Gegenkandidaten direkt gewählt ins Präsidium.
@MAStrackZi hat einer großen Gruppe innerhalb der #FDP eine Stimme und neue Motivation gegeben. Man könnte sich jetzt diese Leute, zu denen ich auch gehöre, aus der FDP wegwünschen. Aber wir (40%) gehören auch zu diesem Laden, und: ein Häuptling braucht auch Indianer. @KubickiWo
Knapp 40 Prozent der Partei haben für einen anderen Kurs votiert. Diesen Mitgliedern möchte ich im Präsidium weiterhin eine starke und verlässliche Stimme geben und dabei gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im FDP-Präsidium daran arbeiten, die Partei zu einer Einheit zu formen. Mein Anspruch ist es, konstruktiv an der Erneuerung der FDP mitzuwirken, notwendige inhaltliche Korrekturen anzumahnen und dort Impulse zu setzen, wo sie aus meiner Sicht erforderlich sind.
Denn unabhängig vom Ausgang der heutigen Wahl zum Parteivorsitz der FDP bleibe ich Kraft Amtes Teil des Präsidiums und er Parteiführung. @KubickiWo gratuliere ich herzlich zur Wahl und reiche ihm ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.
https://t.co/jV0DvZpbWc
Alle wollen immer Wettbewerb, Auswahl, Aufmerksamkeit. Dann tritt @MAStrackZi spontan an - und manchen ist auch das wieder nicht Recht. Ich hätte heute nicht bei @phoenix_de live eingeschaltet, wenn es keine Kampfkandidatur gegeben hätte. Glückwunsch an @KubickiWo und viel Erfolg dabei, die FDP zu retten!
"Ohne Kubicki ist die FDP tot. Ihn kennt man wenigstens!" Das hört man gerade an vielen Stellen. Doch was, wenn dieses Argument gar nicht trägt? Ich habe mir mal Kubickis Zahlen angeschaut. Spoiler: Bekanntheit gewinnt eben doch keine Wahlen. Aber lest selbst: https://t.co/iNZUzOKxvo
Egal ob zum Thema Zuwanderung/Migration oder Datenschutz: @henninghoene antwortet gut strukturiert mit klarem liberalem Kompass. Wenn der Einzelne mit Datenschutzerklärungen traktiert wird, aber KI-Konzerne machen können, was sie wollen, dann ist das ein Kernthema für Liberale! #FDP
Mir ist einfach die nachdenkliche und auch selbstkritische Art von @henninghoene viel lieber als das Auftreten von Wolfgang Kubicki, bei dem man nicht das Gefühl hat, dass er schon jemals etwas falsch gemacht hat. #FDP
Sehr gut: @henninghoene legt den Finger in die Wunde der Union. Dort gibt nämlich nicht Linnemann die Richtung vor, sondern #Merz. Und der hat in seinen Aufsichtsratsmandaten sicher nicht die Kompetenz aufgebaut, die Herausforderungen des Mittelstands zu verstehen. #FDP
Nicht, dass dieses Niveau bei Zitelmann noch verwundert, aber es macht auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass bei der Wahl zum neuen FDP-Vorsitzenden auch zur Auswahl steht, welche Umgangsformen und Debattenkultur wir zukünftig in der FDP haben werden. Auch deshalb Team Höne.
Neuanfang: Mit @alenatrauschel steht eine junge Frau mit Parlamentserfahrung bereit, als Generalsekretärin gemeinsam mit mir das Comeback der @fdp voranzutreiben. Mit @derspiegel habe ich über unsere Kandidatur & weitere Teammitglieder gesprochen.
Ich will keine FDP, in der der Vorsitzende damit wahrgenommen wird, dass er den Kanzler als Eierarsch bezeichnet. Ich möchte eine FDP, die sich als seriöse politische Kraft der Mitte mit guten Ideen unverzichtbar macht.
Diejenigen, die Wolfgang #Kubicki unterstützen, unterschätzen zwei Dinge. Erstens, wie viele von seinen lautstarken Unterstützern keine Liberalen sind, sondern eher AfD, BSW oder Union zuneigen. Diese wünschen Kubicki Erfolg, weil sie eben kein Interesse an der #FDP als einer starken liberalen Kraft haben, die die Mitte stabilisiert. Zweitens, für wie viele Liberale eine Wahl Kubickis hieße, dass sie politisch heimatlos würden. Andersrum würde das nicht gelten. Henning #Höne wäre auch für die allermeisten, die Kubicki als Präferenz haben, akzeptierbar. Die Wahl von Kubicki wäre sicher gut im Sinne der Aufmerksamkeitsökonomie, würde den liberalen Kern aber schrumpfen lassen.