No wait, this actually makes sense, given the fact the canaanites and the romans have a history of fucking over Germanics
That's why Arminius turned on Rome
That's why King Alaric and the Visigoths turned on Rome
That's why the Vandals turned on Rome
That's why the Ostrogoths turned on Rome
That's why Odoacer turned on Rome
Always oppressing Germans
"Judea declares War on Germany"
Hey I'm noticing a pattern here with romans and canaanites, especially the phoenician canaanites who infiltrated Rome.
This makes a lot of sense, keep going, let's keep this bullshit "persecution" up, the canaanites are definitely the victims and not Germans who keep getting fucked over, it's not like Germany's whole society is being blackmailed by a fake fairy tale to this very day, retard
Wir besetzen das Hermannsdenkmal.
Die Regierung will direkt vor Arminius im Teutoburger Wald einen Windradpark errichten. Das würde diese zentrale deutsche Kulturstätte entweihen und unsere Geschichte mit Füßen treten.
Zeitgleich sind lokale Vogelarten und die Naturzone im Bereich des Windparks massiv gefährdet.
Der Teutoburger Wald wird erneut zum Symbol: Diesmal ist es eine Schlacht beliebiger und kulturloser Politiker gegen ein verwurzeltes Volk, das seine Kulturzentren nicht zur Schändung freigibt.
Heimatschutz ist Umweltschutz!
Verlorenes Deutschland / Pforzheim
Am 23. Februar 1945 verschwand eine Stadt.
Nicht irgendeine Stadt – sondern die Stadt mit der höchsten
Opferquote im gesamten alliierten Bombenkrieg gegen Deutschland.
In nur 22 Minuten warfen 379 Bomber der Royal Air Force
1.575 Tonnen Bomben auf Pforzheim ab. 98 % der Innenstadt
wurden zerstört. Jeder vierte Einwohner starb in dieser Nacht.
17.600 Menschen. In 22 Minuten.
Warum kennt das fast niemand?
@gardner190@ivan_8848 We were doing great business with Russia for almost 20 years,we got cheap energy in return. Now we have to buy it from the US for 3 or 4 times that much and lost so much of our economy. Russia never was a threat. You, the US needs to be kicked out of Europe.
Am 28. Oktober 2008 fanden polnische Bauarbeiter beim Ausschachten für einen neuen Hotelbau die ersten entkleideten Frauen- und Kinderleichen des Marienburger Massengrabes. Der Fundort befindet sich in der Straße "An der kleinen Geistlichkeit" gegenüber dem Rathaus.
Es war genau am Ort des früheren Abstimmungslokals, in dem am 11. Juli 1920 auf Veranlassung der Versailler Siegermächte die Volksabstimmung für Südostpreußen und Westpreußen über deren Verbleib beim Deutschen Reich 17.805 Marienburger für Deutschland und 165 für Polen votiert hatten. Dieses in der Innenstadt liegende Gebäude, das ebenso wie das zugehörige Hofgelände mit weiträumigen Kellergewölben ausgestattet war, wurde 1945 durch Feindeinwirkung zerstört.
Frühere Einwohner verwiesen auf das am südöstlichen Stadtrand nahe dem Hartwigplatz, im März 1945 von den Russen eingerichtete und von den Polen im Juli übernommene Arbeitslager. Dessen Internierte sind offensichtlich in mehreren Schüben zu 200 bis 300 aus dem Lager in die Innenstadt getrieben und in den Kellergewölben des ehemaligen Abstimmungsgebäudes & zugehörigen Hofgeländes erstickt und/oder erschossen worden. Von einer solchen Praxis der polnisch-kommunistischen Milizen liegen zahlreiche Berichte auch von anderen Orten vor.
Die Funde erweisen: Die Opfer hatten sich vor ihrer Erschießung oder Erstickung vollständig entkleiden müssen. Das polnische Fernsehen berichtete von 208 gefundenen Schädeln mit Kopfschuß-Nachweis und zeigte Behälter mit Schädeln von Kindern und Babies. Von einem Bauarbeiter vor Ort war zu erfahren, daß "viele Schädel zertrümmert" seien.
Alle wurden nackt begraben, ohne persönliche Gegenstände. Die Metalldetektoren haben bei den Ausgrabungen nichts gefunden, nicht einmal Zahnprothesen oder Brücken."
Hauptsächlich ist von Kellergewölben und davon die Rede, daß man die Leichen beim Einreißen von Kellerwänden gefunden habe.
Auf der Mordstätte errichteten die polnischen Behörden anschließend das sogenannte "Polnische Haus" zum Gedenken an die 165 Polen, die 1920 für Polen gestimmt hatten. Dieses Haus war nach 60 Jahren baufällig oder nutzlos geworden, so daß die polnische Stadtverwaltung sich im Jahre 2007 für Abriß und Neubau eines modernen Hotels entschlossen hatte. Bauarbeiter brachten nun das damalige Grauen an den Tag. Reste der Bekleidung und Munition fand man etwas entfernt.
Polens Offizielle gaben im allgemeinen zu, sie seien sicher, daß die Opfer ehemalige Einwohner von Marienburg sind. Der neue Bürgermeister ließ die ersten Leichen sogleich auf den Friedhof der ehemaligen deutschen Kirche umbetten. Pietätlos exhumierte man weiter mit schweren Schaufelbaggern, was Zuordnungen von Skeletteilen und Ermittlungen vom Hergang des Geschehens vereiteln mußte. So wäre mit vermuteten polnischen Toten nicht umgegangen worden!
Die polnischen Behörden haben "die Affäre" Marienburg eilig zu bewältigen versucht und Untersuchungen vermieden, schien doch auch ihnen offenkundig: Massenverbrechen an wehrloser einheimischer Bevölkerung. Die Polen vor Ort haben gar nicht erst versucht, polnische Opfer, die hierfür hätten in Frage kommen können, in Erwägung zu ziehen. Auch haben sie sich gar nicht erst bemüht, dieses Verbrechen den sowjetisch-russischen Truppen anzulasten. Dies wurde gar nicht erst erwogen.
Es konnte keine Umdeutung mehr geben.
Beamte des Bundeskriminalamtes schauten nur kurz hin, derweil die polnischen Schaufelbagger ihre Aufgabe für den Hotelneubau fortsetzten. Ein ernsthaftes Bemühen um Aufklärung dieses Massenmordes war weder von der polnischen, noch der BRD-Staatsanwaltschaft zu melden, auch kein Protest nach dem heimlichen Abtransport der nicht identifizierten Leichen weit weg zur Kriegsgräberstätte in Neumark bei Stettin.
Dies gilt gleichermaßen für bekundete Massenverbrechen in Steinbach bei Grünberg, wo nach 1945 über den verscharrten Leichen ein Universitätskomplex errichtet wurde, sowie für noch nicht gefundene Totenfelder bei Hirschberg und auf der Insel Wollin.
Autorin: Klara Undine Fall
Nun kommen wir zu den Rheinwiesenlagern ...
Im Sommer 1943, als Churchill dabei war, London zu verlassen, um Roosevelt auf einer Konferenz in Quebec zu treffen, fragte ein Reporter des Time-Magazins; «Werden Sie Deutschland Friedensbedingungen anbieten? » Churchill erwiderte in jovialem Ton: «Um Himmelswillen: Nein! Die würde dies sofort annehmen. Alle lachten.“
Und so nahm alles seinen Lauf….
Wer sich näher mit der Geschichte beschäftigt, wird nachweislich davon unterrichtet, dass die Deutschen während der Kriegszeit mehr als einmal die Friedensfühler ausstreckten. So wie wir es bereits aus Zeiten des Ersten Weltkrieges wissen.
Wie und wer hat über das Schicksal der deutschen Gefangenen entschieden?
Dazu wähle ich die einleitenden Worten des James Baque aus seinem Buch „Der geplante Tod „(Der gesamte Inhalt des gut recherchierten Buches ist aufschlussreich und dramatisch zugleich).
„Josef Stalin sagte beim Abendessen, dass er nach dem Krieg 50’000 deutsche Offiziere zusammentreiben möchte, um sie zu erschießen. Winston Churchill war entsetzt. «Lieber würde ich mich hier und jetzt in den Garten führen und erschießen lassen, als meine eigene und die Ehre meines Landes durch eine solche Infamie beflecken zu lassen», antwortete er mit Heftigkeit. Franklin Roosevelt reagierte mit Albernheit und schlug als Kompromiss vor, nur 49’000 Gefangene zu erschießen. Stalin, der Gastgeber, veranstaltete eine Umfrage unter den neun Männern am Tisch. Der Sohn des Präsidenten, Elliott Roosevelt, Brigadegeneral der US Army, erwiderte mit einem Trinkspruch auf den Tod «nicht nur jener fünfzigtausend ... sondern ebenso vieler Hunderttausender weiterer Nazis». Starr vor Staunen hörte Churchill ihn sagen: «... und ich bin überzeugt, dass die Armee der Vereinigten Staaten das unterstützen wird. » Hocherfreut umarmte Stalin den jungen Roosevelt und brachte seinerseits einen Trinkspruch auf den Tod der Deutschen aus.“
----
Was ein zivilisiert denkender Mensch noch nicht einmal zu denken wagt…
Die besiegten Soldaten hofften auf milde Behandlung, doch es sollte alles anders kommen.
„100 Mann ein Brot“
…, Folter, Misshandlung, fast eine Million in amerikanischer und französischer Gefangenschaft vernichtete Soldaten.
Ende April 1945 ertönte am größten Teil der Westfront statt Kanonendonners das Schlurfen von Millionen Stiefeln der Kolonnen entwaffneter deutscher Soldaten. Erschöpft marschierten sie den Stacheldrahtumzäunungen der Alliierten entgegen. Versprengte Feindeinheiten feuerten ein paar Salven, bevor sie sich im Lande auflösten und schließlich von alliierten Soldaten gefangen genommen wurden
(Vorwort übernommen von Oberst Ernest E Fisher Jr.)
Auszug aus einem Bericht eines Zeitzeugen (im Beitrag im Kommentar):
------------------------------------
Es war ein gespenstischer Anblick, als die deutschen Soldaten in Sechserreihen, bewacht von französischen Soldaten, an unserem Haus vorbeizogen. Es herrschte eine bedrückende Stille, während sich die ausgehungerten Gefangenen in Richtung Brohl schleppten. Wenn ein Gefangener zusammenbrach, schlugen die Bewacher mit Gewehrkolben auf ihn ein, bis er sich mit Hilfe seiner Kameraden wieder erhoben hatte und weitermarschieren konnte“. (Ein Augenzeuge berichtet)
„Außer jedem Zweifel steht, dass vom April 1945 an Männer in enormer Zahl sowie etliche Frauen, Kinder und alte Leute in den amerikanischen und französischen Lagern in Deutschland und Frankreich an klima- und witterungsbedingten Krankheiten, an den Folgen unzureichender Hygiene, an Krankheit und Hunger gestorben sind. Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800’000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900’000 und durchaus wahrscheinlich bei mehr als einer Million. Die Ursachen ihres Todes wurden wissentlich geschaffen.
Die Kriegsgefangenen hausten vielfach in Erdlöchern oder auf der blanken Erde auf den Feldern und Rheinwiesen, wo sie Wind und Wetter ausgesetzt waren. An Erschöpfung, Unterernährung, Krankheit und Hunger starben die Soldaten in den Lagern.“
Obwohl es genügend Ressourcen gab, um die Menschen ausreichend zu verpflegen, hat man sie unter teils unmenschlichen Bedingungen unter freiem Himmel in großen, unterversorgten Lagern eingepfercht. Um sich vor Kälte, Regen und Sonne zu schützen graben die Menschen mit bloßen Händen oder Dosen Löcher in die Erde. Die Angst darin zu sterben ist allgegenwärtig.
Systematisch wurde deren Tod durch bewusst gesteuerten Nahrungsentzug vorangetrieben, obwohl in den Depots genügend Lebensmittel vorhanden waren und somit die Genfer Konventionen nicht eingehalten wurden.
Die Phasen einer Tragödie auf einen Blick:
Phase 1: Gegen Ende 1944: Die Deutschen starben, Städte waren zerbombt und zerstört, Streitkräfte eingekreist und auf allen Fronten auf den Rückzug. Und doch fürchteten die Alliierten Deutschland trotz ihrer eigenen ungeheuren Übermacht.
Churchill fürchtete das der deutsche Kampfgeist wieder erstarken könnte…
Roosevelt befürchtete, dass die deutsche Industrie sich wieder erholte und die Märkte der Welt erobern würde…
Stalin befürchtete, dass der deutsche Faschismus wieder auferstehen und Kommunismus vernichten würde…
Phase 2: Die Mächtigen besprachen den Plan Deutschland zu pastoralisieren, das soviel bedeutet wie: Selbst, wenn sich die Deutschen ergeben hätten, es keinen Frieden geben würde. Stattdessen würde der Krieg fortgesetzt, nur mit anderen Mitteln.
Phase 3: Alliierte warfen Flugblätter ab, über deren Inhalt Friede, Nahrung und Obdach versprochen wurde, wenn die deutschen Soldaten sich ergeben würden. Kurz: Sie verbreiteten (falsche) Hoffnung.
Phase 4: Diese erfolgt unter den Fittichen des Finanzministers Morgenthau. Gemäß dem Morgenthau-Plan hat Roosevelt das Ansinnen Deutschland in Weideland umzuwandeln befürwortet, unter dem Widerspruch Churchills, der das Vorhaben als widernatürlich bezeichnete. Doch als 6 Milliarden Dollar über die englische Tafel flossen, segneten Churchill und Rossevelt den Plan in aller Heimlichkeit ab.
Phase 5: Die Presse deckt auf, dass gemäß dem Morgenthau Plan die Deutschen dem Hungerkrieg ausgeliefert würden. Das wiederum führte bei einigen Menschen in Nordamerika und Britannien zu Empörung, weil sie Frieden und nicht Rache wollten. (Darauf änderte man den Namen Morgenthau-Plan in Generalstabsbefehl jcs 1067 um)
Phase 6: Angeblich ständen die deutschen Kriegsgefangenen nach der Genfer Konvention unter dem Schutz des internationalen Roten Kreuzes. Das zumindest behaupteten die Alliierten in einer Pressekonferenz im Mai 1945.
Phase 7: Doch hinderten die Amerikaner das Rote Kreuz daran die hungernden Gefangenen aufzusuchen. Dem nicht genug: Eisenhower versuchte dieser Art der Behandlung einen rechtlichen Anstrich zu geben und beauftragte Marshall eine Kategorie für die gefangenen deutschen Soldaten zu erfinden. Darüber verloren die Soldaten das Recht im Lager von Inspektoren des Roten Kreuzes besucht zu werden. So gelang es Eisenhower die tödlichen
Bedingungen in den Gefangenenlagern der US- Armee vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
--------------------------------------------------------------------------Info Tafel
Während die deutsche Bevölkerung schon stark hungerte und in den Rheinwiesenlagern Zehntausende deutscher Gefangener verhungerten, ließen die Amerikaner im Juni 1945 zwei Güterzüge voller Lebensmittel aus den gefüllten Lagerhäusern der Schweiz - vom IKRK nach Augsburg und Mannheim entsandt - von dort voll wieder in die Schweiz zurückfahren, wobei die US-Offiziere den verwunderten Schweizer Begleitern erklärten, dass ihre Vorratsdepots voll seien und die Deutschen keine weiteren Nahrungsmittel brauchten."
Selbst als Max HUBER, der damalige Präsident des IKRK, deswegen an das amerikanische Außenministerium schrieb und um Abhilfe bat, blieben die Amerikaner hart, und EISENHOWER, der US-Oberbefehlshaber in Deutschland, teilte (wahrheitswidrig) mit, daß gemäß der von der Armee mit dem Amerikanischen und Britischen Roten Kreuz getroffenen Vereinbarung die Verwendung von Lebensmitteln (des Roten Kreuzes) für Feindpersonen verboten sei.
Berichte von Überlebenden dazu gibt es genug.
Ausführlich mit Erlebnisbericht von Alfred Martensen im Kommentar.
-------------------------------------
Paul CARELL und Günter Böddecker, Die Gefangenen, Ullstein, Frankfurt/ M.-Berlin 1995;
Ludwig PETERS, Wir haben Euch nicht vergessen!
Das Schicksal der
deutschen Kriegsgefangenen., Grabert, Tübingen 1995;
Claus NORDBRUCH, Der deutsche Aderlaß, Grabert, Tübingen 2001, Kapitel »In
Kriegsgefangenenlagern
«, S. 203-212.
Deutschland für dich 🖤🕯
In Gedenken an die ca. 8 Mio. Deutschen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben ließen.
Denn sie starben für Deutschland und uns!
Massaker der Roten Armee an deutschen Zivilisten, Terrorbombardements der Briten und der USA, Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch Soldaten aller Kriegsgegner in historisch einmaligem Ausmaß, die Versenkung der ‚Gustloff‘ und anderer Flüchtlingsschiffe, Raub, Mord, Plünderung, Vertreibung und Zwangsumsiedlung von 15 Millionen Ostdeutschen, das Grauen der Rheinwiesenlager und der russischen Gefangenschaft - wer um die Menschheitsverbrechen an den eigenen Vorfahren weiß und dennoch um den 8. Mai in Feierstimmung verfällt, der hat seine Würde, seinen Anstand und seine Ehre verloren. Egal, wo er politisch steht.
Ich habe letztes Jahr in meiner Rede im Brandenburger Landtag die groteske Vorstellung zurückgewiesen, den 8. Mai als „Tag der Befreiung“ zu feiern – angesichts des unfassbaren Leids, das vor und noch lange nach dem 8. Mai über unser Volk gekommen ist.
Es muss endlich Schluss sein mit der Selbsterniedrigung und Demütigung durch Besatzernarrative. Wir feiern nicht!
15. Juni 1939 - Mitten in der polnisch-deutschen Krise stellt das polnische Innenministerium in vier Punkten eines Rundschreibens klar, dass keine Deutschen in Polen verbleiben dürfen:
1) Die Auflösung des Deutschtums in Polen ist das wichtigste Ziel der polnischen Minderheitenpolitik.
2) Die Polen in Deutschland sollen im Hintergrund bleiben.
3) Die Auflösung des Deutschtums in Polen kann nicht nur als Reaktion auf eine eventuelle Auflösung der polnischen Minderheit in Deutschland erfolgen. Die Nationalitätenpolitik in den westlichen Wojwodschaften ist eine eigene, von Vorteilen für die Polen in Deutschland unabhängige Staatsangelegenheit.
4) Die Notwendigkeit der Ausgabe von aktuellen restriktiven Anordnungen darf die Tatsache nicht verhüllen, dass die deutsch-polnische Frage ein ständiger Nationalitätenkampf ist. Daher besteht die Notwendigkeit einer allmählichen Liquidierung der deutschen Wirtschaft."
@hcorvinNYC@VigilantFox The german taxpayer just paid for your brand new hospital at Ramstein, The Rhine Ordnance Barracks Medical Center (ROBMC) at a cost of $1.6 billion. Go home, you arrogant yanks. We don't need you here.