@NorbertBolz Es gibt schlicht keine erprobte Demo-Kultur der Konservativen. Außerdem belächelt man ja zivilgesellschaftliches Engagement. Sowas kommt von sowas!
CDU, wenn es um die Sprengung der Regierung geht:
- Wir haben kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem.
- GenERaTIOnEngErEchTiGKeiT!!!
- Eine BilLiOneN StEuerEinNahmEn!!!
- Bürgergeld weg, dann ist Geld da.
CDU, am Tag 1 nach der Wahl:
Wir müssen über Schulden reden, SOFORT!
@VolkerUllrich Ja, das ist ein Problem. Aber es ist der Preis für ein gedeckeltes Parlament. Ein Grabenwahlrecht ist nicht die Lösung. Eine Lösung wäre aber gewesen, dass die CSU mit der CDU fusioniert hätte. Der Bundestag wäre nie so aufgebläht geworden; Sie wären MdB!
Ich liebe unser Land. Unsere Freiheit. Unsere Demokratie.
Und dennoch sehe ich, dass es irre viel zu tun gibt. Aber niemals würde ich im Deutschen Bundestag so den Niedergang unseres Deutschlands herbeireden, wie dies Friedrich #Merz gerade getan hat.
Großes Problem für @_FriedrichMerz und die Union:
Aus einer vergleichsweise hoffnungsvollen Kampagne, Potentiale zu heben, Talente zu fördern und ein Land zu schaffen, auf das man wieder stolz sein kann, ist ein Sound der Finsternis geworden. Wahlkampftechnisch schwierig.
Für Ereignisse wie in #Magdeburg gilt:
1. Mitgefühl für alle Verletzten zeigen.
2. Keine falschen Informationen verbreiten.
3. Keine Videos/Bilder der Ereignisse verbreiten.
4. Polizei und Rettungskräfte ihre Arbeit machen lassen.
5. Nichts irgendwie instrumentalisieren.
Peer Steinbrück hat mir gestern mit seinen Worten bei #Miosga zum Kniefall aus dem Herzen gesprochen.
Willy Brandt kniete aus Demut vor der deutschen Geschichte.
Söder kniet aus Selbstbesoffenheit.
Kleiner Tipp an die @fdp: legt eure Handys weg, macht Twitter zu. Das Ding ist durch, niemand glaubt euch.
Aber wirklich jeder einzelne dieser Tweets macht es unangenehmer und peinlicher.
Dass sich @DjirSarai nicht VOR seine Mitarbeitende stellt, sondern sie vor den Bus wirft, offenbart einen Charakter, der einem Parlamentarier unwürdig ist.
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai (@DjirSarai) hat auch mir in einem Telefonat am 16.11.24 versichert: "Es gab kein Papier namens D-Day". Heute Abend hat die FDP das Papier auf Druck von Recherchen von Kollegen veröffentlicht. Nun sagt er mir: "Das Papier ist auf Ebene der Mitarbeiter entstanden. Niemand aus der Führung der FDP kannte das Papier."
Einen Grund, zurückzutreten, sieht er nicht.
@welt
Sollten die Berichte von Zeit und Süddeutsche stimmen, wäre ich persönlich von @johannesvogel und @MarcoBuschmann enttäuscht, die ich bisher für integre Menschen gehalten habe.
Um es mit Herbert Wehner zu sagen: „Das ist ein mieser politischer Stil!“