Die Erschwinglichkeit von Wohneigentum ist seit 2019 massiv gesunken, statt 30 % müssen 40 % des Einkommens verwendet werden. Aber: Durch Nachrangdarlehen und eine Grunderwerbsteuerreform ließe sich die Erschwinglichkeit erheblich verbessern https://t.co/7Lc3YYSMyY @pekkato
@Joh_Christ@HSchaeferIW@franke_media Na, da antworte ich doch gerne. Hier ist Haushaltseinkommen mit Quadratmetern pro Kopf korreliert. Hohes Haushaltseinkommen <-- Mehrpersonenhaushalt; Mehrpersonenhaushalt --> weniger Quadratmeter pro Kopf. Umschalten auf "insgesamt" und dann passts.
„Deutschland zum Land der Eigentümer machen“ - Fachgespräch der @cducsubt. Als Union wollen wir mehr Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglichen.
Danke für den tollen fachlichen Input an @KaiHWar, @Berlin_Makler und #pekkasagner!
@IREBS_Akademie Lieber @ProfTobiasJust, ein spannender Standpunkt! Die aktuellste Studie zur Frage des Ersterwerberalters ist meines Wissens nach die des BBSR: https://t.co/ZVQrAF3yCf. Dort ist das Alter mit 43 angegeben. Die Studie bietet auch sonst Spannendes zum Wohneigentumserwerb.
Spannende Anhörung heute im Bauausschuss zum Thema Wohneigentum. Aus meiner Perspektive brauchen wir einen Neustart in der Wohneigentumspolitik und sollten mehr die europäischen Erfahrungen nutzen: https://t.co/6vJgh93grS @JM_Luczak@DFoest
#Wohnungspolitik muss handeln, zeigt @iw_koeln Studie. VWE-Präsident Jost: Geplante #Neubau-Förderung ist unzureichend und passt für viele nicht, da nur energetisch anspruchsvoller Neubau im Hochpreisniveau gefördert wird.
#Wohneigentum@BMWSB_Bund
➡️ https://t.co/VnDygo8RwY
Durchschnittlich sind die Abschlagszahlungen für Heizkosten bei 2-Zimmer und 3-Zimmer Wohnungen bislang um rund 50 Prozent seit 2018 gestiegen. Was dies für die Erschwinglichkeit bedeutet, haben @pekkato und ich im neuen Wohnnebenkostenreport berechnet. https://t.co/Nj8SKo5Uz0
@michael_huether@HSchaeferIW@MauriceHoefgen@mvoigtlaender @StockhausenEcon 2/2 @AndrejHolm auf Basis der Daten des Mikrozensus hier: https://t.co/RZVsPWS5Ew Probleme gibt es auf dem Wohnungsmarkt sicher, die Veränderung der Wohnkostenbelastungsquote kann aber nicht als Indikator dienen. Wenn überhaupt zeigt sie in die andere Richtung.
@michael_huether@HSchaeferIW@MauriceHoefgen 1/2 Tatsächlich spannend, wie sich der Eindruck hält, dabei sind sich die Daten einig: @mvoigtlaender, @StockhausenEcon und ich hatten das hier schon aufgezeigt: https://t.co/EgSyxyfvE9
Wer den Gasverbrauch auf unter 80 Prozent reduziert, behält trotzdem den vollen Staatszuschuss. Welche Stellschraube wie viel bringt, zeigt der Gaspreisrechner (gebaut mit @observablehq): https://t.co/8uZN0nYD94
@Joh_Christ@observablehq Eine sehr schöne Darstellung, super anwenderfreundlich und erklärt den Wirkungsmechanismus klar verständlich!😊 Was meinen Sie, @benmoll?
#Studie von @bbsr_bund: 79 Prozent der Haushalte, die zwischen 2018 und 2021 #Wohneigentum bildeten, erfüllten sich ihren Wunsch im Bestand, 21 Prozent im Neubau. Klares Zeichen: Kauf von Gebrauchtimmobilien sollte auch künftig staatlich gefördert werden. https://t.co/lLRUwhEfjT
Immer mehr Haushalte bilden Wohneigentum im Gebäudebestand. Die Nachfrage nach freistehenden Einfamilienhäusern hat zugenommen. Familien dominieren die Wohneigentumsbildung. Ergebnisse unserer Studie für @BMWSB_Bund. Mehr Infos und Download: https://t.co/A2VC5kuuhH
Seit Jahren steigen die Wohnungsmieten massiv an. Wie wird sich der #Mietmarkt entwickeln? Wir sprechen mit @Pekka Sagner, Ökonom für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik vom @iw_koeln über den notwendigen Handlungsbedarf.
Hier mehr erfahren: https://t.co/FOuCjkdLbT
Wie wird sich der #Mietmarkt entwickeln? Welche Rolle spielt hierbei die #Demographie? Wir sprechen mit @pekkato (Pekka Sagner), Ökonom für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik vom @iw_koeln über den notwendigen Handlungsbedarf. 🎧 ➡️ https://t.co/xwcMrkCS5t