🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
𝗗𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁 𝗯𝗲𝗮𝗻𝘀𝗽𝗿𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁. 𝗗𝗶𝗲 𝗡𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗴𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻.
Christoph Blocher stellt deshalb die entscheidende Frage:
«𝗦𝗼𝗹𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗮𝘁 𝗯𝗲𝗹𝗶𝗲𝗯𝗶𝗴 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝗲𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻?»
Mit der Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland hat der Bundesrat die bisherige Neutralitätspolitik grundlegend verändert. Seither betrachtet Moskau die Schweiz als «Feindesland». Das rechtfertigt Russlands Angriffskrieg in keiner Weise. Es zeigt aber, dass Sanktionen aussenpolitische Konsequenzen haben.
Die Initiative verlangt eine dauernde, bewaffnete und integrale Neutralität. Wirtschaftssanktionen wären grundsätzlich nur noch zulässig, wenn sie vom UNO-Sicherheitsrat beschlossen werden.
𝗗𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝘂𝗺 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲:
Darf die Regierung die Neutralität je nach geopolitischer Lage neu auslegen – oder braucht sie feste verfassungsrechtliche Grenzen?
𝗕𝗹𝗼𝗰𝗵𝗲𝗿𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱𝗲𝗻𝗯𝗿𝗲𝗺𝘀𝗲 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗞𝗲𝗿𝗻: Politische Leitplanken schränken den Handlungsspielraum bewusst ein. Genau darin liegt ihr Zweck.
Folge mir für weitere Analysen zur Neutralität, Souveränität und Sicherheit der Schweiz.
#Neutralitätsinitiative #Neutralität #Souveränität #Schweiz
https://t.co/DbLPyXdPzZ
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This is BRILLIANT and beyond hilarious 🤣
The fight for Net Zero in the UK.
Officer Longcock and the solar submarine had me in stitches 😂
The team at Artificial Idiots @AiIdiots are bloody awesome.
The world is burning less
Despite breathless climate reporting of ever-more fire
Total area burned across the world has declined over past 125 years
Reduced more than 25% over last two decades alone
Entirely uncontroversial, mostly because more people (humans don't want fire near their houses) and more agriculture (farmers don't want their crops on fire)
https://t.co/wDu9oa90Q5, https://t.co/MGFIDIHAvN
You can see all the references in my Twitter thread:
https://t.co/c1gWhtRaBe
There's nothing that climate alarmists hate more than when I post graphs or graphics of daily maximum temperatures (Tmax).
They will accuse me of “cherry-picking,” claiming that I need to look at the “average mean temperature” (Tavg) because that's where the real story is with regards to climate change.
I have been researching / posting on climate change for almost a decade, and I am well acquainted with every trick they have in the book. And the reason why alarmists like Tavg over Tmax is because Tavg shows the big warming trends that suit their narrative while Tavg often doesn't on a station-by-station basis.
But how is Tavg calculated, you might ask?
Well, you take the daily Tmax measured that afternoon and daily Tmin measured that morning, add them up, and then divide them by two. Easy enough, this is just basic algebra in statistics 101.
But Tmin values are highly contaminated by the urban heat island effect (UHIE).
Surfaces such as asphalt, concrete, and brick have a high heat capacity and store more solar energy during the day than vegetation or bare soil. So, after sunset, this stored heat is released gradually, slowing the nighttime cooling of the urban environment. Buildings also inhibit a lot of that infrared radiation from making it back to outer space.
Cities also tend to have more mechanical turbulence in the lower atmosphere because buildings increase surface roughness. In rural settings, the surface cools rapidly after sunset, but the air a few hundred or few thousand feet up doesn't. This causes what's called boundary layer decoupling, and leads to temperature inversions, especially in the fall and winter. But in an urban environment, buildings enhance turbulence and therefore vertical mixing, which brings warmer air aloft down towards the surface.
Together, these prevent the air just above the ground from cooling as quickly at night, which the figure on the left shows. This effect is strongest when a site is first developed beyond pure wilderness conditions (so this affects rural and suburban environments too), but it has grown larger spatially across the global land surface because more land is being developed with time. This significantly affects Tmin trends, which is a significant (and perhaps the main) reason why Tmin (and by extension, Tavg) has gone up, at least in the mid-latitudes.
In rural settings, Tmin is also affected by corn sweat (evapotranspiration off of corn that increases the vapor pressure; that is, the humidity, which means higher dew points and higher Tmin).
On the right, I plotted the annual mean Tmax (red), Tavg (green), and mean Tmin (blue) for Huntsville, Alabama from 1920 to 2025. As you can clearly see, the annual average Tmax has not increased at all. The statistically significant increase in the Tavg, though, comes entirely from the even larger increase in Tmin, which is driven by the UHIE. And this is not just exclusive to Huntsville; you can see it in Fresno or Boston and virtually anywhere else that isn't purely rural and removed from cornfields.
I like using Tmax because that value represents how warm (or hot) it actually gets (which is relevant to global warming) and, more importantly, it represents a well-mixed boundary layer where UHIE is minimized without having to adjust data using hypotheticals and curve fitting.
Alarmists hate Tmax because it doesn't usually paint the picture of doom and gloom that gets people hype for their cause for political action.
Zum Jahreswechsel habe ich mir Gedanken zum Zustand der Politik in der Schweiz gemacht.
Falls Sie das lesen, zuerst zwei Prämissen:
— Erstens bin ich für mich selbst ein unerschütterlicher Optimist.
— Zweitens war ich bis vor vielleicht 15 oder 20 Jahren ein grosser Fan der Eidgenossenschaft und wollte zum Gemeinwesen Schweiz beitragen (neben dem Aufbau der Firma viel Militär, Politik, Uni, Vorträge, Politikexperte, Artikel, Vereinsarbeit).
Heute habe ich den Eindruck, dass Unwahrheit zum Massstab der Politik geworden ist und dass mich die Exponenten dieses Staates wieder und wieder versuchen, hinters Licht zu führen.
1. EU-Integrationsvertrag
•Anders als der Bundesrat behauptet, gibt es nichts zu gewinnen und sehr viel zu verlieren.
•Die Schweiz beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Vertrag, der uns nichts bringt; wir hätten Wichtigeres zu tun.
2. Masseneinwanderung
• Sie verändert die Schweiz wirtschaftlich, gesellschaftlich, kulturell, religiös zum Schlechteren.
•Sie nützt den hier Ansässigen nichts: Die Einkommen sinken, Mieten und Krankenkassenprämien steigen, die AHV verliert, mehr Staus auf den Strassen, in den Spitälern etc.
3. Wachstum des Staates
•Der Staat wächst seit Jahrzehnten doppelt oder dreimal so schnell wie die privaten Einkommen.
•Der Staat war schon vor 30 Jahren, als er halb so gross war wie heute, viel zu gross.
4. Bildung
•Sekundarschule (A): Durchschnittliche Abgänger können heute in Rechnen und Deutsch weniger als früher in der Primarschule.
•Universität: Die wirklich Guten sind immer noch gut, die Anderen sind deutlich (!) unter dem Durchschnitt vor 20 oder 30 Jahren. Wir machen in der Schule keine Fortschritte, sondern Rückschritte, obwohl klar ist, welche Gegenmassnahmen es gibt.
5. Klima
•Es gibt keine Evidenz, dass «+ CO₂ —> + T» und doch vergraben wir das Gas des Lebens im Boden; es ist völlig absurd. Universitäten, früher ein Hort des Wissens und Verstehens, machen zuvorderst mit bei diesem Unsinn.
•Die Bürger werden gezwungen, von Gas- auf Elektroheizungen (Wärmepumpen) umzustellen; das ist reine Geldvernichtung.
6. mRNA-Spritze und andere Corona-Massnahmen
• Das war - IMO - der grösste Betrug am Bürger überhaupt.
Alles in allem nicht erfreulich. Es braucht grossflächige und umfassende Veränderungen in Richtung mehr Freiheit und weniger Staat.
It is absurd for people to die from heat when we have air conditioning
Cooler cities like white roofs and green spaces are also cheap and effective solutions
Don't make smart policies into a culture war
https://t.co/srxaFdl3bW
https://t.co/rep9yi8wTo
Looking at the discourse around this heat wave, you'd think there had never been a heat wave before.
But I know from researching for my book that in 1911, France endured 70 days of heat that killed an estimated 40,000 people. Temperatures up to 116°F (47°C) were recorded, which is 2 degrees above the 114°F everyone is currently losing their minds over.
Luckily, today we know how to survive heat. That's why millions of people live in the deserts of Arizona and Nevada. The problem is that because this heat is somehow considered "our fault," many people refuse to consider adaptation.
AC units cost about $150, which—as @Marian_L_Tupy points out in Superabundance—requires a blue-collar worker to save a little over five hours of labor. Right now, France could be saving lives if more homes had installed air conditioning after the last time they saw 114°F in 2019.
If we were going through a cooling period and experienced above-average snowfall a few years in a row, by the second or third year I'd buy a snowblower. Air conditioning shouldn't be any different.
This heat wave is above average, but it is not unprecedented, and we have existing technology that save lives.
But you can't tell that to the people in the comments section of every fearful heat-wave post, lamenting the end of the world, and gathering for climate grief circles.
It would be funny if it weren't so sad.
Niemand leugnet, dass es warm ist, vielleicht auch wärmer wird. Wir leben in einer Zwischeneiszeit ffs.
Warum können Klimawandelpropheten nicht zwischen einer Beobachtung (Es ist warm) und ihrer Erklärung (Warum ist es warm?) unterscheiden?
Dass es wärmer wird, falls es wärmer wird, kann viele Ursachen haben. CO2 ist eine Ursache, die es haben könnte, wäre CO2 in der Atmosphäre nicht längst gesättigt.
Aber selbst wenn man einmal darüber hinweg sieht, dass mehr CO2 kaum "mehr" Treibhauseffekt machen kann, stellt sich die Frage nach dem BELEG dafür, dass CO2, die 4% der 0,04% atmosphärischen CO2s, die menschlichen Ursprungs sind, für die Erwärmung verantwortlich sind.
Wenn man ernstgenommen und nicht einfach als Klimawandeltroll wie Azathot im Dunkeln nagen will, dann muss man einen BELEG für die Kausalität von CO2 aus menschlicher Produktion erbringen.
Ich lese nun seit mehr als 10 Jahren Studien zum Klimawandel. Mir ist kein solcher BELEG bekannt. Ich kenne nur Korrelationen, die sobald man die Ideologie entfernt, nicht von Scheinkorrelationen zu unterscheiden sind, alles theorieloses Geschwätz, gebaut auf teleologischer Argumentation, die voraussetzt, was zu zeigen wäre.
Indes: Mir sind etliche Studien bekannt, die auf Grundlage der Vostock-Eisbohrkerne gezeigt haben, dass Erwärmung einer Erhöhung der CO2-Konzentration vorausgeht. Und ich kenne keinen Klimawandeladepten, der je widerlegt hätte, dass die Kausalität aus ihrer Sicht verkehrt herum verläuft.
Alles, was es zum angeblich anthropogenen Klimawandel gibt, ist hypothetisierendes Geschwätz, verbreitet von interessierten Parteien, das keiner näheren Überprüfung standhält, aber die Grundlage bietet, um westliche Gesellschaften zu zerstören, Irre ihre Manie als Energieminister ausleben zu lassen, Menschen zu verarmen und mit all den Maßnahmen KEINERLEI Effekt auf das Klima zu produzieren.
Es ist ein Kult, ein morbider Kult, der vornehmlich für Leute attraktiv ist, die auf Basis eigener Leistung keinerlei Status erreichen können und Freude empfinden, wenn sie anderen schaden können.
A large tree trunk has been uncovered beneath a glacier in the Alps, dated to around 6,000 years ago.
The species is Swiss stone pine. Today, trees of that type cannot grow at that altitude because it is far too cold.
6,000 years ago aligns with the Holocene climate optimum, a time when temperatures were far higher than now, even with far less atmospheric CO2.
Earth's climate is cyclical and Mother Nature self-regulates.
Narratives of doom serve political aims, not reality.
Windräder sind keine gute Energiequellen (Abrieb, kurze Lebensdauer, Vogelgrab, Umweltverschandelung, Infaschall-Lärm etc.). Ich werde beide Initiativen annehmen. Leider kann man in letzter Zeit eigentlich nur noch das Gegenteil davon stimmen, was der BR empfiehlt.
Un pays ne disparaît pas en un jour. Il se dissout, lentement, quand son peuple vote contre lui-même. Trois fois les Suisses seront invités à renoncer à leur démographie, à leur neutralité, à leur souveraineté face à Bruxelles. Toujours au nom de la prospérité. Jamais au profit de la Suisse.
Le 14 juin, ils se prononceront sur l'initiative «Pas de Suisse à 10 millions». Le Conseil fédéral, les Chambres fédérales, la presse, les milieux économiques, culturels et religieux recommandent unanimement son rejet : elle menacerait la prospérité, aggraverait la pénurie de main-d'œuvre et fragiliserait les relations avec l'UE.
Le 27 septembre, le vote portera sur l'initiative «Pour une Suisse neutre, ouverte sur le monde et attachée aux valeurs humanitaires». Même front du refus : autorités, médias et acteurs économiques et culturels s'y opposent, estimant qu'une neutralité constitutionnelle trop stricte entraverait la politique étrangère et sécuritaire du pays. Les Églises, sans position officielle, penchent dans le même sens par leur attachement habituel au multilatéralisme.
Avant les élections fédérales de 2027, les citoyens voteront enfin sur les accords négociés avec l'UE. Le Conseil fédéral les défend comme indispensables à la prospérité nationale, avec le soutien déjà acquis des médias et des milieux économiques, culturels et religieux.
En l'espace de quelques mois, les Suisses seront appelés trois fois aux urnes pour répondre, au fond, à une seule et même question : la Suisse a-t-elle encore le droit d'être la Suisse ? Notre pays n'a jamais été aussi prospère. Et pourtant, on lui demande, vote après vote, de se défaire de ce qui a fait sa singularité.
Fact-check: False.
The U.S. Drought Monitor's “Exceptional Drought” designation is not a new category; it is their long-established D4 classification, which has been in use since the program began in 1999.
While large portions of the U.S. are experiencing drought right now, droughts ranging from “moderate” to “exceptional” in intensity have occurred throughout the historical record, long before greenhouse gas (GHG) emissions became significant.
Furthermore, the climate is defined over periods of at least 30 years. A drought lasting a few months or even several years does not, by itself, demonstrate a long-term climatic trend or establish a causal link to GHGs.
In the Lower 48, droughts are actually less severe in scope than they were in the first half of the 20th century (and I was able to prove this by extending the U.S. Drought Monitor back to 1901 using CRU's self-calibrated Palmer Drought Severity Index (scPDSI).
My results:
D1 / Moderate Drought area: −10.8% over 1995−2024 minus 1901−30; p-value = 0.41
D2 / Severe: +0.05%; p = 1.00 (slight increase, albeit not statistically significant)
D3 / Extreme: −8.9%; p = 0.75
D4 / Exceptional: −27.8%; p = 0.43
Slight decreases in most, all within the bounds of natural variability.