@liyungothoni Wahrscheinlich war eigentlich der rettungsdienstliche Begriff „Massenanfall von Verletzten (MANV)“ gemeint. Journalistisch in jedem Fall unterirdisch.
Fuck Trump & #StandWithUkraine!
Die Ukraine braucht uns mehr denn je - deswegen haben Igor und ich eine Spendenaktion für Soldaten an der Front gestartet.
Lasst uns ein Zeichen setzen, dass die Ukraine immer auf uns zählen kann!
Слава Україні 🇺🇦🇩🇪
https://t.co/oyyCIjVAjy
Deutschland und Europa müssen militärisch so stark werden, dass es unmöglich wird, die großen Fragen ohne sie zu regeln.
Solange wir aber nichts daran ändern, können wir uns die Beschwerden über Trump und Putin sparen.
Also: Nächste Woche
- Sondervermögen,
- Wehrpflicht.
Es war zwar zu vermuten, dass uns täglich äußerst unerfreuliche Nachrichten aus den Vereinigten Staaten erreichen würden, doch heute wurde ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Ein völlig unberechenbarer US-Präsident, der die ukrainischen Opfer brutaler russischer Gewalt zum Täter macht, spricht nicht mehr für die freiheitliche, wertegeleitete westliche Welt.
Während Russland seine verbrecherische Aggression fortsetzt, erleben wir im Weißen Haus eine Täter-Opfer-Umkehr: Kein Wort darüber, dass Russland Menschenrechte mit Füßen tritt. Kein Wort über die Gräueltaten, die täglich in der Ukraine geschehen. Stattdessen wird Selenskyj vor der Weltpresse vorgeführt. Ein Eklat.
Europa kann und darf das nicht länger hinnehmen – ebenso wenig den Affront gegenüber unserer hohen Repräsentantin Kaja Kallas, die in die Vereinigten Staaten gereist ist, um sich mit dem amerikanischen Außenminister auszutauschen. Kaum war sie dort gelandet, wurde der Termin abgesagt.
Die Ukraine braucht unsere Unterstützung ohne Pause – militärisch, humanitär, wirtschaftlich und strategisch. Wir haben die Mittel, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen, die benötigt werden und wir verfügen über die wirtschaftlichen Instrumente, um langfristig zu helfen.
Die Europäische Investitionsbank könnte nach Abschluss eines Vertrages/Abkommens zwischen der Ukraine und der EU Anleihen für den „Abbau seltener Erden“ auflegen, die von europäischen Ländern, Unternehmen und auch Privatpersonen gezeichnet werden könnten. So lassen sich Milliarden Euro generieren, die direkt der Ukraine für den Wiederaufbau zugutekommen.
Europa muss sich von den USA unabhängiger machen und eigene Initiativen starten – und zwar sofort.
Als Transatlantikerin sage ich das nicht leichtfertig, aber es ist an der Zeit, sich auf den Weg zu machen. Nicht Schleimen ist angesagt, sondern klare Ansagen, denen Taten folgen müssen. Es lebe Europa.
Ukraine is Europe!
We stand by Ukraine.
We will step up our support to Ukraine so that they can continue to fight back the agressor.
Today, it became clear that the free world needs a new leader. It’s up to us, Europeans, to take this challenge.
Als US-Präsident Donald Trump davon sprach, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sei ein „Diktator“, der nicht gewählt wurde, der einen „schrecklichen Job“ gemacht habe und ihm erneut die Schuld an dem Krieg gab, musste ich an die ersten Kriegstage denken.
Am Montag ist es genau drei Jahre her, dass die Ukraine von Russland überfallen wurde, befohlen von Wladimir Putin.
Ich war in Kiew, als russische Soldaten die Stadt umzingeln wollten. Ich habe viele tote Zivilisten gesehen. Ich habe Reporterkollegen morgens gesehen, die abends nicht mehr wiederkamen.
Und immer wieder traf ich Selenskyj.
Das erste Interview, das wir kurz nach Kriegsausbruch führten, fand im Präsidentenpalast statt, neben uns Sandsäcke. „Ich habe keine Angst. Wovor auch?“, sagte er, während russische Killer-Kommandos ihn suchten. Seine Familie und er standen ganz oben auf Putins Todesliste.
Selenskyj ist geblieben, obwohl alle Regierungen ihm geraten hatten, zu fliehen. Er schützte und rettete so sein Land. Er verhinderte so, dass Putin die Ukraine übernehmen und andere europäische Länder ins Visier nehmen kann. Das wird für immer bleiben.
Und das wird ihm auch Donald Trump nicht nehmen können. Die Worte, die Trump gegenüber Selenskyj gewählt hat, sind unfassbar. Trump will Selenskyj die Ehre nehmen.
Alles, was Trump über Selenskyj und die Ukraine sagt und schreibt, entspringt der russischen Propaganda. Im Kreml muss eine Feierlaune herrschen wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Trump hat sich entschieden: Er steht auf der Seite Putins. Unser Feind ist sein Freund.
Erstens zeigen die Reaktionen auf Trump die ganze Verlogenheit der einst stolzen Republikaner und der Unterstützer in Deutschland, dass es kaum Aufregung über die „Diktator“-Aussage gibt und den Skandal-Satz, es gebe in der Ukraine „eine Führung, die einen Krieg zugelassen hat, den es nie hätte geben dürfen.“
Das ist eine unglaubliche Verkehrung der Schuld. Ein Affront für den freien Westen. Eine Bodenlosigkeit gegenüber einem ukrainischen Präsidenten, den Russland töten wollte und der trotzdem im Land geblieben ist. Es gilt: Wer sich Trump nicht entgegenstellt bei seinem Putin-Appeasement, wer weiter so tut, als sei das alles völlig normal, sollte nie wieder über Werte und Moral reden.
Noch viel wichtiger aber: Wir brauchen einen großen europäischen Plan für unsere Sicherheit – und darum auch für die Sicherheit der Ukraine, deren Soldaten dafür sorgen, dass die russische Armee uns nicht näher kommt.
Wir brauchen etwas, von dem wir selbst nie geglaubt hätten, dass wir dazu imstande sind. Wenn nicht alle europäischen Partner mitmachen wollen, dann müssen einzelne Staaten sich zusammenschließen.
Macron macht es gerade vor mit den eilig einberufenen Treffen in Paris. Wir brauchen JETZT Vorbereitungen dafür, wie die Ukraine ohne die USA überleben kann.
Am Sonntag wird in Deutschland gewählt. Danach werden wir keine Zeit für lange Verhandlungen haben. Unsere Regierung muss schnell stehen, um gemeinsam mit Frankreich, Polen, Großbritannien und anderen die Ukraine zu retten und dafür zu sorgen, dass Russland nicht das nächste Land überfällt.
Es geht um unsere Sicherheit, unsere Freiheit, unser Leben. Mein Kommentar:
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@ArnoGottschalk@MarcelSchrderHB@RheinmetallAG@handelsblatt Eine russische Eskalation im Baltikum kann niemand guten Gewissens ausschließen. Diese würde Deutschland mindestens im Rahmen der Bündnisverteidigung fordern. Und da sprechen wir noch nicht über die möglichen Konsequenzen russischer Erfolge in der Ukraine oder dem Baltikum.
@ArnoGottschalk@MarcelSchrderHB@RheinmetallAG@handelsblatt Genau ein solches Szenario hat u.a. ihre Partei auch noch einen Tag vor Beginn des Krieges in der Ukraine für unwahrscheinlich gehalten. Es ist ein großes Glück, dass der Verteidigungsminister Deutschland jetzt verteidigungsbereit machen möchte.
Unentschiedenheit ist einfach. Aber dann, wenn es nicht mehr einfach ist, ist unsere Entschiedenheit wichtiger denn je. Wir Freie Demokraten sind: Alles, außer unentschieden.
#Dreikönig#3K24#AllesAußerUnentschieden
🇮🇱🇮🇱🇮🇱 AUFRUF ZUR KUNDGEBUNG IN #Bremen 🇮🇱🇮🇱🇮🇱
Gegen den Terror-Angriff: Wir stehen zu Israel!
Solidaritäts-Kundgebung am Montag um 13:30 Uhr vor der @HBBuergerschaft
Der ausführliche Aufruf folgt in Kürze!
→ weitere Infos wie immer https://t.co/j59YGmPeU0
Wer den Hamas-Terror feiert, gehört nicht zu uns, ist kein Teil von Deutschland und möchte es auch nicht sein. Denn Deutschland und Israel sind fest miteinander verbunden. Die Existenz und die Sicherheit Israels sind deutsche Staatsräson.
In Israel werden Zivilisten von der Hamas bebombt, verschleppt & getötet. Es darf kein Cent an die Palästinensischen Autonomiegebiete fließen, während die Palästinensische Autonomiebehörde sich hinter diesen Terror stellt. Sofort im Bundestag beschließen!
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So kann's nicht weitergehen. In einem Gastbeitrag fordert @fbrandmann von @jungeliberale/@fdp die Zerschlagung der Deutschen Bahn.
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Die AfD hat heute im Bundestag die Unruhen in 🇫🇷missbraucht für Hetze gegen Menschen mit Einwanderungsbiographie in 🇩🇪. Gewalt ist inakzeptabel. Wir stehen an der Seite der französischen Polizei. Aber Hetze und Spaltung vergiften unser Land. Die AfD ist eine Gefahr für den inneren Frieden.
@phholl1 Echt jetzt! Die FDP steht für Selbstbestimmung, egal welche sexuelle oder geschlechtliche Identität man hat. Das sollte schon beim Parteieintritt klar gewesen sein.
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