@W8K9C@Hadmut@Perowinger94 Auch oder gerade diese Uni sinkt gerne tief, um bei der korrekten Meute anzubiedern, selbst wenn die Leitfiguren a la Baerbock strohdoof sind u mitnichten die Qualifikationen mitbringen.
“Ayaan Hirsi Ali Gets Confronted on Islamophobia - Her Answer Takes the
Debate in a Completely Different Direction”
Student : You speak of Islamophobia and classes like Black Studies as phony,
ideologically driven things. But what makes white supremacy or Islamophobia different from antisemitism?
America imported millions of African slaves, Native Americans faced forced marches and genocide, and Muslims are being massacred in China today.
So what makes antisemitism so different?
Ayaan Hirsi Ali: Two things.
First, America and Western Europe have reckoned with their past.
We had slavery, we fought a war and ended it. We had segregation, we fought another major battle and ended it. We had the Civil Rights Movement.
And the people leading many of those emancipation movements were Christians inspired by the Bible.
Second, antisemitism is the oldest hatred in humanity, and you find it across the entire world.
What made the West different was that after nearly exterminating its Jewish population, it looked honestly in the mirror and confronted what it had done.
Islamophobia is a made-up word.
It's been created by a political movement that wants to exploit Western guilt to achieve its ultimate goal: the revival of the caliphate.
And the goal of that movement is to convert people to Islam whether they want to or not.
Those who refuse, she says, could face violence.
That's part of what I mean by subversion, active measures and asymmetric warfare.
The Islamists have become incredibly successful against nations with enormous military and economic power.
Islam is spreading.
They've regained Afghanistan. They have Iraq. They have Syria.
And Muslim governments themselves are afraid of what the Islamist movement could do to them.
They're exploiting principles like freedom of speech, freedom of religion and freedom of association.
We need to understand that and find a way to preserve our principles while beating the Islamists at their own game.
Student : Is there room for compromise between principles?
Ayaan Hirsi Ali: If I want to kill you and behead you unless you convert to the religion I dictate, what would be the place of compromise?
Student : I wouldn't mind converting, since I'm agnostic, but I understand some people wouldn't share that vision...
Thomas Sowell is known as an economist. But is he one of America's greatest historians?
Victor Davis Hanson (@VDHanson), Niall Ferguson (@NFergus), and Coleman Hughes (@Coldxman) explore Sowell's sweeping view of history, his enduring ideas, and why a new generation is discovering his work decades after it was written.
Watch the full conversation on X:
@SexismObserver Es geht um das Argument, was in einem Land gilt (Anerkennung der Vaterschaft von Kindern einer Leihmutter) hierzulande anzuerkennen, obwohl dadurch andere hiesigen Rechtsvorschriften (Leihmutterverbot) ausgehöhlt werden.
@SexismObserver Man stelle sich einen Mann vor, der nach Afghanistan fliegt und dort ein elfjähriges Mädchen heiratet. Dann kommt er zurück und erklärt, das sei doch völlig in Ordnung. In Deutschland ist Kinderehe zwar verboten, aber in Afghanistan ist sie erlaubt. Alles bestens also.
https://t.co/eHYZHGT94Q
Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt.
Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende.
Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW, #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten
@allesevolution Darum geht’s nicht. Femizid wird eingesetzt als pol. Kampfbegriff mit bewusster Anspielung auf Genozid. Wir sind bisher ganz gut ohne ihn ausgekommen. Sollen wir jeden Missstand als Gruppenmord bezeichnen? Kindernord von Müttern = Infantizid!?!?
@allesevolution Eine Lesbe, die ihre Partnerin umbringt, begeht dann auch ein Femizid. Das Perfide dich an dem Begriff (so angewendet) ist: bewusst wird suggeriert, die Gruppe soll beseitigt werden. Dem ist aber nicht so.
@MichaelSch29492@Steinhoefel Stellen Sie sich vor: ich bringe einen Überwacher mit, wenn wir uns unterhalten, der immer dann verlangt, sie formulieren Ihre Sätze anders, wenn er meint, Sie sagen die Unwahrheit.