@sparbuchfeinde@spdde@FamUnt Erstens: welche Privatentnahmen? Wir thesaurieren alle Gewinne, wie die meisten Familienunternehmen. Siehe oben. Zweitens: meinst du ernsthaft, der durchschnittliche mittelständische Unternehmer hätte privat ein paar Millionen Cash rumliegen? Träum weiter
@sparbuchfeinde@sparbuchfeinde spot on. Mein Unternehmen müsste 10-20% Personal abbauen um die Steuer über 5 Jahre gestreckt zahlen zu können. Darunter leiden Kunden- & Mitarbeiterzufriedenheit; Abwärtsspirale -> super @spdde. Thesaurieren übrigens seit 15-20J komplett. @FamUnt
@christianmiele@jetteniz@christianmiele 🙋♂️ja wir sind ein ganz toxischer Haufen. Wollen Arbeitsplätze in Deutschland erhalten für die nächsten Generationen, gefährlich! Übrigens: wir laufen bei weitem nicht nur bei der CDU rum!
Die Bildung in Deutschland ist desaströs und wird in beinahe allen Bundesländern schlechter, kritisiert INSM-Chef @BerlinReporter bei @welt. Das zeigt der INSM-Bildungsmonitor 2026. Bildung muss endlich zur Priorität Nr. 1 der Bundesregierung werden.
@landnrw hat sich mal wieder die rote Laterne erarbeitet! Ich erlebe die gigantischen Defizite in den Berufsschulen jeden Tag. Fachunterricht hat einen lächerlich kleinen Anteil am Lehrplan oder fällt aus. So wird das nichts mit den Fachkräften der Zukunft!
Sachsen bleibt weiterhin das Bundesland mit dem besten Bildungssystem! Besonders viel Nachholbedarf hat dagegen Bremen, zeigt der neue INSM-Bildungsmonitor 2026! Vor allem die schlechtplatzierten Länder müssen das als Anlass nehmen, Korrekturen vorzunehmen.
@hemabe@thinkBTO Stimmt, trotzdem ist der Unterricht in England in überhaupt keiner Weise vergleichbar mit D, weder Curriculum noch Stil noch Art der Bewertung.
@thinkBTO@thinkBTO es gibt viele nachahmenswerte Elemente des UK Bildungssystems: Ganztagsschule, jede Menge Sport Musik etc., Leistungsdifferenzierung je Fach statt pauschal mit 10, alle Prüfungen zentral erstellt und anonym bewertet, und ein über allem stehender Geist des Wettbewerbs!
Guys, the single-income, middle class household is a historical anomaly that basically only existed between the productivity boom of late industrialization & the global demand explosion for American industry after WWII. Women have brought in income for most of human history.
@LastBoyScout87@giulio_mattioli Eigentlich brauchen wir gar keine "Flottengesetzgebung"
Denn der Weltmarkt hat de facto schon entschieden, einfach so ohne uns Kartoffeln zu fragen. Unerhört!
@christianmiele@patrickc@christianmiele 100% agree. We need to work on mindset, education and infrastructure more than any of the notary, tax consultant brouhaha
Also when talking about real estate transactions, German notaries are super efficient compared to UK and others' solicitor based processes
Challenges to entrepreneurial success abound in DE, but as much as notary requirements can be frustrating they are certainly not the reason for our structural weaknesses: unflexible employment law, too much tax, ballooning social security and terrible (energy) infrastructure!
Met a German founder this week and asked him if all the stories one reads about the challenges of startups in Germany are exaggerated. "No, they're understated." Proceeded to describe spending a full day having a 90-page investment contract read to him (mandatory under German law; § 13 BeurkG) by a notary that then charged €30,000. That was for his first company. His second company, needless to say, was not incorporated in Germany.
Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, darf im Alter nicht dafür bestraft werden, dass er in den 90er-Jahren im Osten Deutschlands für deutlich niedrigere Löhne gearbeitet oder Phasen der Arbeitslosigkeit durchstehen musste.
Bis heute habe ich kein einziges überzeugendes Argument gehört, das die Situation der Menschen in Ostdeutschland ernsthaft in den Blick nimmt. Es geht um vier bis fünf Millionen Rentnerinnen und Rentner, die im Durchschnitt von 1.300 bis 1.500€ im Monat leben. Und das bei Zuzahlungsbeträgen für ein Pflegeheim von mindestens 3.000€. Das kann man nicht einfach ignorieren. Das sind Menschen, deren Erwerbsbiografien nach der Wiedervereinigung oft von Brüchen, niedrigeren Löhnen und Arbeitslosigkeit geprägt waren.
Der Fehler ist, die Rente isoliert zu betrachten. Entscheidend ist doch, was den Menschen nach den Beiträgen für Kranken- und Pflegeversicherung tatsächlich zum Leben bleibt. Deshalb brauchen wir endlich ein Gesamtkonzept für Rente und Pflege.