Lena Giese.
Sie war 25 Jahre alt, als der migrantische Mörder von Stade ihr und fünf weiteren Menschen das Leben entriss.
Kein abstraktes Schicksal, kein unvermeidbarer Unfall – sondern ein brutaler, vermeidbarer Verlust.
Ein junges Leben, voller Möglichkeiten, wurde ausgelöscht, weil Politik und Gesellschaft über Jahre hinweg Realitäten ignoriert und Risiken verharmlost haben.
Ihr Lächeln auf dem Foto, ihre Zukunft, ihre bloße Existenz als junge Frau in diesem Land – alles wurde an einem einzigen Tag ausgelöscht.
Den Hinterbliebenen wünsche ich viel Kraft für diese schwere Zeit.
🕯🌹
Wenn bereits eine 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦 gemeinsame Kontrolle von Polizei und Familienkasse in einer 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦𝘯 Flüchtlingsunterkunft 91 fehlende Kinder aufdeckt: warum gibt es dann keine regelmäßige Zusammenarbeit 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘳 zuständigen Behörden - und zwar in allen Unterkünften, bundesweit?
Es stellt sich ja die Frage:
- Wer hat diese Kinder registriert?
- Wer hat ihre Identitäten überprüft?
- Warum fiel ihr Fehlen jahrelang niemandem auf? In Kitas, in Schulen?
Wer jedoch die schreckliche Bluttat von #Stade vor Augen hat, kann auf der anderen Seite auch nachvollziehen, dass Beschäftigte in Jobcentern oder anderen Behörden sich in schwierigen Situationen unter Druck gesetzt fühlen oder Konflikten lieber aus dem Weg gehen, denn zusätzlich wurden ja noch komplett leere Zimmer vorgefunden - verbunden mit Ratlosigkeit, wo sich die dort registrierten Bewohnerinnen und Bewohner aufhalten könnten. Dass die Polizei diese Razzia begleitet hat, hat aus meiner Sicht auch eine doppelte Bedeutung, denn am Ende sollen diejenigen, die die Gelder zunächst bewilligt hatten, sich jetzt auch selbst kontrollieren.
#sozialbetrug #hamburg
https://t.co/mbQLlgzWSr
Der Fall Stade zusammenfasst:
-45-jähriger Kindesmisshandler in mindestens zwei Fällen, mit Kontakten zum Miri-Clan, bricht aus dem Knast in der Türkei aus.
-Kommt wieder nach Deutschland.
-Kann sich eine Waffe auf dem Schwarzmarkt kaufen.
-Wer würde einem Typen, der mehrere Babys schüttelt, keine Waffe verkaufen?
-Findet eine neue Frau. Wer würde sich nicht von einem Babyschüttler schwängern lassen?
-Die Patentante des Babys arbeitet bei einer linken NGO, die mit Steuergeld gefördert wird, und schreibt einen 20-seitigen Jammerbrief, dass der Typ voll harmlos ist.
-Die Patentante fährt den Fluchtwagen, der auf einen SPD-Politiker angemeldet ist. Dieser hat ihn auf sie umgemeldet, als er selbst in Verdacht geriet, NGO-Steuergeld zugeschanzt bekommen zu haben, das veruntreut wurde.
Lena Giese, war 25 Jahre alt, als der Migrantische Mörder von Stade sie und 5 weitere Menschen aus dem Leben riss
Ihre Eltern Matthias und Nicole trauern, sie ist nun an einem Ort ohne Dunkelheit
#Saytheirnames
@NicoB84027061@lindemueller123@Birgit_Kelle Ich weiß ja nicht, was du mit deinem Samen so alles machst — aber dies mit der innigen Verbindung einer neunmonatigen Schwangerschaft zu vergleichen, klingt sehr ambitioniert…
Sylvia Scholz, a former employee in the Islamism prevention unit of the North Rhine-Westphalia (NRW) Ministry of the Interior’s Office for the Protection of the Constitution, worked in that role from 2019 to 2024.
In November 2023, she traveled to Jordan for eight days to hand over donation funds for an orphanage for Palestinian refugee children. She had collected the money beforehand through a public online appeal under her real name.
According to the court, this became known because, around the time of the trip, she posted Israel-critical images related to the Gaza war on her WhatsApp status, along with photos of herself wearing a keffiyeh in the Jordanian desert and in Bundeswehr uniform with her surname visible.
The court viewed this as a serious breach, citing the activities of the Jordanian intelligence service, the proximity to the escalating conflict between Hamas and Israel, the public donation appeal under her real name, and her easily researchable identity as a Bundeswehr reservist.
By taking her private mobile phone, she increased the risk of sensitive data falling into the hands of Jordanian intelligence. The court ruled that she had demonstrated an “inadequate understanding of security” and had permanently undermined trust in her reliability.
An application for leave to appeal the ruling is possible (Higher Administrative Court of NRW).
Administrative Court Düsseldorf, press release dated July 1, 2026, judgment of the 18th Chamber, Case No. 18 K 4732/24.
Stell dir vor du bist Migrationsberaterin und verteidigst einen Mann weil du von seiner Unschuld überzeugt bist fährst ihn zu nem random Termin und plötzlich fährst du ein Fluchtwagen aus dem der Mann blutbespritzt auf die Polizei feuert und die deinen Wagen unter Beschuss nehmen
@Faktenmaschine@Frollein_VogelV Es wird leider genau das Gegenteil passieren.
Kein „say their names“ für die Opfer,
keine Demo gegen Gewalt,
keine Story zum neunten Jahrestag des Angriffs,
und der dicke Sänger von den Prinzen singt auch nicht vorm Brandenburger Tor.
@Brigitt08184092 Vermutlich handelt es sich bei Ihrem Post um rage bait. Sie wollen die Empörung anheizen; darum verwenden Sie so deplatzierte Formulierungen wie „bedauerlich“, als hätte der Täter unbeabsichtigt die Nerven verloren.
Ich bin politisch vollkommen heimatlos. Ich werde keine Partei wählen, die den Irrsinn von Trans weitergeht.
Aber ich kann ebensowenig Antisemiten wählen wie eine Partei, die den Angriffskrieg Putins verharmlost.
Ich weiß auch, dass keine der zur Verfügung stehenden Parteien sich in ihren Positionen zum Dialog bereit erklären.
Ich bin mir aber mitlerweile sicher, dass links-grün eine andere Republik will. Etwas, das mit Demokratie nur noch ganz wenig und ganz viel mit Autokratie und Bevormundung zu tun hat.
Fifty years ago today, Air France Captain Michel Bacos showed the world what true moral courage looks like.
When Flight 139 was hijacked by Palestinian and German terrorists and flown to Entebbe, the non-Jewish passengers were eventually released. Bacos and his crew were also offered their freedom.
However, Bacos, who also served in the French army under DeGaulle, refused to leave his Jewish passengers. All his crew also refused, without exception.
Instead, they chose to remain alongside the 94 Jewish hostages, fully aware of the danger they faced. As Bacos later said, abandoning his passengers was simply "unimaginable."
Days later, they were freed in the legendary Israeli rescue mission, Operation Entebbe, led by Yoni Netanyahu, who would die in the battle.
For his extraordinary courage, Bacos was honoured by both France and Israel. Yet his greatest legacy was not the medals he received, but the example he set: that decency, duty and humanity must never yield to terror or antisemitism.
Michel Bacos was a true hero. May his life, his courage and his memory forever be a blessing and an inspiration.
Gerade in diesen Tagen, in denen wir neue Temperaturrekorde sehen, stelle ich im Juni 2026 fest, dass derzeit nicht erkennbar ist, dass sich die drei größten CO₂-Emittenten China, die USA und Indien, die zusammen für über 50 Prozent des weltweiten CO₂-Ausstoßes stehen, Deutschland zum Vorbild nehmen, so wie es uns in den vergangenen Jahren häufig erklärt wurde.
Auch eine tiefere Recherche konnte keinen Zeitungsartikel hervorbringen, der eine solche Entwicklung beschreibt.
Zusätzlich stelle ich fest, dass fast ausnahmslos alle Klimaaktivisten, egal wie radikal sie auftreten, überhaupt keine erkennbare Strategie entwickelt haben, wie sie diese Emittenten (USA, China, Indien) dazu bewegen wollen, ihren CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren.
Was ich jedoch feststelle, ist, dass die derzeitige Strategie die deutsche Industrie in Teilen zerstört und Deutschland in den nächsten Jahren, wenn nicht schon jetzt, siehe UN-Wahl, international zu einem politischen Leichtgewicht macht.
Das führt dazu, dass ein etwaiger Einfluss auf die Großemittenten dann nur noch reines Wunschdenken bleibt.
Man kann damit mit Fug und Recht behaupten, dass die Strategie derer, die Deutschland mit immer mehr Klimaschutz drangsalieren, ohne erkennbaren weltweiten Nutzen gescheitert ist.
@polenz_r Wo ist da die Grenze? Wenn ich einem Schorsch sag: „Nee, du bist keine Frau!“?
Oder verstoße ich auch gegen das Grundgesetz, wenn ich sag: „Nee, Schorsch, du bist doch nicht die schönste Frau der Welt!“?
8 years ago today, I voluntarily had my breasts sliced off. The worst, most evil thing I have ever done. I remember my grandmother called me crying the night before begging me not to go through with it. She asked me, “has your heart turned to stone?” It had. I did it anyway. I do not share my story to try to evade responsibility or blame others. I did it. Dr. Alison Shore just held the knife. I was encouraged by peers and professionals, but at the end of the day, it’s my fault. I am the reason why my breasts are gone forever. Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
I’m 5 weeks post breast reconstruction, but I still won’t be able to feed any future babies. And as I get used to these new “breasts,” I remember how my original ones felt. It’s not the same at all. Let my story be a cautionary tale to all trans-identified people. All of you are potential future detransitioner, and while there is life after detransition, dealing with the irreversible consequences is nothing short of devastating. It’s been 8 years and I still curse my past self for making this horrible, selfish, downright stupid decision.
Cnn: #Transrechte#Frauenrechte#SBGG#Justiz
Die Umkehrung der Realität
Es gibt Momente, in denen das Rechtssystem zur Waffe gegen diejenigen wird, die es eigentlich schützen sollte. Was ich gerade erlebe, ist keine abstrakte Debatte mehr, sondern ein existenzieller Angriff auf meine Sicherheit und meine Rechte als Frau – ermöglicht durch staatliche Strukturen und das Versagen politischer Verantwortlicher.
Ich habe mich online anonym für den Schutz von Frauenrechten eingesetzt. Die Quittung? Im Hintergrund werde ich gedoxxt. Als ich Indizien dafür auf X transparent machen wollte, wurde mein Post in der EU als angebliche „Hassrede“ oder illegaler Inhalt gesperrt. Das Opfer wird zensiert, während die Täter im Verborgenen weitermachen.
Gleichzeitig versucht ein lokaler Funktionär, mich über einen Strafbefehl gerichtlich zu kriminalisieren, weil ich sein ideologisches Weltbild nicht teile. Das Gericht hat diesen Strafbefehl richtigerweise abgelehnt – ein wichtiger Sieg. Doch die Gegenseite fordert Akteneinsicht, um zivilrechtliche Ansprüche zu prüfen, womit er Zugang zu meinen privaten Daten bekäme.
Das ist reinstes Gaslighting und eine unerträgliche Täter-Opfer-Umkehr: einem Mann, der einen eklatanten Frauenhass an den Tag legt, sich öffentlich als Opfer inszeniert und Kritikerinnen beschimpft, wird nun die Möglichkeit gegeben, hochoffiziell meine Adresse auf dem Silbertablett serviert zu bekommen. Eine Frau, die sich schützend vor Frauenräume stellt, wird der Willkür eines übergriffigen Mannes ausgeliefert. Das ist brandgefährlich!
An dieser Stelle muss eine ganz konkrete Frage an die Verantwortlichen der @CSU gerichtet werden:
wie kann es sein, dass eine Partei, die sich den Schutz von Bürgern auf die Fahne schreibt, zulässt, dass so jemand in ihren Reihen Posten bekleidet? Wie kann es sein, dass ein Mann mit einer derart offensichtlichen Frauenfeindlichkeit politischen Einfluss und eine Plattform in Ihrer Partei erhält? Schauen Sie weg oder tragen Sie diesen Kurs der Einschüchterung von Frauen mit?
Der Staat hat diese Dynamik durch Gesetze wie das Selbstbestimmungsgesetz erst heraufbeschworen. Er zwingt Frauen, ihre Wahrnehmung zu leugnen und überlässt sie dann schutzlos dem juristischen Druck von Aktivisten, der unendliche Zeit, Energie und Ressourcen frisst. Das ist Psychoterror!
Ich werde mich nicht beugen. Mein Geschlecht ist kein Gefühl, meine Sprache und meine Daten gehören mir und mein Widerstand bleibt ungebrochen!
@Markus_Soeder@HubertAiwanger@ArminLaschet@DoroBaer@frauenunion@_FriedrichMerz@cducsubt
Brief von Kerntechnik-Experten an den Bundeskanzler
9 Unterzeichner, darunter:
Horst Kemmeter Ex-Leiter AKW Emsland, AKW Biblis
Thomas Franke, Ex-Leiter AKW Leibstadt
Sascha Bechtel, GNS, Höfer&Bechtel
Dr. Jürgen Haag, Ex-Leiter AKW Emsland
Prof. Horst-Michael Prasser, Kerntechnik ETH Zürich
Hier der ganze Text im Wortlaut von der Nuklearia Website:
An
Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages Jens Spahn
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Frau Bundesministerin,
sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender,
wir, ehemalige verantwortliche Leiter von Kernkraftwerken in Deutschland und kerntechnische Experten, akzeptieren die Ziele der Bundesregierung, eine Treibhausgasneutralität in Deutschland bis zum Jahr 2045 zu erreichen.
Die Bundeswirtschaftsministerin hat dabei, wie auch die Industrie, erkannt, dass trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien weiterhin gesicherte Kraftwerkskapazitäten für Deutschland notwendig sind, um einer Deindustrialisierung des Standortes Deutschland entgegenzuwirken.
Diese Kraftwerkskapazitäten können grundsätzlich durch Gas-, Kohle- oder Kernkraftwerke bereitgestellt werden. Die Kernkraftwerke haben dabei den mengen- und kostenmäßig geringsten Brennstoffbedarf und bieten damit auch die geringste Abhängigkeit von anderen Industriestaaten und liefern die Energie weitgehend CO₂-frei.
Wir weisen als kerntechnische Führungskräfte und Experten darauf hin, dass eine Reaktivierung der deutschen Kernkraft technisch eine mögliche und sinnvolle Option ist. Wir verweisen dazu auf den beigelegten Report der Radiant Energy Group, dem wir grundsätzlich inhaltlich zustimmen können.
Reaktivierte Kernkraftwerke sind eine Chance, in Deutschland mittelfristig zu wettbewerbsfähigen Industriestrompreisen inklusive Netzentgelten zurückzukehren und die deutsche Energieversorgung durch Diversifizierung abzusichern, ohne dabei in den Konflikt mit den europäischen Klimazielen zu geraten.
Die Instandsetzung und Reaktivierung bestehender Anlagen ist im Übrigen essentiell für den Kompetenzerhalt in Deutschland und damit die Anschlussfähigkeit bei zukünftigen Technologien wie Small Modular Reactors (SMR) und Kernfusion.
In Bezug auf die Bereitschaft der Industrie und des Personals ist festzustellen, dass im Ausland deutsche Anlagen (Spanien, Schweiz, Niederlande, Brasilien, Argentinien) und den deutschen Anlagen ähnliche Kernkraftwerke in Betrieb und im Bau sind. Trotz der Stilllegung der deutschen Anlagen existieren daher in der Industrie, Brennstoffbewirtschaftung und Ausbildung weiterhin Erfahrungen mit dem deutschen Anlagentyp. Noch sind Kompetenz, Standorte, Infrastruktur, Kraftwerksgebäude, Teile der Anlage und des Personalstamms auch in Deutschland verfügbar und können wieder ausgebaut werden.
Uns ist klar, dass dazu weitere Themen bearbeitet bzw. geklärt werden müssen:
ideologiefreie Bewertung der Erzeugungsoptionen durch eine unabhängige Einrichtung,
Aussetzung des Rückbaus geeigneter Standorte,
Änderung des Atomgesetzes und untergeordneter Verordnungen,
Entbürokratisierung atomrechtlicher Genehmigungen,
Erhalt des vorhandenen Know-hows in Industrie und Ausbildung,
Schaffung investitionsfreundlicher Rahmenbedingungen.
Die Rahmenbedingungen können Sie politisch beeinflussen. Wir können unsere technische Expertise einbringen.
Aus rein technischer Sicht können die zuletzt abgeschalteten Bestandsanlagen in Deutschland reaktiviert werden.
Wir bitten Sie, gemeinsam mit der Bundesregierung eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke zu unterstützen. Der Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland war eine politische Fehlentscheidung, wie die jüngste globale Entwicklung eindrücklich zeigt und auch Sie mehrfach betont haben.
Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Hochachtungsvoll
Die Unterzeichner
Wenn man eine erfolgreiche Industrienation ruinieren möchte, kann man entweder die Energie verknappen und verteuern, oder die Sozialsysteme überlasten. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, macht man beides.
My wife died giving birth to our daughter, and I hated that baby from her very first cry.
Six weeks later, I walked into her room determined to let her cry herself out, until I saw something tied around her wrist...