Neue Studie von @tom_krebs_ und mir: Klimafreundlicher Stahl ist in Deutschland wettbewerbsfähig, wenn die industriepolitischen Rahmenbedingungen stimmen. Entscheidend sind günstige Energie, Investitionen und fairer Wettbewerb (gilt nicht nur für Stahl) 👇
https://t.co/Wyvi6Ysv9F
The frame Europe is starting a trade war with China is strange.
China has been waging trade and industrial policy battle against Europe, sector after sector.
EU diplos asked for change nicely for years
Now the EU wants to do something about it and it’s the aggressor?
Aha.
So fangen Aufschwünge an! Die Aufträge in der Investitionsgüterindustrie sind im Dezember steil nach oben gegangen. Das Sondervermögen Infrastruktur, das an der inländischen Investitionsnachfrage ansetzt, wirkt. @MartinGreive@OdendahlC@schieritz
https://t.co/wzsWq1pCSj
In response to the new Trump tariffs on Europe--if they stay.
Most countermeasures the EU has considered are costly for the US, but also costly for the EU... Be it export restrictions on pharmaceuticals, higher digital taxes on non resident firms, etc. They should definitely be considered, but one must realize that they would involve some pain.
One measure I can think of however, which could be announced now and implemented relatively quickly, and would be good for the EU, is the creation of a deep eurobond market, reducing dollar dominance. https://t.co/vLMaiwpOIZ
It can be done, at little political cost, with benefits for the EU, and costs for the US. (It is worth doing anyway, but announcing it now would show that Europe has some cards to play and is willing to play them)
A lot has been said about the Greenland tariffs in the past couple of days. We've been looking at the broader picture: who actually pays the tariffs?
We analyzed 25 million shipments worth nearly $4 trillion.
The answer: Americans pay 96%. Foreign exporters absorb just 4%.
1/n
Die reale #Produktion im Produzierenden Gewerbe stieg im November 2025 gegenüber Oktober 2025 voraussichtlich um 0,8 %. Positiv entwickelte sich die Produktion in der Automobilindustrie (+7,8 %), negativ in den energieintensiven Industriezweigen (-1,5 %). https://t.co/Q7j9LQEiVD
My letter in this week's Economist pushes back on its take on Europe and the second China shock.
The Economist lays out the profound pressure China is putting on EU manufacturing, but then recommends that Europe give up and switch to services à la the UK.
That feels thin.
Wo Deutschland bei Erneuerbaren, Netzausbau und Co. steht. Für sein Dossier im @DLF hat Jörg Münchenberg auch mit mir gesprochen. Zum Nachhören 🎧
https://t.co/At81NO28xS
@MonikaSchnitzer & Enzo Weber zeigen überzeugend: Moderne Industriepolitik heißt nicht Staatsdirigismus, sondern Wettbewerb stärken, Marktversagen gezielt adressieren und Innovation in Schlüsseltechnologien ermöglichen.
Lithium-Abbau in D gestartet: "Ab 2028 ist eine Herstellung von bis zu 24.000 Tonnen jährlich geplant, was für 500.000 Elektroauto-Batterien ausreicht. In Kombination mit einem Geothermie-Kraftwerk wird zugleich erneuerbare Energie gewonnen." https://t.co/KnYlvwWVeq
Industriepolitik mit Tiefenschärfe: Auf der Jahreskonferenz des Industrial Policy Labs präsentieren Forschende aktuelle Arbeiten zu State Capacity, Wettbewerbspolitik, Wasserstoffförderung, europäischer Industriepolitik & Transformation
Mehr 👉 https://t.co/I5iLbDjIf2
@ZEW@VfS_econ@MSchularick@AchimWambach@niredeker@HannaHottenrott@tomaso_duso@ClaudiaSteinwen @philippbarteska
So soll der #Industriestrompreis aussehen: @handelsblatt liegt exklusiv Konzept aus dem Wirtschaftsministerium vor. Ein paar Einblicke zu Profiteuren, Kosten und Anforderungen. 🧵1/8
#SelteneErden sind Schlüssel für Zukunftstechnologien – und geopolitischer Hebel Chinas. Europas Abhängigkeit bleibt hoch, während die #USA Milliarden in eigene Lieferketten investieren. Warum #Resilienz statt Autarkie jetzt zählt, analysieren Jan Giese & Katrin Gräwe (TRADIUM)
📉 Deutschlands Bildungssystem verliert an Leistungsniveau und Gerechtigkeit – mit massiven Folgen für Wohlstand, Fachkräfte und sozialen Zusammenhalt.
📘 Prof. Dr. Ludger Wößmann zeigt in seinem Beitrag, welche Reformen in der Bildungspolitik notwendig sind, um das zu ändern.
Morgen im @handelsblatt - was könnten fehlende #Chips kurzfristig für die deutsche Wirtschaft bedeuten. Drei Szenarien haben wir dazu gerechnet - schon kurze Unterbrechungen in der Automobilproduktion wären gesamtwirtschaftlich spürbar.
Chinas Chipblockade: Ausmaß der #Nexperia-Krise wird immer größer: Produktionsstopp bei #VW, Verteidigungsindustrie besonders stark betroffen. Am Mittwochabend hat das Bundeswirtschaftsministerium nach @handelsblatt-Infos eine Krisensitzung einberufen.
https://t.co/yWasr1aCcS
„Wir haben mit einer unglaublichen Naivität zugeschaut, wie sich China dieses Monopol geschaffen hat“: Ökonom Jürgen Matthes @iw_koeln über die neuen Exportkontrollen - und warum sie auch für Deutschlands Aufrüstung Folgen haben könnten. Interview @wiwo https://t.co/DkDFa9fvB6