Erfan Soltani was arrested for protesting during Iran's 2026 uprising.
The Islamic Republic is set to execute him this Wednesday, and informed his family that the sentence is final. He was denied access to a lawyer.
Erfan’s only crime was calling for freedom.
Be his voice.
Mehr KREATIVITÄT bringt dynamisch Deutschland voran.
Ohne sie ist alles so wie jetzt: erstarrt, nicht mehr Weltspitze, zu langsam, nicht zukunftsfähig.
Heute fehlt sie in der Politik fast komplett. Ist sogar unerwünscht im starren Verwaltungsdenken. Wird oft sogar als Anmassung und Beleidigung von den Oberen empfunden, nach dem Bonmot 'Not invented here- by myself.' Es geht um Machtspiele, nicht gute Zukunft.
Altes Denken dominiert und verhindert Fortschritt.
Das kostet uns viele Milliarden und unsere Zukunft.
Albert Einstein predigte immer wieder:
"Phantasie ist wichtiger als Wissen".
"Wir können die Probleme der Welt nicht auf der gleichen Ebene des Denkens lösen, auf der wir sie geschaffen haben."
"Die Definition von Wahnsinn ist, dass man immer wieder dasselbe tut und andere Ergebnisse erwartet."
Steve Jobs gab uns diesen Rat:
"Der beste Weg, im 21. Jahrhundert Werte zu schaffen, ist die Verbindung von Kreativität und Technologie".
Ohne Kreativität gibt es keinen Fortschritt für die Menschheit.
Der Begriff stammt von dem lateinischen Wort creo. Es bedeutet erschaffen, gebären, hervorbringen, erschaffen, zum Leben erwecken und verursachen.
Kreativität ist die Grundlage für neue Ideen und bisher Unbekanntes, d.h.
schafft etwas Neues. Die Voraussetzung für Innovation und menschlichen Fortschritt seit 50.000 Jahren.
Ohne sie ist alles nichts: kein "Imagine" von John Lennon, keine Mona Lisa, kein Mann auf dem Mond. Kein Fortschritt der Menschheit.
Kreativität umfasst die Fähigkeit, mit Fantasie und
kreativ zu denken und in neue Bereiche vorzustoßen.
Etwas zu erfinden, zu schaffen und zu verbessern, das für den Menschen nützlich ist.
Starre totalitäre Systeme scheitern immer, weil ihnen die Elastizität der Kreativität, die Freiheit des Denkens und die Leichtigkeit der Neuschöpfung fehlen. Hier gibt die Ideologie den Kurs vor und lässt keine Abweichung zu. Die Führungsclique und eine omnipotente Bürokratie entscheiden über das Neue und scheitern immer an dieser Herkulesaufgabe.
Kreativität braucht den Sauerstoff der Individualität.
Konformität und Bürokratie töten sie.
Kreativität ist eine der drei Säulen von Mission Future AI.
Die Entwicklung von mehr Kreativität auf allen Ebenen ist ein Muss für die Zukunft.
Maximale Kreativität ist von zentraler Bedeutung für eine wirksamere Politik im 21. Jahrhundert. Sie ist der denkende Ferrari-Motor für den Fortschritt.
Verkrustete Strukturen und altes Denken müssen radikal aufgebrochen und überwunden werden.
#Kreativität
#Zukunft
#MissionZukunft
#AlbertEinstein
#SteveJobs
@elonmusk Missing a lot of Chinese EV makers.
BYD Auto
SAIC Motor
Great Wall Motor
Geely
NIO
XPeng Motors
Li Auto
Leapmotor
Aiways
Seres
Neta (Hozon Auto)
Skywell
Singulato
Xiaomi Auto
Dongfeng Motor
ZEEKR
Geometry
ORA
AION
IM Motors (Zhiji)
Avatr
iCar
Several African countries are involved in the production or assembly of electric vehicles (EVs), focusing on cars, buses, motorcycles, and tricycles.
Below is a list of key African countries actively engaged in EV production or assembly
Burkina Faso: Launched the ITAOUA EV, a 100% electric, solar-powered car, designed and assembled locally by indigenous engineers. The production plant is located in Ouaga 2000, Ouagadougou. The ITAOUA can travel 330 km after a 30-minute charge.
Egypt: EgyptSat Auto, in partnership with the Arab Academy for Science, Technology, and Maritime Transport, plans to launch Egypt’s first locally produced EV by early 2024. An EV factory is being established to produce electric passenger cars, buses, motorcycles, and charging stations. Additionally, Shift EV and BluEV are converting internal combustion vehicles to electric, targeting 100,000 conversions in five years.
Ghana: Set to build West Africa’s first EV manufacturing plant in 2024, focusing on assembling and maintaining EVs, including cars, bikes, and tricycles, through startups like SolarTaxi. SolarTaxi also manufactures battery packs and installs charging units.
Morocco: A major vehicle manufacturing hub producing over 700,000 vehicles annually, with plans to reach 1 million by 2030, including EVs. Companies like Renault and Stellantis operate in Morocco, with Stellantis investing $158 million in an electric Jeep plant. Morocco aims for EVs to represent 60% of car exports by 2030.
Nigeria: Innoson Vehicle Manufacturing plans to establish an EV manufacturing plant. The Nigerian government is also encouraging Korean automakers to set up EV production facilities. Possible Electric Vehicle Solution aims to assemble 10,000 EVs annually, including minibuses, tricycles, pickups, and taxis.
Rwanda: Volkswagen commenced EV production in Kigali in 2019, focusing on electric cars. Ampersand, a Rwandan company, produces electric bicycles with a 75-km range battery.
South Africa: A leading automotive hub transitioning to EV production. Ford has invested $281 million in a hybrid vehicle facility, and Stellantis is developing an EV plant. The South African unit of Ford plans to produce a hybrid vehicle, and a new electric sedan is slated for 2024. The country aims to integrate into global EV supply chains under the South African Automotive Masterplan (SAAM) 2021-2035.
Uganda: Kiira Motors Corporation, a state-owned company, produces electric vehicles, including Africa’s first petrol-electric hybrid car (2014), a solar-powered bus (2016), and the Kayoola Electric Vehicle Series bus, which can carry 90 passengers and has a 300-km range. Kiira plans to assemble 20 buses per day.
Nochmal zur Klarstellung. Das ist das beste Fahrzeug, das ich je gefahren bin. Das Teil ist so unfassbar geil und effizient.. es ist einfach abnormal.kann gerne mal etwas kaputtgehen, aber verdammt nochmal, für die Dauer der von mir nicht verschuldeten Reparatur soll mir ein Ersatzwagen gestellt werden.
2,000-year-old face cream inside a metal container from Roman times with visible ancient finger marks. "The cream was found to be composed of refined animal fat, starch and tin.
The researchers then created their own version, made to the same recipe.
When they rubbed the whitish cream into their skin, it produced a white layer with a smooth powdery texture. The latter quality was created by the starch—still used for this purpose in modern cosmetics."
According to Professor Richard Evershed from Bristol University: "White face paint was fashionable in Roman times and normally derived its colour from a lead compound. A tin compound would have been an acceptable substitute and in good supply from Cornwall."
In ancient Rome, lead was by far the most popular metal and was commonly used in cups, plates, coins, pipes, cosmetics, face powder, paints, food seasoning, and even birth control.
Scientists have even discovered that tap water from ancient Rome contained up to 100 times more lead than that of local spring water.
As a result, some historians have speculated that lead poisoning may have played a part in bringing down the Roman Empire.
Mein PV-Zaun steht! Der ist noch nicht verkabelt und angeschlossen. Einige Abschlussarbeiten fehlen noch. Der Zaun ist 16m lang und besteht aus 14x395Wp Canadian Solar Module für je 58,99€ und 7xMWR Hoymiles HMS800W-2T.
Nach 4 Wochenende sieht nun so aus:
Ein langer Thread 🧵
Freddie had such an incredible mind and was one of the funniest people l've ever met. It was always so wonderful to spend time with him. I miss him every day. Because he was positive, active, full of energy, very interesting, and had a great talent.
Elton John
#FreddieMercury
Achtung, Triggerwarnung: Diesen Text meiner Wirtschaftspolitischen Beraterin bitte nur bei (fast) übertriebenem Interesse lesen!
Von Wirtschaftskrieg & Kriegswirtschaft
„Mein Führer, ich kann wieder gehen!“
Dr. Seltsam
Die EU hat die eigenen Bestände vollständig geleert, ihre Produktionskapazitäten ausgeschöpft und möchte nun - angeführt von einem ihrer Korruptionskaputtniks (Tschechoslowakei) - für 1,5 Mrd. Euro 800.000 Artilleriegranaten auf internationalen Resterampen und den undurchsichtigen Schattenmärkten Afrikas erwerben, ohne irgendjemandem auch nur ansatzweise zu verraten, wie, was, warum und von wem.
Hat die EU zusammen mit ihrem Friedensauftrag jetzt auch die Mindeststandards für rechtskonformes Verwaltungshandeln ausgesetzt? Allein der Verdacht einer Anbahnung undurchsichtiger Geschäfte mit Waffenhändlern hätte zum geschlossenen Rücktritt der gesamten Kommission geführt - bis vor kurzem jedenfalls.
Deutschland mit dreistelligem Millionenbetrag dabei! Paar tausend Euro pro Bummsgranate, guter Preis! - jubelt die SZ, die über diesen haarsträubenden Unsinn auch noch mit einem heiligen Ernst berichtet, als handele es sich um die Wiederauferstehung des rechten Latschens Jesu Christi.
Gleichzeitig ruft der in seiner napoleonisch gemeinten Liliputanerehre gekränkte Macron den ohnedies unter erschwerten Kriegslebensbedingungen vor sich hinvegetierenden Durchschnittseuropäer mit düsterem Raunen dazu auf, nun ja kein „Feigling!“ zu sein und sich endlich dieser mit der Wucht eines ausgemusterten Lada auf ihn zurasenden „Geschichte“ zu stellen.
Ist es das, was man bekommt, wenn man sich einen welpenäugigen Schwiegersohn der Finanzmärkte zum Präsidenten macht? Dessen Hauptargument es seinerzeit doch noch gewesen war, diese seine böse Gegenkandidatin (Le Pen, die jüngere) würde das schöne Frankreich stante pede „in den nächstbesten Krieg führen“?
In Brüssel schließlich steht der Milliardär Thierry Breton, gelernter Transmissionsriemen zwischen (privatem) Großkapital und (öffentlicher) Verwaltung sowie EU-Kommissar für alles, was man ihm nicht rechtzeitig aus den penibel manikürten Klauen schlägt. Unter gewohnt kryptischen Kürzeln (nach „EDIDP“ & „ASAP“ nun „EDIP“ & „EDIS“) stellt er das Kommissionsprogramm zur Umwandlung der unverdaulichen Reste der europäischen Ökonomie in eine „Kriegswirtschaft“ vor: Zuschüsse, Darlehen, Steuerbefreiungen in einer perspektivischen Größenordnung von 100 Mrd. Euro für den damit auf absehbare Zeit von jedem Verlustrisiko befreiten industriellen Rüstungskomplex - finanziert aus Darlehen, konfisziertem Fremdvermögen, Eigenmitteln und Spenden von Bedürftigen (Spenden war Spaß!).
Die Trägerin des Friedensnobelpreises EU lehnt es seit nunmehr zwei Jahren rundheraus ab, die europäische Erfindung der DIPLOMATIE zur Befriedung ihres eigenen Kontinentes einzusetzen, und zieht es stattdessen vor, sich mit einem Geld, das zu gleichen Teilen geliehen (Finanzmärkte), gestohlen (russisches Staatsvermögen) und selbstgebastelt ist (EZB-Kartoffeldruck), für denselben „großen Konflikt“ zu rüsten, den aufzuhalten sie sich gleichzeitig beharrlich weigert.
Verschuldung, Militarisierung, Diebstahl, Schwarzmarktgeschäfte und Waffenhandel, rechenschaftslose Intransparenz, Kriegsfinanzierung & Kriegsvorbereitung zu einem ohrenbetäubend vorwilhelminischen Kriegsgeschrei - eine solche EU, mit Verlaub, wurde in Europa niemals gegründet.
Kriegswirtschaft. Dass die EU, die ja noch nicht einmal ein Staat ist, irgendeinem anderen supranationalen Verwaltungsapparat (IWF? WHO? Weltpostverein?) den mit der Ausrufung dieses per Mufti deklarierten Wirtschaftsmodus zwingend assoziierten KRIEG überhaupt erklärt hätte, erklären könnte oder sollte, das wäre uns freilich neu. Und auch die Kommission selbst belässt diese denk- und argumentationslogisch verwirrende Frage wohlweislich in der kunstlosen Unschärfe einer Richterschen Verwischung.
Kriegswirtschaft also. Ziehen Sie da draußen sich sicherheitshalber schon mal warm an, denn die historische Erfahrung zeigt, dass auf offene Proklamationen diesen Inhalts nicht selten Rohstoffrationierungen, Zwangsrequirierungen (Kirchenglocken, Autoreifen, Nutellareserven), semiinstruktive Handreichungen in Sütterlinschrift („Spare Seife! Aber wie?“) und monochrome Essensmarken folgen. Ihrerseits womöglich gefolgt von einem unter der Bezeichnung „Hungerwinter“ bekannten Zustand, der heutigen Lifestyle-Bellizisten Tränen aufrichtigen Selbstmitleids in die Augen treiben würde. (vgl. Wikipedia, S. 1946/47 ff.).
Wenigstens gibt die Kommission vonderLeyen damit jetzt, in einem seltenen Moment völlig unverstellten Sprachgebrauchs, einmal offen zu, was sie schon seit geraumer Zeit betreibt: die ungehemmte Bildung von Komposita aus den Elementen „Wirtschaft“ und „Krieg“.
Längst hat die Union ihr traditionelles Hauptbetätigungsfeld, die Wirtschaft, nämlich vom Wohlstandssicherungsinstrument zu einer ideologisch (fern)steuerbaren Waffe umgebaut. Die Zeit der Globalisierungsfeldzüge und neoliberalen Siegesparolen scheint endgültig vorbei. Nach Jahrzehnten des Kampfes für freien Welthandel und die Öffnung von Märkten kämpft die EU nun für das genaue Gegenteil - spätestens seit sie groß ins ganz große Sanktionsgeschäft eingestiegen ist.
Da keines ihrer (unter dem Einfluss grenzenloser Selbstüberschätzung verhängten) dreizehn Sanktionspakete die ihnen zuvor fälschlicherweise nachgesagte Wirkung erzeugen konnte, hat die EU jüngst sogar das wirtschaftsethisch und juristisch verminte Gelände der Sekundärsanktionen (Vgl. Google) betreten, die auf die extraterritoritoriale Geltendmachung eigener Rechtsakte zielen. In ihnen konzentriert sich alles, was der geopolitische Westen an prädemokratischem Dominanzgebaren und (post)kolonialem Unterwerfungswillen je unter einer euphemistischen Bezeichnung auf den Markt gebracht hat.
Nicht genug, dass sich die EU mit der Verhängung von Sekundärsanktionen die sattsam bekannte Schulhofschlägerpraxis der USA zu eigen macht, sie verstößt damit wissentlich gegen internationales Recht. Eine EU, die bei vollem Bewusstsein ihrer Entscheidungsträger ein Mittel anwendet, das sie selbst - ausweislich einer Reihe eigener Verordnungen, Rechtsgutachten & Stellungnahmen - als eindeutig rechtswidrig einstuft?
Mit Frau vonderLeyen hat sich in der EU eine transatlantische Verrohung durchgesetzt, die auf internationales Recht, Verwaltungsprinzipien, Verträge ebensowenig Rücksicht nimmt wie auf angemessene Umgangsformen.
Einem Bericht der Financial Times zufolge hat der Rat im Januar einen „vertraulichen Plan“ zur gezielten und absichtsvollen Destabilisierung von Wirtschaft und Währung des EU-Mitglieds Ungarns ausarbeiten lassen, um den Transfer von 51 Mrd. Euro an das Nichtmitglied Ukraine sicherzustellen. Die EU geht damit von der (nach dem sog. Rechtsstaatsinstrument immerhin rechtmäßigen) Einbehaltung von Geldern dazu über, sich die eigenen Mitgliedsstaaten mit Mitteln des Wirtschaftskrieges und der astreinen Erpressung gewogen zu machen.
Man muss kein Freund von Orban, Putin oder Al Capone sein, um die Brisanz dieses Papiers und des ihm enthaltenen Denkmusters zu begreifen, mit dem die EU es sich letztlich zum Ziel setzt, das vertragsgemäße Vetorecht eines Mitgliedsstaates nicht durch ein demokratisch legitimiertes Verfahren oder die Anwendung einer Rechtsvorschrift, sondern durch klandestine Selbjustiz? auszuhebeln.
Dass die Union, der ja nichts als die Interessensvertretung ihrer Mitglieder v.a. in wirtschaftlichen Belangen obliegt, allen Ernstes gegen ein eigenes Mitglied vorzugehen plant, ist eine schier albtraumhafte Entwicklung, die keineswegs Ausdruck irgendeiner „Wehrhaftigkeit“ ist, sondern den eigentlichen Daseinszweck einer Union verbindlich ad absurdum führt. Die EU nimmt es in Kauf, dass ihre eigenen (ungarischen) Bürger von exakt jener Institution, der sie die Wahrung ihres wirtschaftlichen Wohlergehens übertragen haben, absichtlich in den Strudel existentiellen Zusammenbruchs gestoßen werden.
Welchem europäischen Wert so etwas noch entsprechen soll, erschließt sich uns auch nach gründlicher Meditation nicht. Den 10 Geboten der Mafia vielleicht.
Wir selbst halten es übrigens für einen durchaus ausbaufähigen Ansatz, einem EU-Mitglied mit seiner wirtschaftlichen Vernichtung zu drohen, um Geld für jemand anderen zu erpressen. Sobald wir an der Macht sind, werden wir umgehend einen Haufen Kohle vom europäischen Geldsack Luxemburg erpressen für „Brot für die Welt“. Oder von diesem französischen Käsestaat für all die über Jahrhunderte von ihm ausgebeuteten Gebiete v.a. in Westafrika. Und falls die EU ihre ökonomische Selbstvernichtung (wider Erwarten) überleben sollte, werden wir auch aus ihr endlich das Geld herauspressen, das sie ihren Bürgern seit Jahrzehnten vorenthält, um damit endlich den europaweiten Verfall aller Infrastrukturen und die beschämende EU-Armutsquote von rund 22 Prozent notdürftig zu reparieren.
Auch zur Beschlagnahme von Vermögenswerten der russischen Zentralbank ist die EU, wie man hört, aufs Wildeste entschlossen, obwohl nicht nur die Notenbanken Deutschlands, Frankreichs und Italiens, sondern gar die EZB und Euroclear (jene Clearingstelle, die das Vermögen verwahrt,) sie seit Wochen davor warnen: gewaltige Risiken für die finanzielle Stabilität Europas, Auswirkungen auf die Märkte, unabsehbare rechtliche Folgen. Staatliche Vermögenswerte genießen nach internationalem Recht Immunität. Würde die EU dieses Prinzip handstreichartig unterlaufen, so wäre eine „erhebliche Beeinträchtigung des Vertrauens die Folge - in das Euroclear-System, in die europäischen Kapitalmärkte, in den Euro als (Reserve-)Währung“, so Lieve Mostrey, die Geschäftsführerin von Euroclear. Dass die EU sich ernsthaft Zugriff auf fremdes Eigentum zu verschaffen plant, ist nicht nur - erneut - auf sublim dämliche Weise selbstschädigend, sondern - erneut - schlicht illegal, wie sie es auch dreht und wendet.
In den Gesetzbüchern zivilisierter Staaten steht dergleichen noch immer als „Diebstahl“ unter Strafe (falls die EU-Kommission es noch nicht geändert hat): die rechtwidrige Aneignung des Vermögens eines anderen. Alle Honks, die dieses Vorgehen heute noch bejubeln mögen, haben die Implikationen eines solchen Aktes offenbar noch nicht begriffen: eine transnationale Organisation mit semidemokratischer Legitimationsbasis beginnt damit, eine der wesentlichsten Grundlagen der von ihr selbst propagierten Gesellschaftsordnung anzutasten: das Eigentum.
Wenn sein blanker (verfassungsrechtlich geschützter) Begriff in der EU künftig nicht mehr das Papier wert ist, auf dem er einmal stand, und jedwedes Eigentum ungeschützt zur willkürlich zugriffsfähigen Beute seiner Jäger wird - na schön, dann Leinen los! Sobald wir an der Macht sind, werden wir das Vermögen von Pfizer, Rheinmetall, McDonalds und der Bild-Zeitung konfiszieren, um es endlich unter all denen zu verteilen, die von ihnen seit Lichtjahren geschädigt sind. Blackrock und Vanguard können ihr sogenanntes Eigentum dann natürlich ebenso vergessen wir vonderLeyen und Thierry Breton, der sich übrigens gerade ein eigenes Schloß mit hohen Zinnen in Gargilesse-Dampierre (Département Indre) zugelegt hat, um vor den absehbaren Folgen der von ihm deklarierten Kriegswirtschaft in Sicherheit zu sein.
Wie transparent, kostenoptimierend und regelgerecht zentralisierte EU-Waffenkäufe unter vonderLeyen ausfallen würden, mag ein jeder sich selbst ausmalen, der das Zustandekommen der Impfstoffverträge verfolgt hat, nach deren Vorbild die milliardenfach auf uns zurollenden EU-Rüstungsverträge - der Kommissionspräsidentin zufolge „sehr erfolgreich!“ - gestaltet werden sollen.
Seit 2018 hat die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly die Kommission immer wieder - vergeblich - dazu aufgefordert, die skandalöse Intransparenz des EU-Fördermittelabflusses an die Rüstungsindustrie zu beseitigen, die von den beteiligten EU-Institutionen schon seit Jahren mit Händen und Füßen verteidigt wird. Noch nicht einmal die Namen der externen „Experten“ sind öffentlich, von denen die EU sich bei der Finanzierung von Militärprojekten „beraten“ lässt, ebensowenig wie deren - immerhin den Einsatz von Millionensummen auslösende - „Berichte“. Geschweige denn, dass auch nur ansatzweise sichergestellt wäre, dass jene Fachleute nicht direkt (oder sonstwie) auf dem Gehaltszettel jener Rüstungsunternehmen stehen, die von freigegebenen EU-Mitteln im Nachgang profitieren.
Zudem, so O’Reilly, gefährde die Kommission die „Integrität der EU-Verwaltung“, da sie nicht entschieden gegen Drehtür-Praktiken vorgehe. Das gilt auch für den Bereich der Rüstung, wo etwa Jorge Domecq, Leiter der Europäischen Verteidigungsagentur EDA, nur Monate nach seinem Ausscheiden aus dem Amt 2020 als Lobbyist zum Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus wechselte, einem der größten Auftragnehmer der zuvor von ihm geführten EU-Agentur. LOL!
Wir dürfen gespannt sein, in welcher Branche Rüstungskommissar Thierry Breton, der zeitlebens nichts anderes getan hat, als zwischen CEO-Stellen und politischen Posten hin- und herzupendeln, nach Ablauf seiner Kommissarszeit wieder auftauchen wird. Falls es ihm nicht gelingen sollte, die derzeitige Stelle vonderLeyens zu ergattern, auf die er selbstredend ebenfalls reflektiert. „It’s the old Watergate thing, follow the money!“, empfiehlt die europäische Bürgerbeauftragte O’Reilly derweil. Vielleicht vor allem dem der EU-Kommissare, ZwinkerSmiley.
"Wir schaun dir in die Augen, europäischer Verblendungszusammenhang!"
René Pollesch (aktualisiert)
Auch ihren neuen Rüstungsbeschaffungsslogan „Buy European!“ sollte die Kommission schleunigst in derselben Schublade verschwinden lassen, aus der sie ihn gezogen hat. Die europäischen Militärunternehmen, die von EU-Rüstungsgeldern profitieren, befinden sich nämlich ebenso im Miteigentum der großen Investmentfonds wie ihre US-amerikanischen Pendants. BlackRock, Vanguard, Capital usw. besitzen clevererweise Anteile an EU-Rüstungsunternehmen und deren US-Konkurrenten zugleich. Dieses gemeinsame Eigentum (sog. „common ownership“-Problem) schafft nicht nur Anreize für höhere Preise und geringere Produktion, sondern bringt bekanntermaßen Wettbewerbsverzerrungen und das Risiko einer veritablen Trustbildung mit sich. In jedem anderen Wirtschaftssektor würde die Kommission ihre eigenen Wettbewerbsregeln mit Boxhandschuhen durchsetzen. Hier tat sie es nie.
Dem Europäischen Netzwerk gegen Waffenhandel (ENAAT) erzeugte das alles schon Stirnfalten (tief), lange bevor mit dem Krieg in der Ukraine nun auch die letzten Schleusen der EU-zertifizierten Kapitalumschichtung in den militärisch-industriellen Komplex gebrochen sind: „Wir öffnen die Büchse der Pandora. Europa wird zu einer Cash-Cow (für die Rüstungsindustrie), zu einer Finanzierungsquelle ohne Einschränkungen.“
Egal! Hoch die zerschlissene Europa-Fahne, hoch das innere Bajonett, ruft die Kommission ihren sedierten Massen zu, die ihrerseits keinen gravierenden Widerspruch darin erkennen können, dass die EU ihrem unerschöpflichen Vorrat an Worthülsen nun einen ebensolchen an echten Patronenknallern zur Seite stellt - mit großem BUMM in diesen großen „Frieden“, dessen Worthülse ja noch immer in den Großbuchstaben ihrer Charta steht.
Eine solche EU aber, mit Verlaub, wurde in Europa nie gegründet.
Die teleologischen und interpretativen Verrenkungen, die die EU auf ihrem Weg vom Wirtschaftskrieg in die Kriegswirtschaft unternehmen muss, sind überraschungsfrei Legion. Alarmiert belehrt uns Gablers Wirtschaftslexikon, dass Kriegswirtschaften unter formaler Aufrechterhaltung des Marktes dessen zentrale Mechanismen außer Kraft setzen, um sie durch ein „auf militärische Zwecke ausgerichtetes Administrationssystem“ zu ersetzen. Europa, Hort kompromisslos freier Marktwirtschaft. Wo genau in den einschlägigen EU-Verträgen eine Kommissionsbefugnis zur Errichtung dieser „Spezialform der Zentralverwaltungswirtschaft zu Rüstungszwecken“ zu finden sein soll, das wissen nur die Götter.
Längst sind die Kampfeinsätze der Kommission auf die rückstandslose Niederschlagung europäischer Gründungsgedanken gerichtet - durchgeführt im klassischen Stufensystem der allmählichen Eskalation: Erstschlag, Zweitschlag, Letztpulverisierung durch Atombumbum. Denn anders, als man es Sie heute glauben macht, passt die EU sich derzeit keineswegs reaktiv oder über Nacht an irgendeine überraschende Entwicklung der geopolitischen Jetztzeit an. Vielmehr legt sie die über Jahre angesammelten Ergebnisse ihrer Frankensteinschen Umwandlung in ein vertragswidriges Militarisierungsprojekt vor.
Kommissionsintern war man auf diesen Krieg, der für Sie da draußen doch völlig überraschend gekommen war, schon aufs Trefflichste vorbereitet. Mit der „East StratCom Task Force“, dem „Strategischen Kommunikationsteam Ost“, hatte die EU sich schon 2015 ein eigenes Kampfmittel für den auf dem Feld der Deutungshoheit geführten Schlachtplatz des „hybriden“ Krieges geschaffen - ein offizielles Amt für Desinformationsbekämpfung, Wissensrektifizierung und informationelle Rechtgläubigkeit, das stets so ideologielastig, militant und auf verstandesquälende Weise irreführend war, dass es nur ausgemachten Vollidioten als „neutral“ erschien.
Tambourmajorin vonderLeyen hatte die von ihr übernommene Kommission schnell von einem Instrument lebendig-demokratischer Konsensfindung in einen des dumpfen Kadergehorsams mit vertikaler Kommandostruktur verwandelt: „Von der Kommission Juncker zur Kommission Bunker“, wie es unter Journalisten zu Beginn ihrer Amtszeit hieß. Weise, gütig und vorausschauend, wie vonderLeyen nun einmal ist, hielt sie es schon 2019 für eine unbedingte Notwendigkeit, dem Organigramm dieser 2012 (versehentlich) zur Friedensnobelpreisträgerin erklärten EU den offiziellen Gliederungspunkt einer STABSSTELLE RÜSTUNG hinzuzufügen - ein veritabler Tabubruch, der Pessimisten, Kassandren und uns schon damals den allmählich stockenden Atem gefrieren ließ.
VonderLeyen ist die erste Kommissionspräsidentin in der 60jährigen Geschichte der EU, die der RÜSTUNG eine eigene Generaldirektion, eine eigene Ressortzuständigkeit und einen eigenen Kommissar gewidmet hat: Kriegskommissar Thierry Breton, der schon seit über einem Jahr an der Ausgestaltung jener Kriegswirtschaft schraubt, die er im Namen der EU nun offiziell verkündet.
Wenn DAS unsere Väter noch hätten erleben dürfen oder unserer Väter Väter. Oder wenigstens jene viel zitierten Gründergestalten der EU, die ja - völlig arglos - die vorfeldintellektuelle Drecksarbeit zur europäischen „Integration“ geleistet hatten, ohne auch nur zu ahnen, wozu das im Jahre 2024 unter einer humanistischen BILDUNGSKANONE wie vonderLeyen einmal führen würde.
Über eine Entwicklung wie die jetzige, die - mit vollem Bewusstsein ihrer derzeitigen Entscheidungsträger - auf die systematische Aufrüstung Europas hinausläuft, hätten sie nicht schlecht gestaunt: Bauklötze (Gr. 3XL). Denn immerhin steht sie in offenem Widerspruch zu den von ihnen verbindlich gezeichneten Unionsverträgen, in denen sie mit Artikel 41, Absatz 2 EUV - ebenfalls bei vollem Bewusstsein - ein strenges Finanzierungsverbot für Rüstungsgüter verankert hatten, genauer für alle „Ausgaben“ mit „militärischen und verteidigungspolitischen Bezügen“ aus den Haushaltsmitteln der Union.
Bereits in der Vergangenheit war die Kommission um kreative Einfälle zur Umgehung dieses Verbots natürlich nie verlegen. Zuwendungen an die Kawummindustrie versteckte sie in Haushaltsposten für „Wissenschaft“, „Forschung“, „Entwicklung“, „Modernisierung“, „Infrastruktur“, „Wettbewerbsförderung“, „Kohäsion“ oder (neu im Programm) „Grünwerdung“. Und schuf nebenher finanzielle Parallelstrukturen Orwellschen Zuschnitts, um den zuverlässigen Abfluss von Geldern an den militärisch-industriellen Komplex über Schattenhaushalte sicherzustellen. Freilich nicht, ohne sich dabei exakt jener semantischen Umdeutungen zu bedienen, die George Orwell für die seelenlosen Herschaftssysteme kommender Zeiten vorausgesehen hatte - etwa die Europäische Friedensfazilität, die seit ihrer Gründung nichts als Kriegseinsätze finanziert, oder besagte Einsatzstelle für die Bekämpfung von „Desinformation“, der außer ihrer in billiges Feldgrau genagelten Ideologie nichts Informatives zu entnehmen ist. Jedenfalls nichts neben ihrer antiaufklärerischen Absicht, jede autonome, kritische oder auch nur bildungsbürgerliche Bewertungs- und Kontextualiserungskompetenz außerhalb ihrer vier eigenen Betonwände fürderhin unmöglich zu machen.
Mittel und Wege, Programme und Finanzierungen, Umwidmungen und Falschetikettierungen - unter der (bekanntlich nie ganz altruistischen) Mithilfe eines parlamentarisch-bürokratischen Schwarzen Blocks aus konservativen Rüstungs- und neokonservativen Transatlantiklobbyisten, die seit je - und nicht nur in Brüssel - nibelungentreu miteinander verbunden sind. So weit sind wir mit unserer prophetischen Forderung „Waffeln statt Waffen!“ natürlich nie gekommen, obwohl sie weit weniger verrückt ist als alles, was in der militarisierten EU in den letzten Jahren entstanden ist.
Es ist ein Manöver am äußersten Rand der rechtlichen Zulässigkeit, eine „Militarisierung auf den Trümmern des Rechts“, wie der Verfassungsrechtler Andreas Fischer-Lescano schon 2018 schrieb.
Wenn die EU nun tatsächlich dazu überginge, zusätzlich zu all den bisherigen, schon bisher illegal unternommenen Militarisierungsschritten auch noch eigene (und eigenhändig gestohlene) Haushaltsmittel für ihre Rüstungsphantasien zu verwenden, entspräche das einem offenen Rechtsbruch. Die EU-Kommission verstieße damit gegen Text und Geist ihres eigenen Vertrags.
Und sosehr (rüstungsaffine) Rechtsgelehrte sich in hirnverknotenden Interpretationsschleifen auch darzulegen bemühen, warum es aus rechtlicher Sicht dennoch rechtskonform sein könnte, diese rechtsverbindliche Vorschrift der EU-Verfassung mittels rechtswirksamer Rechtsbeugung zu umgehen, so müssen all ihre juristisch-semantischen Argumentationspirouetten doch spätestens dann versagen, wenn es um den vielbeschworenen GEIST dieser Verträge geht, die ABSICHT nämlich, mit der europäische Staaten sich in gemeinsame Gemeinschaft begeben haben und auf den zu beziehen die Europäischen Institutionen an anderer Stelle nicht müde werden.
Tatsächlich standen jene Gründerväter - anders als die Töchter ihrer Söhne heute - noch unter dem unmittelbareren Eindruck der kontinentalen Verwüstungen zweier Weltkriege. Wir dürfen getrost annehmen, dass die von der europäischen Kriegs- und Nachkriegsgeneration vielfach referenzierten Schlachtworte NIE WIEDER KRIEG von der tiefstmöglichen Überzeugung nebst der festen Absicht getragenen waren, nie wieder einem Wahnsinn verfallen zu wollen, der es auf verdrehte Weise vernünftig erscheinen lässt, Unsummen finanziellen und politischen Kapitals nicht dem Glück und Wohlergehen der Europäer, sondern dem todbringenden Geschäft mit letalem Gerät zu widmen.
Der Permanenz des Ausnahmezustands ist unter vdLeyen die Permanenz des Regelbruchs und blanken Prinzipienverrats hinzugetreten. Mit der Ausrufung der Kriegswirtschaft hat die EU, die ihren inneren Geisteszustand zuletzt ohnehin nur noch notdürftig verschleiern konnte, nun auch noch den letzten ihrer kobaltblauen Tarnanzüge abgelegt.
Und während die EU zusammen mit dem beschämenden Großteil der europäischen Regierungen noch immer begierig in jedes Horn zu blasen bereit ist, das diese (noch immer nicht zur EU gehörende) NATO ihr hinhält, dürfen wir, da Frau vonderLeyen es in ihrer jüngsten Blutrede vergessen hat, den fassungslosen Rest der Welt zur endgültigen Beisetzung der europäischen Werte bitten: „Die Europäische Union muss mit der Produktion einer neuen Waffengeneration beginnen, um auf dem Schlachtfeld zu siegen.“
Wenn wir nicht wüssten, dass der Weltgeist ohnehin schon in psychiatrischer Behandlung ist, würden wir ihn spätestens mit dieser dadaistischen Volte einweisen lassen, denn eine „objektive Vernunft“, gar ein Europa (oder die Welt) durchwaltendes und ordnendes Prinzip können wir beim allerbesten Wissen nicht mehr erkennen, jedenfalls kein gutartiges mehr.
Und vielleicht sind ja auch wir hier die allmählich wahnsinnig gewordenen Irren, denn es würde uns tatsächlich schon genügen, wenn die verschlagenen Verwaltungsmonstren, die dem europäischen Gründungsgedanken entstiegen sind, sich an die Regeln ihrer eigenen Verträge hielten.
Wir hätten nie gedacht, dass wir einmal in die unangenehme Lage geraten könnten, europäische Verträge zu verteidigen, denn wir haben genug und reichlich an ihnen auszusetzen. Aber dass wir sie auch noch gegen die würden verteidigen müssen, die doch zu ihrem Schutz bestellt sind, eine amtierende Europäische Kommission mitsamt ihrer amtierenden Präsidentin, das wäre noch nicht einmal uns eingefallen. Nicht im farbenprächtigsten unserer Fieberträume.
Denn, mit Verlaub, eine solche EU wurde in Europa niemals gegründet.