@BachmannRudi@ronzheimer Können Sie das etwas breiter ausführen.
Ich bin eher im ordoliberalen Spektrum, wo ich Sie nicht direkt einordnen würde, und würde mich einfach interessieren was ihnen alles negativ aufgestoßen ist.
@maurerchr (2)
Allgemein sehe ich noch extreme Probleme auf uns zukommen, wenn die regionale Preise und die daraus folgenden Subventionen für die eeg Anlagen, sich verschieben.
Jeder zahlt lokal für sich?
Der vorhande Bestand bleibt beim Staat, aber zusätzliche Anlagen dann lokal.
@maurerchr Wäre nicht der erste offensichtliche Schritt erstmal jegliche Einspeisevergütung zu streichen?
Weil mit regionalen Preisen und zusätzlich noch Einspeisevergütung wird das Problem doch nur wieder verschoben.
(1)
@BachmannRudi@KonstantinNotz Naja.
Eine Minderheitsregierung ist kein direkter Einfluss.
Insbesondere wenn man bedenkt dass spd/grüne (linke teil der cdu) bei sehr vielen grundsätzlichen Entscheidungen, egal ob es jetzt Bundeswehr oder Energiepolitik war, Russland direkt geholfen haben.
@DerClue Mehr Angebot dr��ckt Preise—trivial
„Wind senkt Strompreis um 2ct/kWh“ ohne sauberes Kontrafaktum ist keine Kausalanalyse, sondern Regressionstheater
Der „Versicherungseffekt“ ist dann nur noch Merit-Order-Esoterik mit hübscher Überschrift
@Kl_Stone@dschochen@MRocktaschel 800W Grundlast würde pro Haushalt 7.000 kWh+ Stromverbrauch bedeuten.
Nur durch Kühlschrank, Router und co.
Wenn man nur die Mathematik aus der Grundschule mal anwenden würde bevor man kommentiert…
@DerClue Und das unter der Annahme dass es zu 100% ersetzt wird und gleichzeitig die Krise 20 Jahre andauert, und zusätzlich mit 20.000 kWh Gasverbrauch.
@DerClue Dann rechnen sie mir hier mal vor wie gut sich die 16.500 € subvention für eine Wärmepumpe rentieren.
Angenommen es werden 20.000 kWh Gas eingespart.
Bei einem Spread von 20€/MWh bedeutet dies dass über 20 Jahre Krise:
20 * 20 * 20 =8 000 € gespart werden.
@EinAugenschmaus Aber das eAuto braucht halt weniger Leute.
Deshalb waren die Gewerkschaften auch dagegen.
Oder wollten so ein Quatsch wie dass jeder übernommen wird.
Die Leute wollten wieder die Quadratur des Kreises.
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Using three different datasets and MVPF analysis, we find that...
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Was wäre daran komplex?
Die 15 min Abrechnung ist völlig banal.
Dann wäre aber die Verantwortung für die Steuerung nur beim endkunden, was für eine viel simplere Regulierung sorgen würde.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Und wenn wir unser altes Preisniveau als Referenz nehmen, ist entweder der Speicher nicht rentabel, oder unser Strom bleibt deutlich teurer.
Und in dieser Betrachtung fehlt wie gesagt der deutlich teurere saisonale Speicher.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Ich verstehe das sehr gut.
Wenn aber der Speicher diese 150 €/MWh einnimmt, haben wir halt so hohe Preise.
Wenn der spread geringer ist, sinken die Preise und die Einnahmen durch den Speicher.
Und die neuen billigen Speicher machen die alten so unrentabel.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Und nichts für ungut, aber wenn wir jeden Tag bei 150 €/MWh bleiben, wird das Stromsystem extrem teuer. Wir kommen von einem relativ konstanten Niveau von 40€/MWh
Und das ist ja der „gute“ Fall wo ein BESS greift.
Das saisonale Backup wird ja nochmal teurer.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Auch eine Durchschnittsvergütung ist Quatsch.
Nur der Marktpreis, und jeder PV Besitzer muss in einen dynamischen Tarif.
Alles andere führt unweigerlich wieder zu neuen Problemen, die mit mehr PV dann immer größer werden.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Und wie sinnvoll es ist EE zentral zu vergüten, die dann aber regional in Preiszone hängen…
Da sind die nächsten ineffizienten vorprogrammiert.
Und da wir so sau dumm waren dies für 20 Jahre+ zu garantieren, kommen wir nicht so wirklich gut aus der Situation raus.
@HelmPeter@ChristophBeisl1 Die EEG Mängel waren als EE irrelevant waren „keine“.
Mit mehr Relevanz wurde dann auch die Probleme relevant.
Und bis heute tun wir uns schwer diese fixpreis-Vergütung abzuschaffen.
Die Redispatch Kosten sind ja nur das letzte Glied in der Kette.