2030 werden 80 (!) Prozent der Bundesmittel ausschließlich in die Etats Soziales, Verteidigung und Bundesschuld fließen. Für den gesamten übrigen Haushalt bleiben gerade mal noch 20 % (!) übrig. Aber auch sechs weitere Indikatoren weisen auf eine bedenkliche Entwicklung hin.
Die Produktion der energieintensiven Industriezweige in Deutschland ist von Februar 2022 bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. In der gesamten Industrie ging sie im selben Zeitraum um 9,5 % zurück. Mehr dazu: https://t.co/7qwv7iBLQX
Ich berichte seit 13 Jahren über Finanzpolitik und @BMF_Bund: So eine schlechte Haushaltsaufstellung wie diesen habe ich nicht erlebt. Union und SPD sparen bislang nirgends, sondern operieren mit lauter Luftbuchungen. Es ist einfach nur erschütternd. Ein Thread.
@StaffanReveman Wissen Sie, dass Deutschland beim EU ETS mit EU-weit fixen Emissionsgrenzen mitmacht, weshalb eine Betrachtung des nationalen Stommixes für eine CO2-Betrachtung völlig aussagelos ist?
Der deutsche Staat kann sich neuerdings viel stärker verschulden als zuvor - um zusätzliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur zu ermöglichen, hieß es. Der aktuelle Monatsbericht der Bundesbank analysiert die Haushaltsplanung des Bundes und liefert einen Paukenschlag:
Opening Remarks von Präsident @jonasluethy zur Eröffnung der Vorabendveranstaltung des #JFSK25 in der Hochgebirgsklinik Davos 🗣️🩺👩🏼⚕️. Zur Debatte über die #Schuldenbremse begrüssen wir heute Dr. @MartinMosler vom Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP).
Wahnsinn! Wahnsinn! Wahnsinn!
Unbedingt teilen. Kohleausstieg hat Unsummen gekostet und nichts gebracht, wie die Regierung selbst zugeben muss. Energiewende ist ein planwirtschaftliches Schwachsinnsprojekt
https://t.co/sebS1amZuF
+++ Buchankündigung +++
Morgen erscheint „Der Freihandel hat fertig. Wie die neue Welt(un)ordnung unseren Wohlstand gefährdet“ von @GFelbermayr und mir. Was hat uns zu dem Buch bewogen?
1/
Devastating review of the degrowth literature (561 studies):
--> 'few studies use quantitative or qualitative data...'
--> [those that do] 'tend to include small samples or focus on non-representative cases'
-->'large majority (almost 90%) are opinions rather than analysis'
Für die @faznet habe ich ein paar volkswirtschaftliche Aspekte zum Thema #Wehrpflicht sowie einen Vorschlag zur konsequenten Wehrverfassung aufgeschrieben👇🏻
Anregungen & Diskussion mehr als willkommen!
https://t.co/qdZo1wDRzI
Für die @faznet habe ich ein paar volkswirtschaftliche Aspekte zum Thema #Wehrpflicht sowie einen Vorschlag zur konsequenten Wehrverfassung aufgeschrieben👇🏻
Anregungen & Diskussion mehr als willkommen!
https://t.co/qdZo1wDRzI
Hat etwas gedauert (ja, ich habe tatsaechlich einen Job), aber ich hatte ja einen Erklaerthread zum Zusammenhang zwischen dem Budgetdefizit des Staates und Inflation versprochen. Das will ich nun nachholen. Dieser etwas verunglueckte Tweet von @schieritz soll dabei nur als
«Wohnungsnot», «Mietnotstand»
Mein heutiger Leitartikel in der @FuW_News zum Thema Mietregulierung ... oder wie wir am besten nicht in die Mietmärkte eingreifen sollten.
https://t.co/VEQjMLSOHs
Session 2: Political Economy
Chair: Stefan Petranov (Sofia University St Kliment Ohridski, Bulgaria)
“Seating Proximity & Common Voting Behaviour at the United Nations General Assembly”, Martin Mosler (Institute for Swiss Economic Policy at Uni of Lucerne, Switzerland)
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Our paper ‚Read my Lips: Taxes and Elections‘ is now forthcoming in JPubE: https://t.co/nkmHWy4N0T
We show that governments systematically postpone tax increases to years after elections, in particular for salient taxes like VAT or income tax and more for rates than tax bases.
Frustrating in so many dimensions. As economists, we need to do more and easier scientific communication.
(Paper presented at @theEPCS 2024 by @SarahNecker with co-authors @APeichl@MathiasDolls@BlesseSebastian and Lisa Windsteiger)